Also fix an den eigenen Rechner gehüpft, das Image mit k3b schnell auf CD gebrannt und dann letzendlich von CD installiert. Die Installation dauerte nur 10 Minuten (incl. einrichten von LVM), dann war die Basis installiert. Schnell noch an der Konsole den sshd-Daemon installiert, die IP-Adresse notiert und dann nix wie raus aus dem Serverraum, um den Rest an der eigenen Workstation zu erledigen.
Auf Wunsch habe ich den Entwicklern dann den Kernel für Linux VServer installiert, schliesslich soll das System für virtuelle Server herhalten.
Die virtuellen Server landen natürlich auf einer eigenen Partition, die ein logisches Volume enthält (deshalb auch die Aktion mit LVM). Gute 300 GB sollten erst einmal reichen, hofe ich, aber man kann ja bequem anhängen. Ich hoffe, das Hardwareraid bekommt das auch gebacken.
Ich glaube, das muss ich mal ausprobieren
Einmal kurz neu gestartet und fertig war das System. Alles in allem ca. 30 Minuten
Wie langweilig!




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