Im regelmäßigen Turnus poltert der Bundesinnenminister Schäuble los, Deutschland sei von Terroristen bedroht. Jetzt hat man in Köln, bzw. auf dem Flughafen Köln/Bonn mal wieder medienwirksam einen "Erfolg" hervorgebracht:
Die Festnahme am Flughafen Köln-Bonn war Ergebnis einer lang angelegten Operation des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), das bereits seit Wochen eine Gruppe junger Fanatiker aus der Region Bonn im Visier hat: Einige der offenbar zum Aufbruch in den "Heiligen Krieg" Entschlossenen haben ihre Wohnungen bereits gekündigt oder sich von Freunden verabschiedet, der geplante Flug von Omar D. und Abdirazak B. nach Entebbe in Uganda war offenbar Teil einer geplanten Ausreisewelle.
So schreibt
Spiegel Online.
Da ja alles "offenbar" war, steht die ganze Aktion also auf höchst wackeligen Beinen. Wenn man dann nochweiss, dass der Schnüffelminister Chef vom Verfassungsschutz ist, kann man sich recht schnell ausrechnen, dass das mal wieder eine fingierte Aktion war, bzw. dass man einfach nur Bauernopfer gesucht hat, damit der Schnüffelminister vor seinen Kollegen protzen kann. Warum sonst passiert diese "Verhaftung" genau zum Zeitpunkt einer Konferenz von Stasiministern?
Zudem nutzen auch andere Politterroristen diese für sie so günstige Gelegenheit, um mal wieder den Faschismus herbeizusehnen:
Nach den jüngsten Terror-Verdachtsfällen sind in der Union derweil erneut Rufe nach schärferen Gesetzen laut geworden. Die Ausbildung in islamistischen Terrorlagern müsse endlich unter Strafe gestellt werden, verlangte der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach im Fernsehsender n-tv.
Quelle:
tagesschau.de.
Es wird einfach Zeit, dass der Terror durch "CD"U und "S"PD bekämpft wird und zwar mit allen Mitteln! Der Anfang wird morgen in Bayern gemacht!
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