Wie auf Heise Online zu lesen ist:
Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung der Zahnärzte (KZBV) hat erste Konsequenzen aus dem BKA-Gesetz gezogen und rät ihren Mitgliedern, keine Computer ans Internet anzuschließen, die Patientendaten enthalten. In einer Pressemitteilung warnt der stellvertretende KZBV-Vorsitzende Günther E. Buchholz vor einer Erosion des Arztgeheimnisses als Folge des bereits von den Ärzten abgelehnten BKA-Gesetzes.
Die beste Firewall ist nun einmal eine nicht vorhandene Verbindung. Und schon steht die Stasi/Gestapo (aka BKA) vor verschlossenen Türen. Was sie jedoch nicht davon abhalten kann, einfach mal in die Praxis einzubrechen.
Ich hoffe mal, dass man den knapp 400 Volksverrätern mehr als nur die lange Nase zeigt, indem man sie nicht nur nicht wählt, sondern ihnen mal das Ermächtigungsgesetz am eigenen Leibe "vorführt"!




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