Weil mich die immer noch andauernden Systemcrashes unserer Athene nervten, habe ich mal geguckt, was ich noch an Material vorrätig habe: Ein Motherboard mit einem AMD 1.3GHz Prozessor und 512 MB RAM. Eigentlich Perlen vor die Säue (und dem E-Werk) geworfen, aber trotzdem den Schraubendreher ausgepackt und das alte Board aus Athene rausgeschmissen und das gefundene Board eingebaut.
Zwar passte danach die Reihenfolge der Platten nicht mehr, aber nachdem ich einen Grub auf einer Partition gefunden hatte, konnte ich das System wieder starten und zusammenbauen.
Und auch hier zeigt sich wieder die Überlegenheit gegenüber einem bekannten Bezahlsystem aus Redmond: Linux kann man eigentlich nicht kaputtkriegen und wenn es mal kaputt sein sollte, dann kann man es recht einfach von Hand wieder reparieren.
Sonntag, 14. Dezember 2008
Athene umgebaut
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