Die ganze Woche über habe ich mich mit OpenVZ beschäftigt, um schnell und einfach virtuelle Server (VEs) einzurichten und ggf. auch auf andere Systeme verschieben zu können.
Die Installation von OpenVZ war recht einfach: In die sources.list die laut Wiki von OpenVZ richtigen Einträge gemacht, den OpenVZ Kernel nebst Tools installiert und einmal das System neu gestartet. Seltsamerweise aber hatte ich dann Verbindungsabbrüche zum Hardwareknoten, besonders, wenn ich viele und grosse Dateien in eine VE via Netzwerk kopierte.
Einige Versuche hatte ich unternommen, rauszufinden, woran das liegen könnte, aber zum Schluss habe ich mich dafür entschieden, ein weiteres Netzwerkinterface zu nutzen und dort den sshd anzubinden. Das hat auch den Vorteil, dass ich Adminnetz und Produktivnetz besser trennen kann.
Nebenbei durfte ich auch vollgelaufene Festplatten aufräumen. Meine Kollegen haben nämlich die nette Art, jedes Byte einer Festplatte eines Servers gnadenlos belegen zu wollen!
Freitag, 23. Januar 2009
Eine Woche OpenVZ
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