Da bekannterweise die Zensur von Zensurministerin von der Leyen nicht funktionieren wird und somit die KiPo-Händler und -Konsumenten unentdeckt (und sicher) weiteragieren können, sollte man meinen, dass besonders Vereine zum Schutz von Kindern sich engagiert gegen eine Zensur und für eine bessere Aufstellung der Polizei im Kampf gegen KiPo einsetzen. Die meisten Kinderschutzvereine, Vereine von Missbrauchsopfern und kirchliche Vereine sind auch gegen die Zensur, nur ein Verein will die Wahrheit nicht sehen und so muss man vermuten, dass in diesem Verein Pädophile das Sagen haben.
So tickert Heise Online:
"Die 70.000 Unterstützer der Online-Petition repräsentieren nicht die Meinung der deutschen Bevölkerung, die meisten Deutschen wollen Kinderpornos gesperrt wissen", meinte Ehrmann. Ziel der Gegenaktion sei es, bis Ende Mai 100.000 Unterschriften zu sammeln. "Wir wollen verhindern, dass das Gesetzgebungsverfahren aufgrund der Online-Petition auf Eis gelegt wird."
Nun ja, gut, dass die Deutsche Kinderhilfe absolut nicht die Meinung der deutschen Bevölkerung repräsentiert!
Sollte sich Mister Ehrmann ein wenig schlau gemacht haben, würde er nicht so einen Müll daherquatschen und den Verein in die Ecke von Pädophilen stellen.
[Update]
Die Deutsche Kinderhilfe ist eine ziemlich dubiose Organisation, wie man der Welt entnehmen kann:
Die Vereine im amtlichen Sündenregister tragen Namen, die großes Mitgefühl erwecken: „St. Martin e.V.“ aus dem rheinland-pfälzischen Koblenz, „Herz für Kinder e.V.“ aus dem hessischen Darmstadt, „Tierheimhilfe e.V.“ aus dem bayrischen Wessiszell, „Kinderhilfe e.V.“ aus Rüsselsheim. Es sind gemeinnützige Vereine, doch an deren mildtätigen Absichten hegte die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) des Landes Rheinland-Pfalz in Trier berechtigte Zweifel.
Also Vorsicht, wenn die irgendwelche Unterschriftenaktionen durchführen, das könnte meiner Meinung nach eher Mitgliederfang sein!




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