Ja, genau, mit keinem Wort in der folgenden Erklärung wird dies erwähnt, stattdessen wird laut nach mehr Zensur geschrien:
Die Organisationen unterstützen im Kern den Gesetzesentwurf der Bundesregierung, allerdings sollte die Liste gesperrter Seiten durch ein unabhängiges Gremium kontrolliert werden, hatte Ekkehard Mutschler, Vorstandsmitglied des Kinderschutzbundes, gegenüber dem Handelsblatt erklärt. Laut dem Gesetzesentwurf sollte diese Liste durch das Bundeskriminalamt erstellt werden und anschließend geheim bleiben. Auch sollte es nach Meinung der Kinderschützer nicht bei DNS-Sperren bleiben, diese sollten durch eine zusätzliche Technik verschärft werden.
Die bei Heise genannten Organisationen sind die übliche Patienten (Deutsche Kinderhilfe, "Innocence in Danger", aber - oh Wunder! - auch der Videothekenverband IVD.
Da fragt man sich doch, was ausgerechnet der IVD in diesem dubiosen Sammelsurium zu suchen hat. Ganz einfach: Der IVD will, dass Pornos natürlich in Videotheken ausgeliehen werden.
Also, das ist in etwa wie ein Konglomerat aus Mafia und Neonazis, die für eine neue Weltordnung werben! Also, hier ist mal wieder zusammengekommen,was zusammengehört. Dubiose "Vereine", die unter dem Banner des Kinderschutzes Unterschriften auf Grund von falschen Aussagen abfischen und ein Lobbyverein, der seine Pfründe dahinschwimmen sieht.
Da hat die Zensurministerin Ursula von der Leyen ("CD"U) genau die Richtigen ausgegraben! Ups! Ihr Vater hatte ja guten Kontakt zu Nazis! Also, da passt mein Vergleich ja sogar.




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