Tja, so geht es: Schlüssel geklaut, Wagen geklaut und schon darf eine Ministerin zu Fuss gehen.
Einsicht? Fehlanzeige! Ulla Schmidt ("S"PD) juckelt auf Staatskosten in den Urlaub und lässt sich dann auch noch ihr Auto klauen! Bravo, gut gemacht, so kann man erfolgreich weiter die eigene Organisation absägen. Dann aber noch frech zu behaupten, das alles ja so seine Richtigkeit habe (gemeint ist die Juckelei zu "dienstlichen Terminen", die man auch in einem Mietwagen hätte erledigen können), ist ein Affront gegenüber dem Bürger. Nicht alles, was man darf, ist moralisch richtig. Vielleicht sollet man Ulla Schmidt mal ein Stop(p)schild an die Stirn tackern. Aber ab dem 27.9. ist diese Frau ja eh Geschichte! Dann darf sie andere Leute frech belügen. Vielleicht ist es ja ein Sachbearbeiter der ARGE Berlin.
Oh, man muss Ulla natürlich in Schutz nehmen, denn sie ist ja nicht die einzige, die diese unverschämte Mitnahmementalität zeigt. Auch andere Mitglieder der Junta sind schon auf Steuerzahlerkosten quer durch die Republik kutschiert worden, obwohl es preisgünstigere Alternativen gibt. Brigitte Zypries (auch "S"PD) liess sich auch schon durch die Urlaubsgegend chauffieren. Man muss dieser Mitnamementalität des Politprekariats endlich mal einen Riegel vorschieben!
Nun ja, Ullas Ausflug kostet den Steuerzahler weit über 10.000 Euro! Was soll's, ist ja nicht ihr Geld! Und anderer Leute Geld lässt sich halt nett verprassen!
Dumm nur, dass dies mal wieder Wasser auf die Mühlen der "CD"U-Organisation ist, aber die haben bestimmt noch mehr Dreck am Stecken.
Dienstag, 28. Juli 2009
Die Mitnahmementalität des Politprekariats
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