srand(time(NULL));
Für ein kleines Spiel, das ich gerade schreibe, hat sich das als absoluten Käse erwiesen, daher habe ich mir überlegt, dass man ja die Adresse einer Variablen im Speicher dafür hernehmen kann. Also mal ein Codeschnippsel:
Player *p = new Player();
srand((unsigned int)p);
Klappt prima, da p in meinem Falle in einen Vector reinkommt, also wirklich immer wieder neuer Speicherplatz für das Objekt benötigt wird.



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