Lange ist es her, dass es einen sog. "Terroranschlag" gab, von daher kam also der "Anschlag" in Detroit mal wieder passend, sowohl für die USA-Regierung, die den Krieg in Afghanistan und im Irak weiterhin irgendwie erklären muss, als auch für andere westliche Regimes, u.a. auch Deutschland, das ja auch zu den Kriegstreibern in Afghanistan gehört.
Interessant jedenfalls finde ich an dieser Sache, dass in den Medien davon gesprochen wird, dass der Sprengstoff, den dieser Typ in Detroit dabei gehabt haben soll, aus militärischen Beständen kommt. Da frage ich mich doch, ob das nicht wieder einmal mehr eine Flase-Flag-Operation war, um die sog. "Terrorangst" bei der Bevölkerung weiter zu schüren und - wie oben gesagt - diverse Kriege zu
rechtfertigen. Schliesslich kann man z.B. im "Diskussionsforum" des
Focus Online (das ja bekannterweise heftigst zensiert wird) auch wieder die ganzen Gutmenschen, die wohl aus der "christlichen" Ecke kommen, sehen, wie nach mehr Überwachung und Kontrolle gebrüllt wird. Die
Propaganda der "CD"U-Junta in den letzten Jahren, hat also wunderbargewirkt.
Natürlich wird auch dieses Mal wieder dieser "Anschlag" Al-Kaida in die Schuhe geschoben. Al-Kaida ist ja für die USA das "Schreckgespenst", was die IJU, die Islamistische Jihad Union, hier in Deutschland ist. Nach dem kalten Krieg braucht man halt einen Feind; ohne Feind, das
geht ja mal gar nicht! Hat man also keinen Feind, dann muss man eben einen erfinden.
Wie dem auch sei, die Niederlande haben einen Helden, die "Sicherheit" ist mal wieder aufs äusserste "gefährdet", aber letzendlich interessiert es keine Sau. In Deutschland ist man es gewöhnt, überwacht und kontrolliert zu werden, ergo wird sich - wie immer - gar nichts tun. Lieber guckt der deutsche Michel irgendwelche Castingshows oder lässt sich anderweitig berieseln, während die Junta in Berlin ganz gemütlich weiter das Volk ausbeutet!
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