eBay versucht ja gerade, den Kunden seine Tochterfirma PayPal aufzuzwingen. In einem Forum hat jemand behauptet, man dürfe nix Negatives über PayPal sagen, wenn man dort Kunde ist. Tatsächlich steht in den Nutzungsbedingungen folgendes drin:
4.5 Keine abwertende Darstellung von PayPal als Zahlungsmethode. Wenn Sie PayPal als Zahlungsmethode anbieten, dürfen Sie PayPal gegenüber Ihren Kunden oder in anderen Veröffentlichungen nicht fehlerhaft darstellen oder in Misskredit bringen.Guter Witz! Wenn man also Probleme mit PayPal hat (und die hat man garantiert!), darf man das also nicht öffentlich sagen? Nun ja, die haben wohl noch nichts von "freier Meinungsäusserung" gehört.
Gut, dass ich bei dem Saftladen nicht bin, zumal die in Deutschland ja nicht einmal eine Banklizenz haben (dafür haben sie in Luxemburg eine), also ich wäre da extrem vorsichtig. Besser vorher bei einer seriösen Bank mal nachfragen, was das mit den Lizenzen auf sich hat!
Oh und nebenbei: eBay ist für mich natürlich auch gestorben!




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