Äh...2008 meine ich natürlich
Montag, 31. Dezember 2007
Einen guten Rutsch...
Sonntag, 30. Dezember 2007
Updates
Ja, auch ein Betriebssystem, wie Linux muss ab und zu einmal auf den neusten Stand gebracht werden.
Das habe ich heute mit meiner Workstation und meinen Servern erledigt. Währenddessen habe ich noch einen kleine Verschönerung am Quellcode von WordPress durchgeführt.
A propos WordPress: Eine neue Version ist rausgekommen. Mal schauen, ob ich mit Hilfe der Patchdatei meine Version aktualisieren kann.
Das habe ich heute mit meiner Workstation und meinen Servern erledigt. Währenddessen habe ich noch einen kleine Verschönerung am Quellcode von WordPress durchgeführt.
A propos WordPress: Eine neue Version ist rausgekommen. Mal schauen, ob ich mit Hilfe der Patchdatei meine Version aktualisieren kann.
Samstag, 29. Dezember 2007
Wii
Gestern haben sich die Kinder von ihrem Weihnachtsgeld und Erspartem eine Wii gekauft. Sehr interessant, nur leider hatte die örtliche Videothek keine Spiele mehr
Na ja, vielleicht klappt es ja am Montag.
Ach ja: Die Haie haben gestern Abend 4:2 gewonnen. Ich war erst um 3 Uhr heute morgen wieder zu Hause.
Ach ja: Die Haie haben gestern Abend 4:2 gewonnen. Ich war erst um 3 Uhr heute morgen wieder zu Hause.
Freitag, 28. Dezember 2007
Kernelupdate
Unter Linux, besonders Ubuntu, ein Kernelupdate durchzuführen, ist eigentlich eine einfache Sache.
Aber nicht, wenn man ein wenig in der /etc/fstab rumpfuscht
Eigentlich mountet mein System über Plattenlabels. über Sinn und Unsinn einer solchen Vorgehensweise kann man gerne diskutieren. Ich nehme lieber die Geräte, also /dev/hda1, usw. Nun hatte ich bisher Kernel 2.6.17. Keine Ahnung (mehr), woher der gekommen ist; im Repository von Ubuntu findet er sich nicht mehr. Wie dem auch sei, auf 2.6.20 ein Update gefahren. Dummerweise verwendet der Kern aber SCSI-Bezeichnungen für Platten, anstatt IDE-Bezeichnungen. Um also nicht ganz so dumm dazustehen und im Falle eines Misserfolges beim Starten des neuen Kernels überhaupt nicht mehr ins System reinzukommen, habe ich einfach die fstab um die Mountpoints mit SCS-Bezeichnungen erweitert. Nun gehen zwar einige Mounts schief (nämlich die mit IDE-Bezeichnungen), aber ich kann im Notfall auch den alten Kernel starten.
Klingt kompliziert, ist es irgendwie auch.
So, noch etwas über eine Stunde, dann will ich nach Köln zum Eishockey fahren
Aber nicht, wenn man ein wenig in der /etc/fstab rumpfuscht
Eigentlich mountet mein System über Plattenlabels. über Sinn und Unsinn einer solchen Vorgehensweise kann man gerne diskutieren. Ich nehme lieber die Geräte, also /dev/hda1, usw. Nun hatte ich bisher Kernel 2.6.17. Keine Ahnung (mehr), woher der gekommen ist; im Repository von Ubuntu findet er sich nicht mehr. Wie dem auch sei, auf 2.6.20 ein Update gefahren. Dummerweise verwendet der Kern aber SCSI-Bezeichnungen für Platten, anstatt IDE-Bezeichnungen. Um also nicht ganz so dumm dazustehen und im Falle eines Misserfolges beim Starten des neuen Kernels überhaupt nicht mehr ins System reinzukommen, habe ich einfach die fstab um die Mountpoints mit SCS-Bezeichnungen erweitert. Nun gehen zwar einige Mounts schief (nämlich die mit IDE-Bezeichnungen), aber ich kann im Notfall auch den alten Kernel starten.
Klingt kompliziert, ist es irgendwie auch.
So, noch etwas über eine Stunde, dann will ich nach Köln zum Eishockey fahren
Donnerstag, 27. Dezember 2007
Verdammter Spam
Den ganzen Tag immer und immer wieder der selbe Müll.
Ich soll doch mal wieder irgendwelche obskuren Medikamente kaufen. Nun ja, sollte ich mal so eine Ratte aus Deutschland wieder erwischen, geht es rund.
Letztens übrigens eine lustige Geschichte:
Hat mir doch so ein deutscher Spammer seinen Müll zugesandt, woraufhin ich ihm erst mal einen T5F um die Ohren gehauen habe. Meldet sich ei paar Tage später so eine Tussi von einem professionellem Spammer und will von mir meine Adresse oder Telefonnummer. Als ich ihr zurückschrieb, dass ich einem Spammer meine Adresse nicht freiwillig rausrücken würde, war von ihrer Seite aus Ruhe.
Wie blöd sind Spammer eigentlich?
Wie dem auch sei, die betroffene Adresse hat jetzt einen eigenen Spamfilter bekommen, sodass bald wohl Ruhe eintreten dürfte. Nebenbei wird der Spam an SpamCop gemeldet.
Ich soll doch mal wieder irgendwelche obskuren Medikamente kaufen. Nun ja, sollte ich mal so eine Ratte aus Deutschland wieder erwischen, geht es rund.
Letztens übrigens eine lustige Geschichte:
Hat mir doch so ein deutscher Spammer seinen Müll zugesandt, woraufhin ich ihm erst mal einen T5F um die Ohren gehauen habe. Meldet sich ei paar Tage später so eine Tussi von einem professionellem Spammer und will von mir meine Adresse oder Telefonnummer. Als ich ihr zurückschrieb, dass ich einem Spammer meine Adresse nicht freiwillig rausrücken würde, war von ihrer Seite aus Ruhe.
Wie blöd sind Spammer eigentlich?
Wie dem auch sei, die betroffene Adresse hat jetzt einen eigenen Spamfilter bekommen, sodass bald wohl Ruhe eintreten dürfte. Nebenbei wird der Spam an SpamCop gemeldet.
Mittwoch, 26. Dezember 2007
Ein schwarzer Tag für Deutschland
Nicht nur, dass der Oberschnüffelstaat USA zu einer so. "No-Go-Area" auf Grund seiner Datensammelwut wird und damit Touristen, die wie Terroristen behandelt werden, vergrätzt, Nein auch in der Bundesrepublik Deutschland wird ab 1.1.2008 geschnüffelt, was das Zeug hält.
Heute unterschrieb Bundespräsident Köhler das Gesetz, was den Freunden von Stasimethoden, Schäuble und Ziercke einen persönlichen Reichsparteitag beschert:
Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung.
Anders ausgedrückt: In Deutschland leben bald 80 Millionen Terroristen, die man am besten sofort in den Knast stecken muss. Zumindest ist das wohl die Ansicht von dem Stasifanatiker Schäuble und seinem Hündchen Ziercke, das immer brav das nachbellt, was der oberste Chef der Schlapphüte vorbetet.
Nur für die, die es immer noch nicht kapiert haben, was demnächst für 6 Monate (und bald sicherlich auch noch länger) gespeichert wird:
Die letzten Hoffnungen ruhen nun auf der größten Massenklage in der Bundesrepublik.Sollte das auch nicht klappen, ist dann wohl nur noch Osama mit seiner Truppe ein Ausweg, wobei das eher heisst, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.
Nun, liebe Mitterroristen: Willkommen in Merkels neuer DDR, die sie ja wohl sehr vermisst hat (steht sie doch vollständig hinter ihrem Innenminister)!
Gespannt bin ich auf die kommenden Wahlen, um zu sehen, wieviele Schwachköpfe immer noch die "CD"U wählen werden.
Heute unterschrieb Bundespräsident Köhler das Gesetz, was den Freunden von Stasimethoden, Schäuble und Ziercke einen persönlichen Reichsparteitag beschert:
Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung.
Anders ausgedrückt: In Deutschland leben bald 80 Millionen Terroristen, die man am besten sofort in den Knast stecken muss. Zumindest ist das wohl die Ansicht von dem Stasifanatiker Schäuble und seinem Hündchen Ziercke, das immer brav das nachbellt, was der oberste Chef der Schlapphüte vorbetet.
Nur für die, die es immer noch nicht kapiert haben, was demnächst für 6 Monate (und bald sicherlich auch noch länger) gespeichert wird:
- Aufzeichnung wer wann mit wem telefoniert oder gesimst (wie das in Neudeutsch heisst) hat. Bei Handys wird der Aufenthaltsort beider Teilnehmer gespeichert
- Wer wem wann eine Mail geschrieben hat
- Wer wann mit welcher IP-Adresse das Internet (Mail, Web, Usenet, etc.) genutzt hat
Die letzten Hoffnungen ruhen nun auf der größten Massenklage in der Bundesrepublik.Sollte das auch nicht klappen, ist dann wohl nur noch Osama mit seiner Truppe ein Ausweg, wobei das eher heisst, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.
Nun, liebe Mitterroristen: Willkommen in Merkels neuer DDR, die sie ja wohl sehr vermisst hat (steht sie doch vollständig hinter ihrem Innenminister)!
Gespannt bin ich auf die kommenden Wahlen, um zu sehen, wieviele Schwachköpfe immer noch die "CD"U wählen werden.
Und es geht doch....
Das Haiespiel am Freitag ist gesichert!
Block 610, direkt hinter Roberts Tor im 2. Drittel!
Auf nach Köln!
Block 610, direkt hinter Roberts Tor im 2. Drittel!
Auf nach Köln!
Dienstag, 25. Dezember 2007
Weihnachten
Okay, gestern war nicht der Tag, um hier ins Blog was reinzutippern.
Heute kurz mit der Famlie nach Achim (bei Bremen) gejuckelt, um die Schwiegereltern zu besuchen. Nach der Rückkehr aber mal Compi angemacht und Mails gelesen.
Mein Rootserver in Düsseldorf hat mir freundlicherweise mitgeteilt, dass selbst am heiligen Abend und heute, verschiedene Schwachköpfe versucht haben, mit ihren vermutlich gekaperten DOSen über ssh in meinen Rechner einzudringen. Fail2Ban hat aber - wie immer - reagiert und den Paketfilter entsprechend angepasst, sodass deren Anfragen gedroppt werden. Sollen die Idioten, die mit ihren Daddelkisten im Netz unterwegs sind, doch ihre Netzwerkressourcen aufbrauchen. Ich glaube, ich muss mich mal nach im Moment kursierenden Exploits für das Redmonder Bastelsystem umgucken und Fail2Ban der Art erweitern, dass es die Rechner dieser Kiddies direkt aus dem Netz schmeisst.
Dann aber der Schock:
Mein Kumpel Jan lässt durchblicken, dass es kaum noch (vernünftige) Tickets für Das Haiespiel am Freitag gibt!
Wtf!?
Das ist mein für mich mir selbst persönlich geschenktes Weihnachtsgeschenk!
Tja, sieht wohl so aus, als ob ich das verschieben müsste
Na ja, Clint Eastwood läuft in der Glotze, das entschädigt
Vorerst mal...
Heute kurz mit der Famlie nach Achim (bei Bremen) gejuckelt, um die Schwiegereltern zu besuchen. Nach der Rückkehr aber mal Compi angemacht und Mails gelesen.
Mein Rootserver in Düsseldorf hat mir freundlicherweise mitgeteilt, dass selbst am heiligen Abend und heute, verschiedene Schwachköpfe versucht haben, mit ihren vermutlich gekaperten DOSen über ssh in meinen Rechner einzudringen. Fail2Ban hat aber - wie immer - reagiert und den Paketfilter entsprechend angepasst, sodass deren Anfragen gedroppt werden. Sollen die Idioten, die mit ihren Daddelkisten im Netz unterwegs sind, doch ihre Netzwerkressourcen aufbrauchen. Ich glaube, ich muss mich mal nach im Moment kursierenden Exploits für das Redmonder Bastelsystem umgucken und Fail2Ban der Art erweitern, dass es die Rechner dieser Kiddies direkt aus dem Netz schmeisst.
Dann aber der Schock:
Mein Kumpel Jan lässt durchblicken, dass es kaum noch (vernünftige) Tickets für Das Haiespiel am Freitag gibt!
Wtf!?
Das ist mein für mich mir selbst persönlich geschenktes Weihnachtsgeschenk!
Tja, sieht wohl so aus, als ob ich das verschieben müsste
Na ja, Clint Eastwood läuft in der Glotze, das entschädigt
Sonntag, 23. Dezember 2007
Ein geruhsamer Sonntag
Ein Tag vor Weihnachten, ein Tag vor der letzten Möglichkeit, bei der grossen Verfassungsklage mitzumachen (meinen Brief habe ich bereits vorige Woche abgesendet).
Zeit, sich um ein wenig um das Projekt Tuxfutter zu kümmern, ein Haiespiel am Radio zu verfolgen und sonst mal nichts zu machen.
Nebenbei habe ich mich mal wieder über die USA geärgert, bei denen ein harmloser Tourist, wie ein Verbrecher behandelt wird. Nun ja, die USA sind für mich eine No-Go-Area geworden und jedem US-Amerikaner werde ich wohl nur mit Mistrauen begegenen. Man kann ja nie wissen, ob das nicht ein Spion ist, oder? Schliesslich will Schäuble ebenfalls hier 80 Mio. Menschen unter Generalverdacht stellen. Was will man aber schon von einer "CD"U-Regierung erwarten, deren Chefin im Verdacht steht, aktiv bei der Stasi dabeigewesen zu sein.
An dieser Stelle eine Warnung an den Bundesinnenminister: Ich schätze meine Familie und mich, auch wenn es Deiner Meinung nach illegal ist! Dein Terror geht mir nämlich tierisch auf den Sack!
Fazit: Ein ganz normaler Sonntag
Zeit, sich um ein wenig um das Projekt Tuxfutter zu kümmern, ein Haiespiel am Radio zu verfolgen und sonst mal nichts zu machen.
Nebenbei habe ich mich mal wieder über die USA geärgert, bei denen ein harmloser Tourist, wie ein Verbrecher behandelt wird. Nun ja, die USA sind für mich eine No-Go-Area geworden und jedem US-Amerikaner werde ich wohl nur mit Mistrauen begegenen. Man kann ja nie wissen, ob das nicht ein Spion ist, oder? Schliesslich will Schäuble ebenfalls hier 80 Mio. Menschen unter Generalverdacht stellen. Was will man aber schon von einer "CD"U-Regierung erwarten, deren Chefin im Verdacht steht, aktiv bei der Stasi dabeigewesen zu sein.
An dieser Stelle eine Warnung an den Bundesinnenminister: Ich schätze meine Familie und mich, auch wenn es Deiner Meinung nach illegal ist! Dein Terror geht mir nämlich tierisch auf den Sack!
Fazit: Ein ganz normaler Sonntag
Samstag, 22. Dezember 2007
Wordpress perfekt
Bis jetzt läuft "mein" Wordpress, eine für Postgresql angepasste Version, wunderbar.
Hatte ich bisher ab und zu Probleme damit, dass im Tellerrand ein Update nicht korrekt duchgeführt wurde, habe ich dies ebenfalls fixen können.
Viel schlimmer war aber, dass die Wordpress-Entwickler ganze Zahlen (Integer) häufig bei INSERTs und UPDATEs in Hochkommata gesetzt haben. Dies rauszufischen und zu ändern, war eine "nette" Friemelarbeit . Schneller dagegen war die Umwandlung von Spaltennamen, die auch Grossbuchstaben beinhalteten, in Namen, die nur Kleinbuchstaben enthalten. PostgreSQL verwendet nämlich nur kleingeschriebene Spaltennamen.
Folgender Befehl half mir dabei:
find . -type f -exec perl -pi -e 's/ID/id/g' {} \;
Nebenbei habe ich dann noch Teile des Quellcodes aufgeräumt, da dieser an einigen Stellen meiner Meinung nach ein wenig chaotisch, bzw. platzverschwendend geschrieben war.
Zum Schluss habe ich dann das Theme noch ein wenig an meine Vorstellungen angepasst
Hatte ich bisher ab und zu Probleme damit, dass im Tellerrand ein Update nicht korrekt duchgeführt wurde, habe ich dies ebenfalls fixen können.
Viel schlimmer war aber, dass die Wordpress-Entwickler ganze Zahlen (Integer) häufig bei INSERTs und UPDATEs in Hochkommata gesetzt haben. Dies rauszufischen und zu ändern, war eine "nette" Friemelarbeit . Schneller dagegen war die Umwandlung von Spaltennamen, die auch Grossbuchstaben beinhalteten, in Namen, die nur Kleinbuchstaben enthalten. PostgreSQL verwendet nämlich nur kleingeschriebene Spaltennamen.
Folgender Befehl half mir dabei:
find . -type f -exec perl -pi -e 's/ID/id/g' {} \;
Nebenbei habe ich dann noch Teile des Quellcodes aufgeräumt, da dieser an einigen Stellen meiner Meinung nach ein wenig chaotisch, bzw. platzverschwendend geschrieben war.
Zum Schluss habe ich dann das Theme noch ein wenig an meine Vorstellungen angepasst
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