Heute ziehen meine Familie und ich um.
Als Transportmittel hatten wir einen 5 Tonner bestellt, da dieser aber noch unterwegs war (und das seit Dienstag!), haben wir einen 7,5 Tonner mit Heberampe bekommen. Sehr nützlich das Teil, denke ich doch an die sauschwere Waschmaschine.
Während also in den Karnevalshochburgen Weiberfastnacht gefeiert wird, schleppen wir Möbel durch die Gegend. Saukalt ist es übrigens.
Mittwoch, 30. Januar 2008
Terroristen wollten Landtagswahl verhindern
So liest sich der Tenor eines Briefes, den der anscheinend schäubleisierte Wahlleiter in Hessen, Bernhard Emrich, an die Wahlvorstände verschickt hat und der im WWW aufgetaucht ist. So zitieren Nightline und die Piraten unter anderem den Brief:
Der Grund, dass der Brief einfach so abbricht liegt darin, dass es davon nur ein Foto gibt und dort nicht alles zu lesen ist. Wie dem aber auch sei, es ist traurig, wie in diesem Land der Begriff "freie Wahl" und "Demokratie" dermassen mit Füßen getreten wird. Da fragt man sich doch, ob der abgewählte Roland Koch, bzw. einige seiner Spiessgesellen, ein wenig nachgeholfen hat. Die Wahl wird immer abstruser und ich befürchte, dass bei der nächsten Bundestagswahl ebenso gepfuscht wird.
An die
Wahlvorstände
In den Wahlbezirken 1 bis 20
Wichtige und eilige Hinweise für den Wahlvorstand
Die geplanten Störungen und Angriffe des CCC (Computer-Chaos-Clubs), die sich als Wahlbeobachter ausgeben und am Wahlsonntag alle acht Kommunen, die Nedap-Wahlgeräte einsetzen, aufsuchen wollen, sind ernst zu nehmen. Im Internet unter der Adresse https://berlin.ccc.de/wiki/wahl_in_Hessen vom 25.01.2008 dokumentiert.
Alle Mitglieder des CCC stehen im Chat untereinander in Verbindung und wollen Unregelmäßigkeiten mittels Fotos dokumentieren. Auch Befragungen von Mitgliedern des Wahlvorstandes sind beabsichtigt. Diese Absicht führt zwangsläufig zu Störungen im Wahllokal und muss unterbunden werden. Der Wahlvorsteher bzw. die Wahlvorsteherin sind verantwortlich für den ordnungsgemäßen Ablauf im Wahllokal und üben Hausrecht aus.
Daher sind folgende Regeln zwingend zu beachten:
1. Generelles Handyverbot in allen Wahllokalen für Besucher.
2. Keine Foto und Filmaufnahmen im Wahllokal.
3. Keine Inteviews bzw. Befragungen mit Besuchern im Wahllokal.
4. Keine Benutzung von Notebooks (Laptops) im Wahllokal.
5 Beachtung der Bannmeile von 10 Metern.
Sollten sich Personen als Wahlbeobachter im Wahllokal melden, bitte unverzüglich mich davon unterrichten, damit Absprachen getroffen werden können.
Bitte darauf achten, dass das „Öffentlichkeitsprinzip“ nicht verletzt wird. Nicht einfach des Raumes verweisen - nur bei Störungen im Ablauf der Wahlhandlung. Ruhe und Ordnung müssen gewährleistet…
Der Grund, dass der Brief einfach so abbricht liegt darin, dass es davon nur ein Foto gibt und dort nicht alles zu lesen ist. Wie dem aber auch sei, es ist traurig, wie in diesem Land der Begriff "freie Wahl" und "Demokratie" dermassen mit Füßen getreten wird. Da fragt man sich doch, ob der abgewählte Roland Koch, bzw. einige seiner Spiessgesellen, ein wenig nachgeholfen hat. Die Wahl wird immer abstruser und ich befürchte, dass bei der nächsten Bundestagswahl ebenso gepfuscht wird.
Dienstag, 29. Januar 2008
Haie auch gegen Wolfsburg erfolgreich
Mit 6:2 haben die Kölner Haie heute Abend die Bärchen aus Wolfsburg besiegt. Nach der Bayerntour also mal wieder ein klarer Sieg.
Der dritte Tabellenplatz ist aber immer noch recht wackelig, denn Frankfurt, die gegen Duisburg gewonnen haben, liegt mit 87 Punkten nur zwei Punkte hinter uns.
Ein wenig leid tut es mir ja doch für die Wolfsburger, aber eher noch wünsche ich den Duisburger Füchsen, dass die mal wieder aus dem Pott kommen und wenigstens mal für eine Woche die rote Laterne an Straubing abgeben würden.
Auch die Düssis haben heute nach Penaltyschiessen gegen Hannover zwei Punkte geholt. Wer weiss, vielleicht wird es ja doch noch was mit Play-Offs und dann können wir Haie die Düssis eventuell doch mal wieder besiegen und aus den Play-Offs wieder rauswerfen. Das ist zumindest am Rhein immer wieder ein Klassiker.
Der dritte Tabellenplatz ist aber immer noch recht wackelig, denn Frankfurt, die gegen Duisburg gewonnen haben, liegt mit 87 Punkten nur zwei Punkte hinter uns.
Ein wenig leid tut es mir ja doch für die Wolfsburger, aber eher noch wünsche ich den Duisburger Füchsen, dass die mal wieder aus dem Pott kommen und wenigstens mal für eine Woche die rote Laterne an Straubing abgeben würden.
Auch die Düssis haben heute nach Penaltyschiessen gegen Hannover zwei Punkte geholt. Wer weiss, vielleicht wird es ja doch noch was mit Play-Offs und dann können wir Haie die Düssis eventuell doch mal wieder besiegen und aus den Play-Offs wieder rauswerfen. Das ist zumindest am Rhein immer wieder ein Klassiker.
Montag, 28. Januar 2008
Rechnen ist Glückssache
Also, ich weiss ja nicht, was in der DDR früher im Fach Mathematik gelehrt wurde, aber mit Mathematik hat das anscheinend wenig zu tun gehabt. Zumindest, wenn man Angela Kasner (heute Angela Merkel) von der "CD"U zuhört.
Da behauptet die Angela doch, der Wähler habe der "CD"U in Hessen den klaren Regierungsauftrag gegeben.
Nur zur Klarstellung: Die "CD"U liegt 0.1% vor der "S"PD. Das sind - in absoluten Zahlen ausgedrückt - knapp 3600 Stimmen mehr. Gut, man muss Angela zu Gute halten, dass Ihre Rechnerei schon bei der Bundestagswahl ziemlich daneben war, denn sie hat mitnichten die Mehrheit der Bürger hinter sich gehabt, ganz im Gegenteil, die meisten wollten weder was mit Angela, noch mit Gerhard zu tun haben, nur durch die Prozentrechnerei hat Angela die "Mehrheit" bekommen. Ausserdem kann man ja wohl auch von jemanden erwarten, der in der FDJ bei der Propagandaabteilung gearbeitet hat (und möglicherweise auch bei der Stasi), dass gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Aber Angela, die DDR ist Geschichte!
Ich meine, die Angela und der Polterer Koch sollten sich wirklich nicht so weit aus dem Fenster hängen, stattdessen sollte man in Hessen neu wählen und diesmal bitte klassisch, damit auch ältere Menschen, die mit den Wahlcomputern nicht klar kamen, ihre Stimme ordentlich abgeben können. Ich halte diese Wahl für nicht rechtmäßig, aber andererseits sollte es mich nicht jucken, denn ich wohne nicht in Hessen. Bei uns in NRW werden wir zwar auch von der "CD"U betrogen, aber hier geschieht das noch subtiler.
Da behauptet die Angela doch, der Wähler habe der "CD"U in Hessen den klaren Regierungsauftrag gegeben.
Nur zur Klarstellung: Die "CD"U liegt 0.1% vor der "S"PD. Das sind - in absoluten Zahlen ausgedrückt - knapp 3600 Stimmen mehr. Gut, man muss Angela zu Gute halten, dass Ihre Rechnerei schon bei der Bundestagswahl ziemlich daneben war, denn sie hat mitnichten die Mehrheit der Bürger hinter sich gehabt, ganz im Gegenteil, die meisten wollten weder was mit Angela, noch mit Gerhard zu tun haben, nur durch die Prozentrechnerei hat Angela die "Mehrheit" bekommen. Ausserdem kann man ja wohl auch von jemanden erwarten, der in der FDJ bei der Propagandaabteilung gearbeitet hat (und möglicherweise auch bei der Stasi), dass gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Aber Angela, die DDR ist Geschichte!
Ich meine, die Angela und der Polterer Koch sollten sich wirklich nicht so weit aus dem Fenster hängen, stattdessen sollte man in Hessen neu wählen und diesmal bitte klassisch, damit auch ältere Menschen, die mit den Wahlcomputern nicht klar kamen, ihre Stimme ordentlich abgeben können. Ich halte diese Wahl für nicht rechtmäßig, aber andererseits sollte es mich nicht jucken, denn ich wohne nicht in Hessen. Bei uns in NRW werden wir zwar auch von der "CD"U betrogen, aber hier geschieht das noch subtiler.
Heute mal wieder Wordpress
Heute ist mir aufgefallen, dass Wordpress bei Trackbacks rumzickt.
Der Fehler war recht schwierig zu finden, bis ich dann in der Datei wp-db.php festgestellt habe, dass bei INSERTs der Name der Tabelle nicht korrekt erkannt wird und bei PostgreSQL nur Mist ankam. Den regulären Ausdruck zu korrigieren hatte ich keine Lust, daher übergebe ich mit Hilfe eines parametrisierten Methodenparameters explizit den Tabellennamen, der dann an die Methode get_insert_id durchgereicht wird. Sollte der Tabellenname gesetzt sein, wird dieser verwendet, ansonsten wird der Name aus dem regulären Ausdruck verwendet.
Hintergrund ist, dass ich im Moment keine Lust habe, daran weiter zu basteln. Das verschiebe ich lieber auf ein ruhiges Wochenende.
Der Fehler war recht schwierig zu finden, bis ich dann in der Datei wp-db.php festgestellt habe, dass bei INSERTs der Name der Tabelle nicht korrekt erkannt wird und bei PostgreSQL nur Mist ankam. Den regulären Ausdruck zu korrigieren hatte ich keine Lust, daher übergebe ich mit Hilfe eines parametrisierten Methodenparameters explizit den Tabellennamen, der dann an die Methode get_insert_id durchgereicht wird. Sollte der Tabellenname gesetzt sein, wird dieser verwendet, ansonsten wird der Name aus dem regulären Ausdruck verwendet.
Hintergrund ist, dass ich im Moment keine Lust habe, daran weiter zu basteln. Das verschiebe ich lieber auf ein ruhiges Wochenende.
Sonntag, 27. Januar 2008
War die Wahl in Hessen verfassungsgemäß?
Nachdem der mit Amnesie geschlagene "CD"U-Nochministerpräsident von Hessen Koch in den letzten Tagen und Wochen mit seiner doch sehr rechten Polemik rumgepoltert hat, ging es heute für die Hessen an die Wahlurnen, bzw. an die umstrittenen Wahlcomputer.
Interessantes ist in einem Blog von der Hessenwahl zu lesen:
Fassen wir also zusammen:
Als Bürger hat man in Hessen zwar das Recht zu wählen, man darf sich aber anscheinend nicht von der rechtmäßig durchgeführten Landtagswahl überzeugen. Anscheinend hat also jemand etwas zu verbergen.
Aber es geht ja noch weiter:
In einem anderen Wahlkreis soll der Wahlcomputer die Nacht bei einem Parteifunktionär verbracht haben. Egal, ob das nun einer von der "CD"U oder "S"PD war, hier könnte es also in mindestens zwei Wahlkreisen noch ein gerichtliches Nachspiel geben (zumindest hoffe ich das).
Mein Dank gilt den Mitgliedern des CCC, die an einem Sonntag sich in der Frühe auf den Weg machten, um die Wahl zu beobachten.
Interessantes ist in einem Blog von der Hessenwahl zu lesen:
Wie mir [gem. ist Holgi, der Verfasser des Artikels, Anm. von mir] der CCC eben nämlich mitteilt, habe der Wahlleiter der Stadt [gem. ist Obersthausen. Anm. von mir] angesagt, er würde keine Wahlbeobachter zulassen und hat die, die schon angereist waren, abfangen lassen, ihnen angedroht, sie wegen Wahlstörung anzuzeigen und hat sie per Auto verfolgen lassen, um sichergehen zu können, dass sie auch aus dem Landkreis verschwinden.
Fassen wir also zusammen:
Als Bürger hat man in Hessen zwar das Recht zu wählen, man darf sich aber anscheinend nicht von der rechtmäßig durchgeführten Landtagswahl überzeugen. Anscheinend hat also jemand etwas zu verbergen.
Aber es geht ja noch weiter:
In einem anderen Wahlkreis soll der Wahlcomputer die Nacht bei einem Parteifunktionär verbracht haben. Egal, ob das nun einer von der "CD"U oder "S"PD war, hier könnte es also in mindestens zwei Wahlkreisen noch ein gerichtliches Nachspiel geben (zumindest hoffe ich das).
Mein Dank gilt den Mitgliedern des CCC, die an einem Sonntag sich in der Frühe auf den Weg machten, um die Wahl zu beobachten.
Haie gewinnen
Die Kölner Haie haben heute Abend in Straubing mit 5:4 in der Overtime gewonnen.
Damit haben die Haie zwei Punkte mehr, als die Frankfurter Lions, die auf Platz vier lauen. Ob wir die Berliner, die 93 Punkte haben, noch einholen können? Gegen Wolfsburg und Duisburg sind sicherlich jeweils drei Punkte drin, aber auch die anderen Mannschaften spielen ja. Am Dienstag, dem nächsten Spieltag, müssen wir uns also auf die Krefelder verlassen, aber ob die gegen die Berliner gewinnen können?
Man wird es sehen!
Damit haben die Haie zwei Punkte mehr, als die Frankfurter Lions, die auf Platz vier lauen. Ob wir die Berliner, die 93 Punkte haben, noch einholen können? Gegen Wolfsburg und Duisburg sind sicherlich jeweils drei Punkte drin, aber auch die anderen Mannschaften spielen ja. Am Dienstag, dem nächsten Spieltag, müssen wir uns also auf die Krefelder verlassen, aber ob die gegen die Berliner gewinnen können?
Man wird es sehen!
Freitag, 25. Januar 2008
Auftakt zur Auswärtstournee verloren
Nun, man kann nicht immer gewinnen im Sport. Und so verloren die Kölner Haie heute Abend den Auftakt zur Auswärtstournee (4 Spiele in Folge auswärts) in Augsburg mit 1:2.
Was soll's, haben wir halt einem Kellerkind geholfen, an die Pre-Playoff-Plätze ranzukommen und nun gleichauf mit den Düssis zu liegen, die ja am Dienstag gegen die Haie im Derby verloren haben.
Sonntag Abend geht es in Bayern weiter, dann spielen die Haie gegen Straubing.
Was soll's, haben wir halt einem Kellerkind geholfen, an die Pre-Playoff-Plätze ranzukommen und nun gleichauf mit den Düssis zu liegen, die ja am Dienstag gegen die Haie im Derby verloren haben.
Sonntag Abend geht es in Bayern weiter, dann spielen die Haie gegen Straubing.
Mittwoch, 23. Januar 2008
Kosmetik
Heute habe ich an dem Skript zur Serverinstallation weiterprogrammiert, schliesslich waren noch Kleinigkeiten in Bezug auf die sog. "Usability" zu erledigen (wobei ich immer noch nicht 100% zufrieden bin). Ich kam mir auch ein wenig verarscht vor, als im SuSE-Server kein Daemon starten wollte. Ja nee, ist klar, man muss die mit "insserv" erst "aktivieren". Gut, auch bei RedHat gab es merkwürdige Probleme (diverse Symlinks im Runlevel 3 fehlten), aber ein paar mehr Zeilen Code im Skript, machen auch nichts mehr.
Dazwischen habe ich erfahren, dass der von mir favorisierte (aber sauteure) KVM-Switch doch unser Abteilungsbudget übersteigt (zumindest, wenn noch diverse Server gekauft werden sollen), sodass ich einen schnuckeligen 16-Port KVM-Switch für gut 850 Euro (Brutto) bestellen werde, bzw. bestellen lassen werde.
Noch etwas zum Schluss: Die Kölner Haie haben gestern 4:1 im Rheinderby gegen die Düssis gewonnen
Dazwischen habe ich erfahren, dass der von mir favorisierte (aber sauteure) KVM-Switch doch unser Abteilungsbudget übersteigt (zumindest, wenn noch diverse Server gekauft werden sollen), sodass ich einen schnuckeligen 16-Port KVM-Switch für gut 850 Euro (Brutto) bestellen werde, bzw. bestellen lassen werde.
Noch etwas zum Schluss: Die Kölner Haie haben gestern 4:1 im Rheinderby gegen die Düssis gewonnen
Dienstag, 22. Januar 2008
Und es geht doch!
Zwei Tage wie ein Wilder im Web gesucht, programmiert, ausprobiert und am Ende gelesen: "Mit SLES 10 geht kein apt-rpm"!
Tja, einen virtuellen Server aufzusetzen, kann manchmal eine Qual sein, da aber Computer für uns arbeiten sollen, konnte ich mein Programm letzendlich doch dazu bewegen, einen solchen Server einzurichten. Mit Hilfe eines längeren Shellskriptes war die Aufgabe dann endlich erledigt, auch wenn die Installation mehr an "Frickelei" erinnert, aber was soll's, das Ergebnis zählt.
Immerhin, bei der Installation werden, incl. Yast, knapp über 130 Pakete auf die Platte genagelt! Klingt viel, aber wird wohl benötigt. Andere Distributionen dürften da um einiges schlanker sein, aber wir benötigen SLES 10 nun einmal.
Tja, einen virtuellen Server aufzusetzen, kann manchmal eine Qual sein, da aber Computer für uns arbeiten sollen, konnte ich mein Programm letzendlich doch dazu bewegen, einen solchen Server einzurichten. Mit Hilfe eines längeren Shellskriptes war die Aufgabe dann endlich erledigt, auch wenn die Installation mehr an "Frickelei" erinnert, aber was soll's, das Ergebnis zählt.
Immerhin, bei der Installation werden, incl. Yast, knapp über 130 Pakete auf die Platte genagelt! Klingt viel, aber wird wohl benötigt. Andere Distributionen dürften da um einiges schlanker sein, aber wir benötigen SLES 10 nun einmal.
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