Heute ziehen meine Familie und ich um.
Als Transportmittel hatten wir einen 5 Tonner bestellt, da dieser aber noch unterwegs war (und das seit Dienstag!), haben wir einen 7,5 Tonner mit Heberampe bekommen. Sehr nützlich das Teil, denke ich doch an die sauschwere Waschmaschine.
Während also in den Karnevalshochburgen Weiberfastnacht gefeiert wird, schleppen wir Möbel durch die Gegend. Saukalt ist es übrigens.
Montag, 28. Januar 2008
Rechnen ist Glückssache
Also, ich weiss ja nicht, was in der DDR früher im Fach Mathematik gelehrt wurde, aber mit Mathematik hat das anscheinend wenig zu tun gehabt. Zumindest, wenn man Angela Kasner (heute Angela Merkel) von der "CD"U zuhört.
Da behauptet die Angela doch, der Wähler habe der "CD"U in Hessen den klaren Regierungsauftrag gegeben.
Nur zur Klarstellung: Die "CD"U liegt 0.1% vor der "S"PD. Das sind - in absoluten Zahlen ausgedrückt - knapp 3600 Stimmen mehr. Gut, man muss Angela zu Gute halten, dass Ihre Rechnerei schon bei der Bundestagswahl ziemlich daneben war, denn sie hat mitnichten die Mehrheit der Bürger hinter sich gehabt, ganz im Gegenteil, die meisten wollten weder was mit Angela, noch mit Gerhard zu tun haben, nur durch die Prozentrechnerei hat Angela die "Mehrheit" bekommen. Ausserdem kann man ja wohl auch von jemanden erwarten, der in der FDJ bei der Propagandaabteilung gearbeitet hat (und möglicherweise auch bei der Stasi), dass gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Aber Angela, die DDR ist Geschichte!
Ich meine, die Angela und der Polterer Koch sollten sich wirklich nicht so weit aus dem Fenster hängen, stattdessen sollte man in Hessen neu wählen und diesmal bitte klassisch, damit auch ältere Menschen, die mit den Wahlcomputern nicht klar kamen, ihre Stimme ordentlich abgeben können. Ich halte diese Wahl für nicht rechtmäßig, aber andererseits sollte es mich nicht jucken, denn ich wohne nicht in Hessen. Bei uns in NRW werden wir zwar auch von der "CD"U betrogen, aber hier geschieht das noch subtiler.
Da behauptet die Angela doch, der Wähler habe der "CD"U in Hessen den klaren Regierungsauftrag gegeben.
Nur zur Klarstellung: Die "CD"U liegt 0.1% vor der "S"PD. Das sind - in absoluten Zahlen ausgedrückt - knapp 3600 Stimmen mehr. Gut, man muss Angela zu Gute halten, dass Ihre Rechnerei schon bei der Bundestagswahl ziemlich daneben war, denn sie hat mitnichten die Mehrheit der Bürger hinter sich gehabt, ganz im Gegenteil, die meisten wollten weder was mit Angela, noch mit Gerhard zu tun haben, nur durch die Prozentrechnerei hat Angela die "Mehrheit" bekommen. Ausserdem kann man ja wohl auch von jemanden erwarten, der in der FDJ bei der Propagandaabteilung gearbeitet hat (und möglicherweise auch bei der Stasi), dass gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Aber Angela, die DDR ist Geschichte!
Ich meine, die Angela und der Polterer Koch sollten sich wirklich nicht so weit aus dem Fenster hängen, stattdessen sollte man in Hessen neu wählen und diesmal bitte klassisch, damit auch ältere Menschen, die mit den Wahlcomputern nicht klar kamen, ihre Stimme ordentlich abgeben können. Ich halte diese Wahl für nicht rechtmäßig, aber andererseits sollte es mich nicht jucken, denn ich wohne nicht in Hessen. Bei uns in NRW werden wir zwar auch von der "CD"U betrogen, aber hier geschieht das noch subtiler.
Heute mal wieder Wordpress
Heute ist mir aufgefallen, dass Wordpress bei Trackbacks rumzickt.
Der Fehler war recht schwierig zu finden, bis ich dann in der Datei wp-db.php festgestellt habe, dass bei INSERTs der Name der Tabelle nicht korrekt erkannt wird und bei PostgreSQL nur Mist ankam. Den regulären Ausdruck zu korrigieren hatte ich keine Lust, daher übergebe ich mit Hilfe eines parametrisierten Methodenparameters explizit den Tabellennamen, der dann an die Methode get_insert_id durchgereicht wird. Sollte der Tabellenname gesetzt sein, wird dieser verwendet, ansonsten wird der Name aus dem regulären Ausdruck verwendet.
Hintergrund ist, dass ich im Moment keine Lust habe, daran weiter zu basteln. Das verschiebe ich lieber auf ein ruhiges Wochenende.
Der Fehler war recht schwierig zu finden, bis ich dann in der Datei wp-db.php festgestellt habe, dass bei INSERTs der Name der Tabelle nicht korrekt erkannt wird und bei PostgreSQL nur Mist ankam. Den regulären Ausdruck zu korrigieren hatte ich keine Lust, daher übergebe ich mit Hilfe eines parametrisierten Methodenparameters explizit den Tabellennamen, der dann an die Methode get_insert_id durchgereicht wird. Sollte der Tabellenname gesetzt sein, wird dieser verwendet, ansonsten wird der Name aus dem regulären Ausdruck verwendet.
Hintergrund ist, dass ich im Moment keine Lust habe, daran weiter zu basteln. Das verschiebe ich lieber auf ein ruhiges Wochenende.
Mittwoch, 23. Januar 2008
Kosmetik
Heute habe ich an dem Skript zur Serverinstallation weiterprogrammiert, schliesslich waren noch Kleinigkeiten in Bezug auf die sog. "Usability" zu erledigen (wobei ich immer noch nicht 100% zufrieden bin). Ich kam mir auch ein wenig verarscht vor, als im SuSE-Server kein Daemon starten wollte. Ja nee, ist klar, man muss die mit "insserv" erst "aktivieren". Gut, auch bei RedHat gab es merkwürdige Probleme (diverse Symlinks im Runlevel 3 fehlten), aber ein paar mehr Zeilen Code im Skript, machen auch nichts mehr.
Dazwischen habe ich erfahren, dass der von mir favorisierte (aber sauteure) KVM-Switch doch unser Abteilungsbudget übersteigt (zumindest, wenn noch diverse Server gekauft werden sollen), sodass ich einen schnuckeligen 16-Port KVM-Switch für gut 850 Euro (Brutto) bestellen werde, bzw. bestellen lassen werde.
Noch etwas zum Schluss: Die Kölner Haie haben gestern 4:1 im Rheinderby gegen die Düssis gewonnen
Dazwischen habe ich erfahren, dass der von mir favorisierte (aber sauteure) KVM-Switch doch unser Abteilungsbudget übersteigt (zumindest, wenn noch diverse Server gekauft werden sollen), sodass ich einen schnuckeligen 16-Port KVM-Switch für gut 850 Euro (Brutto) bestellen werde, bzw. bestellen lassen werde.
Noch etwas zum Schluss: Die Kölner Haie haben gestern 4:1 im Rheinderby gegen die Düssis gewonnen
Dienstag, 22. Januar 2008
Und es geht doch!
Zwei Tage wie ein Wilder im Web gesucht, programmiert, ausprobiert und am Ende gelesen: "Mit SLES 10 geht kein apt-rpm"!
Tja, einen virtuellen Server aufzusetzen, kann manchmal eine Qual sein, da aber Computer für uns arbeiten sollen, konnte ich mein Programm letzendlich doch dazu bewegen, einen solchen Server einzurichten. Mit Hilfe eines längeren Shellskriptes war die Aufgabe dann endlich erledigt, auch wenn die Installation mehr an "Frickelei" erinnert, aber was soll's, das Ergebnis zählt.
Immerhin, bei der Installation werden, incl. Yast, knapp über 130 Pakete auf die Platte genagelt! Klingt viel, aber wird wohl benötigt. Andere Distributionen dürften da um einiges schlanker sein, aber wir benötigen SLES 10 nun einmal.
Tja, einen virtuellen Server aufzusetzen, kann manchmal eine Qual sein, da aber Computer für uns arbeiten sollen, konnte ich mein Programm letzendlich doch dazu bewegen, einen solchen Server einzurichten. Mit Hilfe eines längeren Shellskriptes war die Aufgabe dann endlich erledigt, auch wenn die Installation mehr an "Frickelei" erinnert, aber was soll's, das Ergebnis zählt.
Immerhin, bei der Installation werden, incl. Yast, knapp über 130 Pakete auf die Platte genagelt! Klingt viel, aber wird wohl benötigt. Andere Distributionen dürften da um einiges schlanker sein, aber wir benötigen SLES 10 nun einmal.
Freitag, 18. Januar 2008
Programmieren macht Spass
Zwei Tage habe ich an einem Bash-Programm gesessen, mit dem man virtuelle Server unter Linux einrichten soll. Mit einem Debiangast funktioniert es wunderbar, auch RedHat macht keine größeren Probleme. Einzig SuSE Linux zickt erbärmlich rum.
Heute habe ich wieder fast den ganzen Tag daran gesessen und mich mit rpm, bzw. apt-rpm rumgeschlagen.
Oh, Fragen dazu gibt es im Web genug, aber keine ordentlichen Antworten!
Kurz vor Feierabend hatte ich die Faxen dicke und bin mit einem Karton unterm Arm in den Serverraum marschiert. In dem Karton befanden sich die von mir bestellten PS/2-USB-Adapter, die ich an diverse Server angeklemmt habe, damit man diese über einen unserer KVM-Switche auch direkt ansprechen kann. Die elende Umstöpselei mangels Adapter entfällt damit. Ausserdem habe ich meiner Abteilungsleiterin noch das Angebot eines KVM-Switch-Herstellers gegeben. 5 Riesen soll ein Gerät kosten! Hat dann aber auch 64 Ports und die Verkabelung erfolgt per Cat5-Kabel. Auch wenn ich vielleicht noch 5 bis 10 Prozent Preisnachlass rausholen kann, wird uns der ganze Schmonsens wohl um die 6000 Eus kosten.
Ach ja, einen kleinen, nicht mehr benötigten Schrank habe ich auch nebenbei beschlagnahmt. Irgendwo muss mein Technikgeraffel ja gelagert werden.
Nun ja, am Montag dann mit frischem Elan ran an das Programm. Muss doch irgendwie klappen! Auf jeden Fall macht die Programmierung in Bash irgendwie Spass.
Heute habe ich wieder fast den ganzen Tag daran gesessen und mich mit rpm, bzw. apt-rpm rumgeschlagen.
Oh, Fragen dazu gibt es im Web genug, aber keine ordentlichen Antworten!
Kurz vor Feierabend hatte ich die Faxen dicke und bin mit einem Karton unterm Arm in den Serverraum marschiert. In dem Karton befanden sich die von mir bestellten PS/2-USB-Adapter, die ich an diverse Server angeklemmt habe, damit man diese über einen unserer KVM-Switche auch direkt ansprechen kann. Die elende Umstöpselei mangels Adapter entfällt damit. Ausserdem habe ich meiner Abteilungsleiterin noch das Angebot eines KVM-Switch-Herstellers gegeben. 5 Riesen soll ein Gerät kosten! Hat dann aber auch 64 Ports und die Verkabelung erfolgt per Cat5-Kabel. Auch wenn ich vielleicht noch 5 bis 10 Prozent Preisnachlass rausholen kann, wird uns der ganze Schmonsens wohl um die 6000 Eus kosten.
Ach ja, einen kleinen, nicht mehr benötigten Schrank habe ich auch nebenbei beschlagnahmt. Irgendwo muss mein Technikgeraffel ja gelagert werden.
Nun ja, am Montag dann mit frischem Elan ran an das Programm. Muss doch irgendwie klappen! Auf jeden Fall macht die Programmierung in Bash irgendwie Spass.
Dienstag, 15. Januar 2008
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
Es gibt Sachen, da fasst man sich an den Kopp!
Die Entwickler wollten ja eigentlich ihre virtuellen Server als 32 bittige Systeme haben. Tja, daneben gegriffen, denn dadurch, dass ich eine Doku nicht ordentlich gelesen hatte (Asche auf mein Haupt!), haben die ein 64 bit System bekommen. Nun ja, es funktioniert auch so, aber für die Zukunft schreibe ich mir gerade ein Skript, mit dem ich virtuelle Server richtig einrichten kann.
Was soll's, dafür habe ich zwei virtuelle Server für unser Testteam fertiggemacht und einen Server mal unter die Lupe genommen, warum der nicht ordentlich installieren wollte. Bei dem Server bin ich allerdings ein wenig überfragt; der muss mal ggf. aus dem Rack geholt werden. Im Moment läuft er jedenfalls wieder.
Alles in allem bin ich heute nicht so ganz zufrieden mit meinen Ergebnissen.
Die Entwickler wollten ja eigentlich ihre virtuellen Server als 32 bittige Systeme haben. Tja, daneben gegriffen, denn dadurch, dass ich eine Doku nicht ordentlich gelesen hatte (Asche auf mein Haupt!), haben die ein 64 bit System bekommen. Nun ja, es funktioniert auch so, aber für die Zukunft schreibe ich mir gerade ein Skript, mit dem ich virtuelle Server richtig einrichten kann.
Was soll's, dafür habe ich zwei virtuelle Server für unser Testteam fertiggemacht und einen Server mal unter die Lupe genommen, warum der nicht ordentlich installieren wollte. Bei dem Server bin ich allerdings ein wenig überfragt; der muss mal ggf. aus dem Rack geholt werden. Im Moment läuft er jedenfalls wieder.
Alles in allem bin ich heute nicht so ganz zufrieden mit meinen Ergebnissen.
Montag, 14. Januar 2008
DNS aufräumen und RedHat From Scratch
Was ist der Unterschied zwischen Neapel und unserer DNS-Zonendatei?
In Neapel stinkt der Müll, unsere Zonendatei dagegen ist geruchsneutral!
Damit unsere Server über Namen erreichbar sind, verwenden wir interne DNS-Server. Dummerweise fand ich dort aber Namen vor, von denen ich noch nie gehört hatte und IP-Adressen waren doppelt vergeben. Eigentlich nichts besonderes, man könnte ja auch CNAMEs verwenden, aber in diesen Fällen zeigten die Adressen auf völlig unterschiedliche Systeme. Zudem war die Datei völlig konfus aufgebaut. Eine Sortierung wollte sich mir nicht erschliessen. Klassischer Fall von "natürlich gewachsen"!
Da ich bei solchen Aufräum- und Umstellungsaktionen am besten mit dem Emacs klarkomme, den fix installiert und losgelegt. Es müssen um die 150 Einträge gewesen sein, die ich nach stundenlanger Schieberei endlich in eine - nach IP-Adressen - geordnete Form gebracht hatte.
Da mir was schwante, blickte ich in die Zonendatei für das Reversemapping und siehe da: Halb leer, bzw. halb voll nur! Also fix ein Zigarettchen draussen vor der Tür geraucht und auch da losgelegt. Zwischendurch noch die Gurus der Entwicklungsabteilung eingewiesen, wie man ein 32 Bit VServer auf einem 64 Bit System startet (die "polterten" einfach in unser Büro und pflanzten sich auf eiligst herbeigeschaffte Stühle). Kurze Notiz gemacht, für die Jungs entsprechende Startskripte zu schreiben, und so widmete ich mich wieder der neapolitanischen Aufräumaktion. Die noch fehlenden Systeme, bzw. Adressen und Namen, muss ich im Laufe der Woche nachtragen. Zumindest verlief der Reload der Zonendateien erfolgreich und der DNS löste auch korrekt auf.
Eigentlich wollte ich ja was ganz anderes erledigen heute, nämlich drei Server umadressieren, da die dummerweise mit anderen (ausgeschalteten?) Systemen kollidierten. Ausserdem war ein Wartungsintervall für einen dicken Server geplant, aber das muss erst einmal warten, die Jungs und Mädels von der Testabteilung brauchen Server!
Nach der Aufräumaktion musste ich dann noch fix einen Server einrichten. Virtuell natürlich und das ganz ohne Installationsimage. Red Hat Enterprise Linux 5.1 stand auf dem Programm
Also, wie gehabt: Basisinstallation per Tarballs, um eine Shell und rpm zu haben, danach dann nach und nach RPMs installiert. Noch ohne IP-Adresse (hrhrhrhr) startete der Server aber kurz vor Feierabend.
Ach ja: Seit gestern weiss ich auch etwas mehr über Bridges
In Neapel stinkt der Müll, unsere Zonendatei dagegen ist geruchsneutral!
Damit unsere Server über Namen erreichbar sind, verwenden wir interne DNS-Server. Dummerweise fand ich dort aber Namen vor, von denen ich noch nie gehört hatte und IP-Adressen waren doppelt vergeben. Eigentlich nichts besonderes, man könnte ja auch CNAMEs verwenden, aber in diesen Fällen zeigten die Adressen auf völlig unterschiedliche Systeme. Zudem war die Datei völlig konfus aufgebaut. Eine Sortierung wollte sich mir nicht erschliessen. Klassischer Fall von "natürlich gewachsen"!
Da ich bei solchen Aufräum- und Umstellungsaktionen am besten mit dem Emacs klarkomme, den fix installiert und losgelegt. Es müssen um die 150 Einträge gewesen sein, die ich nach stundenlanger Schieberei endlich in eine - nach IP-Adressen - geordnete Form gebracht hatte.
Da mir was schwante, blickte ich in die Zonendatei für das Reversemapping und siehe da: Halb leer, bzw. halb voll nur! Also fix ein Zigarettchen draussen vor der Tür geraucht und auch da losgelegt. Zwischendurch noch die Gurus der Entwicklungsabteilung eingewiesen, wie man ein 32 Bit VServer auf einem 64 Bit System startet (die "polterten" einfach in unser Büro und pflanzten sich auf eiligst herbeigeschaffte Stühle). Kurze Notiz gemacht, für die Jungs entsprechende Startskripte zu schreiben, und so widmete ich mich wieder der neapolitanischen Aufräumaktion. Die noch fehlenden Systeme, bzw. Adressen und Namen, muss ich im Laufe der Woche nachtragen. Zumindest verlief der Reload der Zonendateien erfolgreich und der DNS löste auch korrekt auf.
Eigentlich wollte ich ja was ganz anderes erledigen heute, nämlich drei Server umadressieren, da die dummerweise mit anderen (ausgeschalteten?) Systemen kollidierten. Ausserdem war ein Wartungsintervall für einen dicken Server geplant, aber das muss erst einmal warten, die Jungs und Mädels von der Testabteilung brauchen Server!
Nach der Aufräumaktion musste ich dann noch fix einen Server einrichten. Virtuell natürlich und das ganz ohne Installationsimage. Red Hat Enterprise Linux 5.1 stand auf dem Programm
Also, wie gehabt: Basisinstallation per Tarballs, um eine Shell und rpm zu haben, danach dann nach und nach RPMs installiert. Noch ohne IP-Adresse (hrhrhrhr) startete der Server aber kurz vor Feierabend.
Ach ja: Seit gestern weiss ich auch etwas mehr über Bridges
Sonntag, 13. Januar 2008
Geht doch!
Man grübelt und grübelt, dabei ist die Lösung doch so einfach!
Mein Problem lag darin, dass virtuelle Server nicht von aussen erreichbar waren. Nun, laut einer Anleitung sollen die virtuellen Netzwerkinterfaces vboxXX heissen. Nimmt man aber, wie in einer anderen Anleitung beschrieben, stattdessen tapXX, funktioniert alles wunderbar. Fazit: Kaum macht man es richtig, klappt es
Zudem habe ich dann von einem Kollegen einen Stapel CDs mit RedHat Enterprise Linux 5.1 in die Hand gedrückt bekommen. Die Images fix auf meinen Rechner kopiert (dd lässt grüßen) und von da aus dann weiter auf ein Hostsystem, damit ich einen virtuellen Server mit RHEL einrichten kann.
Am Freitag musste ich mich dann mal wieder um unsere Entwickler kümmern. Die wollten ein paar neue virtuelle Server (diesmal mit Linux Virtual Server), allerdings als 32 Bit System (mit einem 64 bittigem Host und entsprechendem System). Ausserdem noch auf einem Server einen Tomcat. Bis auf die Tatsache, dass ich beim Starten der virtuellen Server vergessen hatte, über linux32 zu starten, lief alles perfekt. Nun ist es an der Zeit, ein Startskript für die Server zu schreiben, dass auch die Unterschiede (32 Bit oder 64 Bit) berücksichtigt.
Zum Schluss wollte ich noch meine inzwischen gesammelten Images diverser Distributionen auf ein Storagesystem zur Lagerung kopieren. Um das zu beschleunigen, habe ich mir die Isos in einen Tarball gepackt und dann kopiert. Nach etwa einer halben Stunde aber brach der Kopiervorgang mit einer Fehlermeldung ab, sodass die berühmte "WTF-Blase" über meinem Kopf erschien. Machte das Zielsystem doch glatt bei einer Dateigröße von 2 GB nicht mehr mit. Scheint (mal wieder) eine DOSe dahinterzustecken
Jedoch ging es langsam auf den Feierabend zu und ich brauch ja nun nicht vor dem Rechner zu sitzen, um ihm beim Kopieren zuzugucken. Also schnell einen Screen aufgemacht, rekursives kopieren angeschmissen und ausgeloggt
Mein Problem lag darin, dass virtuelle Server nicht von aussen erreichbar waren. Nun, laut einer Anleitung sollen die virtuellen Netzwerkinterfaces vboxXX heissen. Nimmt man aber, wie in einer anderen Anleitung beschrieben, stattdessen tapXX, funktioniert alles wunderbar. Fazit: Kaum macht man es richtig, klappt es
Zudem habe ich dann von einem Kollegen einen Stapel CDs mit RedHat Enterprise Linux 5.1 in die Hand gedrückt bekommen. Die Images fix auf meinen Rechner kopiert (dd lässt grüßen) und von da aus dann weiter auf ein Hostsystem, damit ich einen virtuellen Server mit RHEL einrichten kann.
Am Freitag musste ich mich dann mal wieder um unsere Entwickler kümmern. Die wollten ein paar neue virtuelle Server (diesmal mit Linux Virtual Server), allerdings als 32 Bit System (mit einem 64 bittigem Host und entsprechendem System). Ausserdem noch auf einem Server einen Tomcat. Bis auf die Tatsache, dass ich beim Starten der virtuellen Server vergessen hatte, über linux32 zu starten, lief alles perfekt. Nun ist es an der Zeit, ein Startskript für die Server zu schreiben, dass auch die Unterschiede (32 Bit oder 64 Bit) berücksichtigt.
Zum Schluss wollte ich noch meine inzwischen gesammelten Images diverser Distributionen auf ein Storagesystem zur Lagerung kopieren. Um das zu beschleunigen, habe ich mir die Isos in einen Tarball gepackt und dann kopiert. Nach etwa einer halben Stunde aber brach der Kopiervorgang mit einer Fehlermeldung ab, sodass die berühmte "WTF-Blase" über meinem Kopf erschien. Machte das Zielsystem doch glatt bei einer Dateigröße von 2 GB nicht mehr mit. Scheint (mal wieder) eine DOSe dahinterzustecken
Mittwoch, 9. Januar 2008
Netzwerk für Dummies
Genau dieses Buch, so fern es das gibt, hätte ich heute gebrauchen können.
Da richtet man fleissig virtuelle Umgebungen - diesmal mit Virtual Box - ein und darf dann stundenlang darüber nachgrübeln, wie das denn mit der Erreichbarkeit über Bridges und tun-Devices funktionieren soll.
Na ja, wenigstens ist das Basissystem egal. Statt dem Mist von Microsoft also ein Debian auf die Platte genagelt
Da richtet man fleissig virtuelle Umgebungen - diesmal mit Virtual Box - ein und darf dann stundenlang darüber nachgrübeln, wie das denn mit der Erreichbarkeit über Bridges und tun-Devices funktionieren soll.
Na ja, wenigstens ist das Basissystem egal. Statt dem Mist von Microsoft also ein Debian auf die Platte genagelt
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