4:0 ist der Endstand des heutigen Spieles der Kölner Haie gegen Hannover.
Damit hat Stefan Horneber auch seinen ersten Shut-out in dieser Saison geschafft. Nach sieben verlorenen Spielen muss das eine richtige Erleichterung für unseren Goalie gewesen sein.
Bemerkenswert lief Philip Gogulla auf: Der Nationalspieler kam heute erst aus den USA von einem Sommercamp zurück und stand Abends schon auf dem Eis, wo er auch einen Assist zu einem Tor vorlegte.
Mit dem heutigen Sieg haben sich die Haie um einen Platz nach oben in der Tabelle geschoben und stehen nun auf Platz 14.
Das nächste Spiel ist am Freitag in Köln um 14:30 gegen Krefeld.
Sonntag, 28. September 2008
Bayern auf dem Wege zurück in die Demokratie
Nachdem anscheinend in Bayern die Verlogenheit der "CS"U auch in den hintersten Wald angekommen zu sein scheint, hat die "CS"U heute die Quittung für ihre verfassungswidrige "Politik" der letzten Jahre bekommen und wurde kräftig abgewatscht. Zwar darf sie immer noch ein wenig regieren, aber die Zeit der Demokratie kehrt so langsam wieder in Bayern ein.
Stellt sich jetzt die Frage, wie lange die "CS"U noch existieren wird.
In diesem Sinne: Glückwunsch an die Wähler, von denen sich über 50% für demokratische Parteien und gegen den Faschismus entschieden haben.
Stellt sich jetzt die Frage, wie lange die "CS"U noch existieren wird.
In diesem Sinne: Glückwunsch an die Wähler, von denen sich über 50% für demokratische Parteien und gegen den Faschismus entschieden haben.
Samstag, 27. September 2008
Neue Märchen vom Bundesinnenminister
Im regelmäßigen Turnus poltert der Bundesinnenminister Schäuble los, Deutschland sei von Terroristen bedroht. Jetzt hat man in Köln, bzw. auf dem Flughafen Köln/Bonn mal wieder medienwirksam einen "Erfolg" hervorgebracht:
So schreibt Spiegel Online.
"Neue Märchen vom Bundesinnenminister" vollständig lesen »
Die Festnahme am Flughafen Köln-Bonn war Ergebnis einer lang angelegten Operation des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), das bereits seit Wochen eine Gruppe junger Fanatiker aus der Region Bonn im Visier hat: Einige der offenbar zum Aufbruch in den "Heiligen Krieg" Entschlossenen haben ihre Wohnungen bereits gekündigt oder sich von Freunden verabschiedet, der geplante Flug von Omar D. und Abdirazak B. nach Entebbe in Uganda war offenbar Teil einer geplanten Ausreisewelle.
So schreibt Spiegel Online.
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Freitag, 26. September 2008
Der erste Dreier für die Kölner Haie
Endlich ist der Knoten geplatzt!
Im achten Spiel der Saison traten die Haie auswärts gegen Frankfurt an und konnten endlich den ersten Sieg der Saison 2008/2009 verzeichnen. Das Team gewann mit 3:1.
Das erste Drittel verlief noch torlos, obwohl auf beiden Seiten hart gekämpft wurde.
Im zweiten Drittel legten die gastgebenden Lions zunächst vor, aber bereits zwei Minuten später schon schoss Julien den Ausgleichstreffer für die Haie. Im letzten Drittel schossen Trygg (48.) und Johnson (52.) dann die Haie zum Sieg. Spannend wurde das Drittel noch zum Ende hin, als Pratt in der 56. Minute für 2 Minuten eine Denkpause aufgebrummt bekam und in der 60. Minute dann auch Warriner in die Kühlbox musste. Die Frankfurter nahmen den Goalie zwar raus, konnten aber trotz zwei Mann mehr auf dem Eis keinen weiteren Treffer mehr landen.
Kurios: Duisburg spielte gleichzeitig gegen Straubing und ging in Führung (und gewann am Ende sogar das Spiel!), sodass die Haie kurzzeitig Tabellenletzter waren. Auf Grund der für die Haie günstigeren Tordifferenz (und natürlich den drei Punkten) konnten die Haie die rote Laterne aber nach dem Spieltag an die Duisburger zurückgeben.
Die Aufholjagd hat also begonnen und die Haie haben heute bewiesen, dass sie trotz (oder wegen?) Masons Entlassung immer noch Eishockey spielen können.
Das nächste Spiel ist am Dienstag, 30. September, um 19:30 gegen Hamburg in der Kölnarena.
Im achten Spiel der Saison traten die Haie auswärts gegen Frankfurt an und konnten endlich den ersten Sieg der Saison 2008/2009 verzeichnen. Das Team gewann mit 3:1.
Das erste Drittel verlief noch torlos, obwohl auf beiden Seiten hart gekämpft wurde.
Im zweiten Drittel legten die gastgebenden Lions zunächst vor, aber bereits zwei Minuten später schon schoss Julien den Ausgleichstreffer für die Haie. Im letzten Drittel schossen Trygg (48.) und Johnson (52.) dann die Haie zum Sieg. Spannend wurde das Drittel noch zum Ende hin, als Pratt in der 56. Minute für 2 Minuten eine Denkpause aufgebrummt bekam und in der 60. Minute dann auch Warriner in die Kühlbox musste. Die Frankfurter nahmen den Goalie zwar raus, konnten aber trotz zwei Mann mehr auf dem Eis keinen weiteren Treffer mehr landen.
Kurios: Duisburg spielte gleichzeitig gegen Straubing und ging in Führung (und gewann am Ende sogar das Spiel!), sodass die Haie kurzzeitig Tabellenletzter waren. Auf Grund der für die Haie günstigeren Tordifferenz (und natürlich den drei Punkten) konnten die Haie die rote Laterne aber nach dem Spieltag an die Duisburger zurückgeben.
Die Aufholjagd hat also begonnen und die Haie haben heute bewiesen, dass sie trotz (oder wegen?) Masons Entlassung immer noch Eishockey spielen können.
Das nächste Spiel ist am Dienstag, 30. September, um 19:30 gegen Hamburg in der Kölnarena.
Donnerstag, 25. September 2008
Schäuble und Zypries begehen Beihilfe zu Menschenrechtsverletzungen
So der AK Vorratsdatenspeicherung, der vehement gegen die Schnüffelpolitik von "CD"U und "S"PD kämpft.
Aufgetaucht ist wieder ein brisantes Dokument, das zeigt, wie und welche Daten von Deutschen an die USA weitergegeben werden.
So hat man kein Recht darauf, zu erfahren, welche Daten in die USA übermittelt wurden. Auch kann im schlimmsten Falle für einen Deutschen in den USA die Todesstrafe drohen, was unter Umständen nur darauf zurückzuführen ist, dass sich ein Schreibfehler eingeschlichen hat.
De facto also kann man sagen, dass Schäuble und Zypries gegen das Grundgesetz und die Menschenrechtskonventionen verstossen und dadurch die Rechtsstaatlichkeit völlig aus den Augen verloren haben.
Ebenfalls kann man davon abraten, Reisen in die USA durchzuführen und bei US-Amerikanern doppelte Vorsicht walten zu lassen. Man sollte sich also, wenn man von einem US-Amerikaner angesprochen wird, besser den Pass zeigen lassen und keinerlei Angaben machen (nicht mal den Weg zum Bahnhof erklären).
Aufgetaucht ist wieder ein brisantes Dokument, das zeigt, wie und welche Daten von Deutschen an die USA weitergegeben werden.
So hat man kein Recht darauf, zu erfahren, welche Daten in die USA übermittelt wurden. Auch kann im schlimmsten Falle für einen Deutschen in den USA die Todesstrafe drohen, was unter Umständen nur darauf zurückzuführen ist, dass sich ein Schreibfehler eingeschlichen hat.
De facto also kann man sagen, dass Schäuble und Zypries gegen das Grundgesetz und die Menschenrechtskonventionen verstossen und dadurch die Rechtsstaatlichkeit völlig aus den Augen verloren haben.
Ebenfalls kann man davon abraten, Reisen in die USA durchzuführen und bei US-Amerikanern doppelte Vorsicht walten zu lassen. Man sollte sich also, wenn man von einem US-Amerikaner angesprochen wird, besser den Pass zeigen lassen und keinerlei Angaben machen (nicht mal den Weg zum Bahnhof erklären).
Dienstag, 23. September 2008
Kerberos und LDAP
Seit letzter Woche grübele ich darüber, wie ich bestehende und kommende Webapplikationen so (um-) gestalten kann, dass man sich nicht andauernd mit unterschiedlichen Logindaten einloggen muss. Kurz: Ich suche nach "Single-Sign-On". Wichtig ist aber, dass ich auch Benutzergruppen verwalten kann.
Eine effektive Methode scheint wohl Kerberos in Zusammenarbeit mit LDAP zu sein. Ich könnte mich ggf. auch per NTLM an einen unserer Active Directory Server hängen, wenn ich aber damit keine Gruppen selbst verwalten kann (die Server gehören der IT Abteilung), dann ist das für mich schon gestorben.
Selbermachen hat auch den grossen Vorteil, dass ich mein Wissen weiter ausbauen kann.
Also: Kerberos und LDAP wird mein Spielzeug in dieser Woche sein.
Eine effektive Methode scheint wohl Kerberos in Zusammenarbeit mit LDAP zu sein. Ich könnte mich ggf. auch per NTLM an einen unserer Active Directory Server hängen, wenn ich aber damit keine Gruppen selbst verwalten kann (die Server gehören der IT Abteilung), dann ist das für mich schon gestorben.
Selbermachen hat auch den grossen Vorteil, dass ich mein Wissen weiter ausbauen kann.
Also: Kerberos und LDAP wird mein Spielzeug in dieser Woche sein.
Montag, 22. September 2008
Doug Mason muss Haie verlassen
Heute hat die Geschäftsleitung der Kölner Haie Trainer Doug Mason von seinen Pflichten entbunden. Nach sieben Niederlagen in Folge, war das wohl ein notwendiger Schritt seitens des KEC.
Bereits am Freitag beim Spiel gegen Frankfurt wird der bisherige Co-Trainer Clayton Beddoes an der Bande stehen.
An dieser Stelle alles Gute, Doug.
Bereits am Freitag beim Spiel gegen Frankfurt wird der bisherige Co-Trainer Clayton Beddoes an der Bande stehen.
An dieser Stelle alles Gute, Doug.
Sonntag, 21. September 2008
Kölner Haie weiter ohne Sieg
7 Spiele, 7 Niederlagen. Was soll man dazu noch sagen? Das Endergebnis des Auswärtsspieles gegen Nürnberg: 5:2 für Nürnberg.
Das erste Drittel war zwar noch recht spannend, aber ab dem zweiten Drittel liessen die Haie mehr und mehr nach.
Am Freitag geht es auswärts gegen Frankfurt. Hoffen wir mal das beste, dass wenigstens ein Punkt dabei rausspringt, um sich von den Duisburger Füchsen wenigstens etwas abzusetzen.
Das erste Drittel war zwar noch recht spannend, aber ab dem zweiten Drittel liessen die Haie mehr und mehr nach.
Am Freitag geht es auswärts gegen Frankfurt. Hoffen wir mal das beste, dass wenigstens ein Punkt dabei rausspringt, um sich von den Duisburger Füchsen wenigstens etwas abzusetzen.
Freitag, 19. September 2008
Bayern: Gute Nachricht für die Demokratie
Endlich mal gute Nachrichten aus Bayern: Die "CS"U rutscht unter 50%, die "S"PD dümpelt bei 20% rum.
Damit sollten die Parteien des linken und mittigen Spektrums (also Linkspartei, Grüne und FDP) kräftig zulegen!
Spiegel-Online schreibt:
Dass Unionsparteien Spammer sind, ist aber schon lange bekannt:
Bei mir steht die "CD"U schon lange als Spammer in der Blacklist meines Mailservers. Sollte ich Spam von der "CS"U bekommen, werde ich wohll umgehend einen Rechtsanwalt einschalten.
Man kann nur hoffen, dass die Spamaktion ein Schuss ins eigene Knie der "CS"U wird und die sich damit weiter ins Aus schiessen. Nach der Aktion mit der Piratenpartei wäre das dann der nächste Reinfall.
Damit sollten die Parteien des linken und mittigen Spektrums (also Linkspartei, Grüne und FDP) kräftig zulegen!
Spiegel-Online schreibt:
Parteichef Huber hatte bereits eine "Mobilisierungskampagne, wie wir sie noch nie erlebt haben" angekündigt. Nach SPIEGEL-Informationen läuft der Geheimplan unter dem Codewort "Schweden", weil besagte Offensive in Skandinavien schon getestet wurde: Zwei Tage vor der Wahl werden die Wähler mit SMS, E-Mails und persönlichen Briefen bombardiert. So sollen die Unentschlossenen für die CSU zur Wahlurne getrieben werden.
Dass Unionsparteien Spammer sind, ist aber schon lange bekannt:
CDU verschickte Spam-SMS am Wahltag
Am Wahlsonntag sind mehrere Tausend Stuttgarter Bürger von einer Wahlwerbung per SMS überrascht worden. Die dortige CDU hatte am Morgen gegen halb neun in zwei Wahlkreisen Kurznachrichten verschickt.
Bei mir steht die "CD"U schon lange als Spammer in der Blacklist meines Mailservers. Sollte ich Spam von der "CS"U bekommen, werde ich wohll umgehend einen Rechtsanwalt einschalten.
Man kann nur hoffen, dass die Spamaktion ein Schuss ins eigene Knie der "CS"U wird und die sich damit weiter ins Aus schiessen. Nach der Aktion mit der Piratenpartei wäre das dann der nächste Reinfall.
Bundesrat weiter auf Schnüffelkurs
Wie auch die Bundesregierung, die faschistoide Methoden mit ihrer Salamitaktik einführt, bleibt auch der Bundesrat weiter auf diesem Kurs. Da mit dem neuen elektronischen Personalausweis auch weitere Möglichkeiten der Bespitzelung und Überwachung der Bürger bestehen (schliesslich will der Staat wissen, was man wo wann eingekauft oder bestellt hat), will der Bundesrat den nächsten Schritt in die Diktatur durchführen. Da vom Deutschen Michel keinerlei Gegenwehr zu erwarten ist, kann auch eine Pressemitteilung veröffentlicht werden: So ist auf Heise-Online zu lesen:
Bei genauerer Betrachtung ist das Suizidargument - wie auch das des internationalen Terrorismus - völlig an den Haaren herbeigezogen, denn der Selbstmörder wird kaum einem Polizisten seinen Personalausweis in die Hand drücken. Man erkennt also, wie offensichtlich auch der Bundesrat das Volk belügt.
Nebenbei werden Polizisten aber auch vom Bundesrat als Idioten dargestellt:
Zur Info: Die aktuellen Personalausweise sind extrem schwer zu fälschen, es besteht also kein Grund, noch "sicherere" Ausweise zu entwickeln, wenn nicht ein viel perfiderer Grund dahinterstecken würde.
Es ist also wichtig für jeden Bürger, dem die Demokratie am Herzen liegt, noch vor Start des Überwachungsausweises, auf jeden Fall noch einen alten Ausweis zu beantragen!
Der Bundesrat setzt sich für eine Verschärfung des Regierungsentwurfs zur Novelle des Personalausweisgesetzes ein. In einer am heutigen Freitag verabschiedeten Stellungnahme fordern die Länder vor allem erweiterte Möglichkeiten zum Abruf der für den elektronischen Personalausweis gespeicherten persönlichen Daten. So sollen Polizei- und Ordnungsbehörden auch zur allgemeinen Gefahrenabwehr online auf digitale Lichtbilder aus den Personalausweisregistern der Meldebehörden zugreifen dürfen. Der automatisierte Zugang zu den Fotos sei in diesen Fällen "zwecks schneller Personenidentifizierung unabdingbar". Als Beispiel führt der Bundesrat eine Fahndung nach einer Suizidandrohung an.
Bei genauerer Betrachtung ist das Suizidargument - wie auch das des internationalen Terrorismus - völlig an den Haaren herbeigezogen, denn der Selbstmörder wird kaum einem Polizisten seinen Personalausweis in die Hand drücken. Man erkennt also, wie offensichtlich auch der Bundesrat das Volk belügt.
Nebenbei werden Polizisten aber auch vom Bundesrat als Idioten dargestellt:
Damit solle eine Prüfung möglich werden, ob die kontrollierte Person auch der berechtigte Inhaber des Passes ist.
Zur Info: Die aktuellen Personalausweise sind extrem schwer zu fälschen, es besteht also kein Grund, noch "sicherere" Ausweise zu entwickeln, wenn nicht ein viel perfiderer Grund dahinterstecken würde.
Es ist also wichtig für jeden Bürger, dem die Demokratie am Herzen liegt, noch vor Start des Überwachungsausweises, auf jeden Fall noch einen alten Ausweis zu beantragen!
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