Weil mich die immer noch andauernden Systemcrashes unserer Athene nervten, habe ich mal geguckt, was ich noch an Material vorrätig habe: Ein Motherboard mit einem AMD 1.3GHz Prozessor und 512 MB RAM. Eigentlich Perlen vor die Säue (und dem E-Werk) geworfen, aber trotzdem den Schraubendreher ausgepackt und das alte Board aus Athene rausgeschmissen und das gefundene Board eingebaut.
Zwar passte danach die Reihenfolge der Platten nicht mehr, aber nachdem ich einen Grub auf einer Partition gefunden hatte, konnte ich das System wieder starten und zusammenbauen.
Und auch hier zeigt sich wieder die Überlegenheit gegenüber einem bekannten Bezahlsystem aus Redmond: Linux kann man eigentlich nicht kaputtkriegen und wenn es mal kaputt sein sollte, dann kann man es recht einfach von Hand wieder reparieren.
Sonntag, 14. Dezember 2008
Athene umgebaut
Haie gewinnen gegen Wolfsburg
Endlich wieder ein Sieg für die Kölner Haie!
Nach der doch recht frustrierenden Serie an Niederlagen und schwachem Spiel, hat Coach Rupert Meister die Parole "arbeiten!" ausgegeben. Und gearbeitet haben die Haie! Das Ergebnis: ein 5:1 Sieg für die Kölner.
Trotz einiger Unterzahlspielsituationen und einer Spieldauerstrafe gegen Melischko, haben die Haie heute wieder als Team gespielt. Besonders hervorzuheben war ein dreifaches Unterzahlspiel wenige Minuten vor Schluss, das die Haie überstehen mussten: Lüdemann sass für zwei Minuten in der Kühlbox, wo er Gogulla Gesellschaft leistete, der kurz vorher vom Eis geflogen war. Die Wolfsburger nahmen zusätzlich noch den Goalie aus dem Tor und so spielten sie mit sechs Mann gegen drei Haie. Die Haie hielten stand und als Gogulla wieder mitmachen durfte, schoss er in das noch leere Tor der Wolfsburger zum 4:1. Kurz darauf legte Ullmann zum 5:1 für die Haie nach und das Spiel war zu Ende.
Die errungenen drei Punkte sind wichtig, um den Anschluss an die Preplayoffplätze nicht zu verlieren.
Da Hamburg und Ingolstadt heute verloren haben, konnten sich die Haie auf den 11. Platz in der Tabelle vorschieben. Die zehntplazierten Wolfsburger haben nur noch einen Vorsprung von vier Punkten. Die Haie dürfen also jetzt nicht nachlassen.
Das nächste Spiel findet am Freitag um 19:30 auswärts gegen Augsburg statt.
Nach der doch recht frustrierenden Serie an Niederlagen und schwachem Spiel, hat Coach Rupert Meister die Parole "arbeiten!" ausgegeben. Und gearbeitet haben die Haie! Das Ergebnis: ein 5:1 Sieg für die Kölner.
Trotz einiger Unterzahlspielsituationen und einer Spieldauerstrafe gegen Melischko, haben die Haie heute wieder als Team gespielt. Besonders hervorzuheben war ein dreifaches Unterzahlspiel wenige Minuten vor Schluss, das die Haie überstehen mussten: Lüdemann sass für zwei Minuten in der Kühlbox, wo er Gogulla Gesellschaft leistete, der kurz vorher vom Eis geflogen war. Die Wolfsburger nahmen zusätzlich noch den Goalie aus dem Tor und so spielten sie mit sechs Mann gegen drei Haie. Die Haie hielten stand und als Gogulla wieder mitmachen durfte, schoss er in das noch leere Tor der Wolfsburger zum 4:1. Kurz darauf legte Ullmann zum 5:1 für die Haie nach und das Spiel war zu Ende.
Die errungenen drei Punkte sind wichtig, um den Anschluss an die Preplayoffplätze nicht zu verlieren.
Da Hamburg und Ingolstadt heute verloren haben, konnten sich die Haie auf den 11. Platz in der Tabelle vorschieben. Die zehntplazierten Wolfsburger haben nur noch einen Vorsprung von vier Punkten. Die Haie dürfen also jetzt nicht nachlassen.
Das nächste Spiel findet am Freitag um 19:30 auswärts gegen Augsburg statt.
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