Die Haie haben heute mit 5:2 auswärts gegen Augsburg gewonnen.
Damit konnten die Haie zu den Kassel Huskies aufschliessen, bis zu einem Pre-Playoffplatz sind es aber immer noch 13 weite Punkte bei nur noch 9 anstehenden Spielen.
Das Spiel heute hatte durchaus einiges an Brisanz: Bereits 24 Sekunden nach Spielbeginn prügelten sich ein Kölner und ein Augsburger, kassierten aber nur kleine Strafen. Das dürfte durchaus rekordverdächtig sein (die frühe Prügelei, nicht die Strafen).
Lustig anzuhören waren die Augsburger Fans, die mit ihrer "Kompetenz" und ihren cremigen "Gesängen" zur allgemeinen Erheiterung beitrugen.
Alles in allem haben die Haie aber verdient gewonnen. Der Sieg tut der Mannschaft sicherlich gut.
Das nächste Spiel ist am Dienstag gegen Nürnberg in der Kölner Arena. Anpfiff ist um 19:30.
Freitag, 23. Januar 2009
Haie gewinnen gegen Augsburg
Eine Woche OpenVZ
Die ganze Woche über habe ich mich mit OpenVZ beschäftigt, um schnell und einfach virtuelle Server (VEs) einzurichten und ggf. auch auf andere Systeme verschieben zu können.
Die Installation von OpenVZ war recht einfach: In die sources.list die laut Wiki von OpenVZ richtigen Einträge gemacht, den OpenVZ Kernel nebst Tools installiert und einmal das System neu gestartet. Seltsamerweise aber hatte ich dann Verbindungsabbrüche zum Hardwareknoten, besonders, wenn ich viele und grosse Dateien in eine VE via Netzwerk kopierte.
Einige Versuche hatte ich unternommen, rauszufinden, woran das liegen könnte, aber zum Schluss habe ich mich dafür entschieden, ein weiteres Netzwerkinterface zu nutzen und dort den sshd anzubinden. Das hat auch den Vorteil, dass ich Adminnetz und Produktivnetz besser trennen kann.
Nebenbei durfte ich auch vollgelaufene Festplatten aufräumen. Meine Kollegen haben nämlich die nette Art, jedes Byte einer Festplatte eines Servers gnadenlos belegen zu wollen!
Die Installation von OpenVZ war recht einfach: In die sources.list die laut Wiki von OpenVZ richtigen Einträge gemacht, den OpenVZ Kernel nebst Tools installiert und einmal das System neu gestartet. Seltsamerweise aber hatte ich dann Verbindungsabbrüche zum Hardwareknoten, besonders, wenn ich viele und grosse Dateien in eine VE via Netzwerk kopierte.
Einige Versuche hatte ich unternommen, rauszufinden, woran das liegen könnte, aber zum Schluss habe ich mich dafür entschieden, ein weiteres Netzwerkinterface zu nutzen und dort den sshd anzubinden. Das hat auch den Vorteil, dass ich Adminnetz und Produktivnetz besser trennen kann.
Nebenbei durfte ich auch vollgelaufene Festplatten aufräumen. Meine Kollegen haben nämlich die nette Art, jedes Byte einer Festplatte eines Servers gnadenlos belegen zu wollen!
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