Ich streife ja - so lange ich noch darf - gerne durch das Web und klicke mich da ganz gerne durch diverse Seiten (so lange man das noch darf) und finde manchmal recht witzige Sachen, aber besonders skuril fand ich dann das Bestatterweblog!
Faszinierend, was es alles so gibt.
Dienstag, 31. März 2009
Was es alles so gibt...
Ein C-Programm ohne libc
Die Tage habe ich mal ein kleines C-Programm geschrieben, das ohne die libc auskommt.
Allein eine vernünftige Ausgabe mit printf("Hallo Welt\n"); hinzubekommen, ist schon merkwürdig. Man schnappt sich nämlich den Videopuffer als char* und kloppt seinen Kram da rein. Dabei darf man natürlich nicht über den Puffer hinaus schreiben. Und ausserdem steht in einem Byte das auszugebende Zeichen drin und ein Byte weiter die Vorder- und Hintergrundfarbe.
Mal gucken, wie eine Tastatureingabe funktioniert. Ich hoffe nur, dass ich das ohne Interrupts hinbekomme. Ich glaube nämlich, dass ich im Protected Mode der CPU diese nicht zur Verfügung habe. Doku lesen ist also angesagt.
Spannend ist es trotzdem!
Allein eine vernünftige Ausgabe mit printf("Hallo Welt\n"); hinzubekommen, ist schon merkwürdig. Man schnappt sich nämlich den Videopuffer als char* und kloppt seinen Kram da rein. Dabei darf man natürlich nicht über den Puffer hinaus schreiben. Und ausserdem steht in einem Byte das auszugebende Zeichen drin und ein Byte weiter die Vorder- und Hintergrundfarbe.
Mal gucken, wie eine Tastatureingabe funktioniert. Ich hoffe nur, dass ich das ohne Interrupts hinbekomme. Ich glaube nämlich, dass ich im Protected Mode der CPU diese nicht zur Verfügung habe. Doku lesen ist also angesagt.
Spannend ist es trotzdem!
Ein Debianpaket wird geschnürt
Tja, so kann es gehen: Ich habe heute daran gesessen, ein Debianpaket für 64 bit Architektur zusammenzustellen. Dummerweise gibt es die Software, die in dem Paket ist, nur als 32 bit Software und dazu auch nicht im Quellcode.
Toll! Durfte ich mir erst einmal einen Wrapper schreiben, der unter anderem mit chroot rummacht und das Wurzelverzeichnis per bind einhängt.
Fertig ist das Paket trotzdem heute nicht geworden.
Toll! Durfte ich mir erst einmal einen Wrapper schreiben, der unter anderem mit chroot rummacht und das Wurzelverzeichnis per bind einhängt.
Fertig ist das Paket trotzdem heute nicht geworden.
Montag, 30. März 2009
Hausdurchsuchungen bei CDU Spitzenpolitikern wegen Kinderpornographie
Bei den "CD"U-Spitzenpolitikern Ursula von der Leyen, Angela Kasner (heute Merkel) und Wolfgang Schäuble wurden heute Hausdurchsuchungen durchgeführt, weil ihre Webseiten mittelbar auf Seiten mit Kinderpornographie zeigten.
Laut Landgericht Karlsruhe waren die Hausdurchsuchungen, die zur Beschlagnahme von Computern, CDs und Festplatten führten, rechtens.
So zumindest könnte die für Demokraten sicherlich befriedigende Meldung eines beliebigen Magazins lauten, sollte man der Logik des Landgerichts Karlsruhe folgen. Wenn, ja wenn das Landgericht überhaupt mal ein vorhandenes Gehirn eingeschaltet hätte:
Strafbar könne sich der Betreiber einer Website bereits dadurch machen, dass er einen gezielten Link auf eine Internetseite mit derartigen Inhalten setzt und sich diese zu einem eigenen Inhalt macht. Aufgrund der netzartigen Struktur des World Wide Web sei "jeder einzelne Link (…) kausal für die Verbreitung krimineller Inhalte, auch wenn diese erst über eine Kette von Links anderer Anbieter erreichbar sind".
Also, wenn ich einen Link auf zum Beispiel heise.de mache, mache ich mir deren Inhalt zu meinem eigenen? Ich glaube kaum, dass dies der Heise Verlag toll findet. Und über eine "Kette von Links anderer Anbieter" mache ich mich strafbar? Nun ja, das kommt davon, wenn Webseitenausdrucker "Recht" sprechen. Gut, dass es über einem Landgericht noch weitere Gerichte gibt. Spätestens beim Bundesverfassungsgericht sitzen Leute, die wenigstens etwas Ahnung vom WWW haben.
Freitag, 27. März 2009
Die widerwärtig ekelhafte Arroganz des Hans-Peter Uhl
Es ist nicht zu fassen, wie arrogant Hans-Peter Uhl (natürlich "CS"U) auftritt und Kritker auf eine absolut widerwärtige Art versucht zu diffamieren:
Gut, ich kenne zwar nicht das Interview, aber folgendes zu CareChild: CareChild ist eine Kinderschutzorganisation und hat ein Experiment durchgeführt:
Damit hat CareChild die Junta ganz derbe vorgeführt und somit auch gezeigt, wie schamlos die Berliner Staatsterroristen (und damit auch Uhl!) lügen. Man kann zwar zu CareChild stehen, wie man will, aber dieses Experiment war dringend nötig, um die Propaganda der Junta ad absurdum zu führen.
Weiterhin hat CareChild einen Professor für Informations-, Telekommunikations-, und Medienrecht zu Worte kommen lassen, der bezweifelt, dass die Zensurverträge juristisch überhaupt durchsetzbar sind. Die Junta steht aber regelmässig vor dem Bundesverfassungsgericht. Und verliert ebenso regelmässig! Ich behaupte mal, dass Uhl diesem Professor nicht mal ansatzweise das Wasser reichen kann. Intelligenz- und sozialkompetenzmässig schon gar nicht!
Zurück zu Uhl: Der Hammer kommt dann im letzten Absatz seines geistigen Dünnpfiffs:
Durchsage an Uhl: Wer keine Ahnung hat, Fachleute, die Kritik üben beleidigt und verleumdet und die Verfassung mit Füssen tritt, braucht mir gar nicht zu schreiben und sollte aus dem Reichstag geschmissen und des Landes verwiesen werden! Pfui Teufel!
Und sowas nennt sich "Volksverteter"! Bah, ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte! Ekelhaft! Sollte er es noch einmal wagen, für irgendeine Wahl anzutreten, sollten die Bürger ihn einfach ignorieren!
Ich bin über das ´Carechild´-Interview im BR sehr verärgert. Diese Organisation konzentriert sich darauf, auf üble Art Stimmung zu machen ("Politiker lügen herum") gegen alle, die sich ernsthaft bemühen, das Verbrechen der Kinderpornographie einzudämmen. Dass auf der Webseite von ´Carechild´ immer noch der Bundestagabgeordnete J. Tauss als "Internetexperte" hofiert und als Kronzeuge gegen Internetsperren zitiert wird, passt gut ins Bild.
Gut, ich kenne zwar nicht das Interview, aber folgendes zu CareChild: CareChild ist eine Kinderschutzorganisation und hat ein Experiment durchgeführt:
Nur ein kleiner Versuch mit geringem Aufwand sollte es sein. Nicht länger als 1 Tag sollten die Vorbereitungen (juristisch & technisch) dauern und nach 48 Stunden sollten mindestens die Hälfte von insgesamt 20 Domains, von der offiziellen dänischen Sperrliste für kinderpornografische Webinhalte, nicht mehr erreichbar sein.
Getestet werden sollte u.a. wie schnell lassen sich Internetseiten, die Kinderpornografie enthalten oder von denen es zumindest behauptet wird, abschalten. Wie schnell und unter wieviel Druck reagieren die Provider?
[...]
Im Ergebnis waren 16 Internetdomains, die sich auf der dänischen Sperrliste befanden Geschichte, einige sogar dauerhaft. Bei 4 Domains teilten die Provider mit, es handele sich nicht um illegales Material oder der Seitenbetreiber hätte sogenannte "record keeping documents" vorgelegt, aus denen das (volljährige) Alter der Darsteller hervorgeht.
Damit hat CareChild die Junta ganz derbe vorgeführt und somit auch gezeigt, wie schamlos die Berliner Staatsterroristen (und damit auch Uhl!) lügen. Man kann zwar zu CareChild stehen, wie man will, aber dieses Experiment war dringend nötig, um die Propaganda der Junta ad absurdum zu führen.
Weiterhin hat CareChild einen Professor für Informations-, Telekommunikations-, und Medienrecht zu Worte kommen lassen, der bezweifelt, dass die Zensurverträge juristisch überhaupt durchsetzbar sind. Die Junta steht aber regelmässig vor dem Bundesverfassungsgericht. Und verliert ebenso regelmässig! Ich behaupte mal, dass Uhl diesem Professor nicht mal ansatzweise das Wasser reichen kann. Intelligenz- und sozialkompetenzmässig schon gar nicht!
Zurück zu Uhl: Der Hammer kommt dann im letzten Absatz seines geistigen Dünnpfiffs:
Damit ist das Wesentliche gesagt. Ich halte die Argumentation von solchen Experten wie bei ´Carechild´ schlicht für obszön. Durchsage an alle: Leute, die für die Vernebelung des Verbrechens Kinderpornographie argumentieren und Gegenmaßnahmen diffamieren, brauchen mir gar nicht zu schreiben. Ich werde darauf nicht eingehen, weil dies für mich einfach das Allerletzte ist. Pfui Teufel!
Durchsage an Uhl: Wer keine Ahnung hat, Fachleute, die Kritik üben beleidigt und verleumdet und die Verfassung mit Füssen tritt, braucht mir gar nicht zu schreiben und sollte aus dem Reichstag geschmissen und des Landes verwiesen werden! Pfui Teufel!
Und sowas nennt sich "Volksverteter"! Bah, ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte! Ekelhaft! Sollte er es noch einmal wagen, für irgendeine Wahl anzutreten, sollten die Bürger ihn einfach ignorieren!
Wie man von der Leyens Zensur umgeht
Zur Zeit macht ja Zensurministerin von der Leyen ("CD"U) viel Wirbel, damit sie endlich die von ihrem Kollegen Wolfgang Schäuble (auch "CD"U) geforderte Zensur umsetzen kann.
Dabei ist diese Zensur ziemlich einfach zu umgehen!
Für Windows zeigt das folgende Video auf YouTube, wie man dies innerhalb weniger Sekunden erledigt:
Linuxnutzer ändern in der Datei /etc/resolv.conf die IP-Adresse. Gegebenenfalls muss man noch dafür sorgen, dass die Datei vom pppd nicht überschrieben wird, dies lässt sich aber in der Dokumentation zur Distribution nachlesen, wie man das erledigt.
Für beide Plattformen gilt: Einen DNS-Server kann man mit Hilfe einer Suchmaschine finden. Natürlich verwendet man keine deutschen oder skandinavischen DNS-Server, da diese nicht vertrauenswürdig genug sind.
Das Schöne daran ist: Die Junta kann gegen so etwas nichts machen!
Dabei ist diese Zensur ziemlich einfach zu umgehen!
Für Windows zeigt das folgende Video auf YouTube, wie man dies innerhalb weniger Sekunden erledigt:
Linuxnutzer ändern in der Datei /etc/resolv.conf die IP-Adresse. Gegebenenfalls muss man noch dafür sorgen, dass die Datei vom pppd nicht überschrieben wird, dies lässt sich aber in der Dokumentation zur Distribution nachlesen, wie man das erledigt.
Für beide Plattformen gilt: Einen DNS-Server kann man mit Hilfe einer Suchmaschine finden. Natürlich verwendet man keine deutschen oder skandinavischen DNS-Server, da diese nicht vertrauenswürdig genug sind.
Das Schöne daran ist: Die Junta kann gegen so etwas nichts machen!
Donnerstag, 26. März 2009
Polizei schüchtert Unschuldigen ein
Hier hatte ich ja schon über die Hausdurchsuchung beim Domaininhaber von wikileaks.de berichtet.
Markus von netzpolitik.org hat nun mit dem Inhaber der Domain, Theodor Reppe, ein Interview geführt, dem zu entnehmen ist, dass die Hausdurchsuchung wohl nur der Einschüchterung dienen sollte.
Ich bin mir sicher, dass solche Einschüchterungsversuche seitens der Junta und ihrer Sturmtruppen noch weiter zunehmen werden!
Markus von netzpolitik.org hat nun mit dem Inhaber der Domain, Theodor Reppe, ein Interview geführt, dem zu entnehmen ist, dass die Hausdurchsuchung wohl nur der Einschüchterung dienen sollte.
Ich bin mir sicher, dass solche Einschüchterungsversuche seitens der Junta und ihrer Sturmtruppen noch weiter zunehmen werden!
Die Lügen der Zensurministerin von der Leyen
Wie sehr die ZK-Mitglieder des Juntarates lügen, zeigt sich an der Zensurministerin von der Leyen ("CD"U), die wieder einmal beim Lügen erwischt wurde. Rechtsanwalt Udo Vetter zeigt das hier wunderschön. Übrigens ist auch der Artikel zu der Zahlenjongliererei des Zensurministeriums (früher: "Familienministerium") bei netzpolitik.org sehr interessant.
Gut, die Propagandamedien werden dies natürlich nicht veröffentlichen, schliesslich übernehmen die ja ohne weitere Recherche das Geleyere der Leyen. Und als Propagandamedium ist es ja auch enorm wichtig, die Junta der "CD"U und "S"PD zu unterstützen!
Gut, die Propagandamedien werden dies natürlich nicht veröffentlichen, schliesslich übernehmen die ja ohne weitere Recherche das Geleyere der Leyen. Und als Propagandamedium ist es ja auch enorm wichtig, die Junta der "CD"U und "S"PD zu unterstützen!
Mittwoch, 25. März 2009
Weitere Systemsicherungen mit pam_usb
Heutzutage kann es ja sehr schnell passieren, dass ein SEK einem die Bude illegal ausräumt und Computer einfach so einsackt.
Um also der Staatsmacht ein paar Steine in den Weg zu legen, sollte man Festplatten, die wichtige Daten enthalten, verschlüsseln. Habe ich gemacht!
Aber auch der Zugang zum System sollte erschwert werden, denn es kann ja sein, dass die Stasi in die Wohnung einbricht und versucht, den Rechner zu kompromittieren. Dazu habe ich das Modul pam_usb installiert: Ein PAM-Modul, das dafür sorgt, dass eine Anmeldung am System nur dann erfolgreich ist, wenn ein bestimmter, vorher registrierter USB-Stick am Rechner eingestöpselt ist. Wenn man also pam_usb auf "required" stellt, muss man den Stick und das Passwort haben.
Um also der Staatsmacht ein paar Steine in den Weg zu legen, sollte man Festplatten, die wichtige Daten enthalten, verschlüsseln. Habe ich gemacht!
Aber auch der Zugang zum System sollte erschwert werden, denn es kann ja sein, dass die Stasi in die Wohnung einbricht und versucht, den Rechner zu kompromittieren. Dazu habe ich das Modul pam_usb installiert: Ein PAM-Modul, das dafür sorgt, dass eine Anmeldung am System nur dann erfolgreich ist, wenn ein bestimmter, vorher registrierter USB-Stick am Rechner eingestöpselt ist. Wenn man also pam_usb auf "required" stellt, muss man den Stick und das Passwort haben.
Zypries will den Aufruf ausländischer Webseiten verbieten
Die - wie Zensurministerin von der Leyen ("CD"U) - in Sachen Computer völlig inkompetente Justizministerin Brigitte Zypries ("S"PD) will den Aufruf ausländischer Webseiten verbieten:
Damit zeigt sich: "CD"U und "S"PD haben jegliches Rechtsstaatverständnis verloren. Meine Meinung: Jagt diese Terroristen der "CD"U und "S"PD endlich nach Nordkorea!
"Wie können wir verhindern, dass deutsche Internetbenutzer auf ausländische Seiten gehen."
Damit zeigt sich: "CD"U und "S"PD haben jegliches Rechtsstaatverständnis verloren. Meine Meinung: Jagt diese Terroristen der "CD"U und "S"PD endlich nach Nordkorea!
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