Zum Start der Parteiprofile hatte StudiVZ-CEO Markus Berger-de León erklärt, man werde bewusst rechtsextremen Parteien keine Plattform bieten.
Quelle: Heise Online.
Ähh...für die, die es nicht wissen: Die Piraten sind weder links, sie sind schon gar nicht rechts orientiert. Eigentlich kann man sie in keine Schublade stecken, was in der heutigen Zeit ja bemerkenswert ist.
Der Witz ist übrigens: Die "CD"U, "S"PD, FDP und Grünen dürfen ihre Profile behalten. Ich finde ja, die "CD"U und "S"PD als verfassungsfeindliche Organisationen sollte StudiVZ umgehend rauswerfen. Aber wer braucht eigentlich StudiVZ?




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