Tja, so geht es: Schlüssel geklaut, Wagen geklaut und schon darf eine Ministerin zu Fuss gehen.
Einsicht? Fehlanzeige! Ulla Schmidt ("S"PD) juckelt auf Staatskosten in den Urlaub und lässt sich dann auch noch ihr Auto klauen! Bravo, gut gemacht, so kann man erfolgreich weiter die eigene Organisation absägen. Dann aber noch frech zu behaupten, das alles ja so seine Richtigkeit habe (gemeint ist die Juckelei zu "dienstlichen Terminen", die man auch in einem Mietwagen hätte erledigen können), ist ein Affront gegenüber dem Bürger. Nicht alles, was man darf, ist moralisch richtig. Vielleicht sollet man Ulla Schmidt mal ein Stop(p)schild an die Stirn tackern. Aber ab dem 27.9. ist diese Frau ja eh Geschichte! Dann darf sie andere Leute frech belügen. Vielleicht ist es ja ein Sachbearbeiter der ARGE Berlin.
Oh, man muss Ulla natürlich in Schutz nehmen, denn sie ist ja nicht die einzige, die diese unverschämte Mitnahmementalität zeigt. Auch andere Mitglieder der Junta sind schon auf Steuerzahlerkosten quer durch die Republik kutschiert worden, obwohl es preisgünstigere Alternativen gibt. Brigitte Zypries (auch "S"PD) liess sich auch schon durch die Urlaubsgegend chauffieren. Man muss dieser Mitnamementalität des Politprekariats endlich mal einen Riegel vorschieben!
Nun ja, Ullas Ausflug kostet den Steuerzahler weit über 10.000 Euro! Was soll's, ist ja nicht ihr Geld! Und anderer Leute Geld lässt sich halt nett verprassen!
Dumm nur, dass dies mal wieder Wasser auf die Mühlen der "CD"U-Organisation ist, aber die haben bestimmt noch mehr Dreck am Stecken.
Dienstag, 28. Juli 2009
Die Mitnahmementalität des Politprekariats
Mittwoch, 22. Juli 2009
Tiger wieder da!
Ha! Unseren Tiger haben wir wieder!
Wir wollten gerade wieder Richtung Wohnung fahren, als meine Liebste in einem Vorgarten unter einem Busch eine Katze gesehen hat. Das war sogar unser Tiger, der total happy war, uns zu sehen!
An Tasso und Tierheim habe ich erst mal Mails geschrieben, dass der Kerl wieder zu Hause ist.
Wir wollten gerade wieder Richtung Wohnung fahren, als meine Liebste in einem Vorgarten unter einem Busch eine Katze gesehen hat. Das war sogar unser Tiger, der total happy war, uns zu sehen!
An Tasso und Tierheim habe ich erst mal Mails geschrieben, dass der Kerl wieder zu Hause ist.
Dienstag, 21. Juli 2009
Tasso und Tierheim verständigt
So langsam mache ich mir heftige Sorgen um unseren verschwundenen Tiger. Deshalb habe ich erst mal Tasso und das Tierheim verständigt.
Suchfahrten in den letzten Tagen haben immer noch nichts ergeben.
Suchfahrten in den letzten Tagen haben immer noch nichts ergeben.
Freitag, 17. Juli 2009
Fahndungsplakate aufgehängt
So, heute "Fahndungsplakate" wegen Tiger verteilt. Ausserdem wieder eine Suchaktion auf der Lieth durchgeführt.
Immer noch kein Tiger zu sehen.
Immer noch kein Tiger zu sehen.
Donnerstag, 16. Juli 2009
Tiger schon wieder verschwunden
Hmmm...unser Tiger ist seit gestern Abend schon wieder verschwunden.
Wahrscheinlich ist er schon wieder in das Nachbarviertel gelaufen. Eine Suche dort vorhin, hat erst mal nichts ergeben. Also wieder Zettel verteilen.
Wahrscheinlich ist er schon wieder in das Nachbarviertel gelaufen. Eine Suche dort vorhin, hat erst mal nichts ergeben. Also wieder Zettel verteilen.
Dienstag, 14. Juli 2009
Nadelstiche haben gewirkt
Sie haben gelogen, diffamiert und beleidigt und sie tun es immer noch: "CD"U und "S"PD! Und warum? Weil eben jene "Organisationen" mit Brachialgewalt die Zensur einführen wollten und eingeführt haben. Jegliche Argumentation seitens der Zensurkritiker wurde ignoriert oder einfach vom Tisch gefegt. Die üblichen Textbausteine wurden versendet. Auch Demos wurden völlig ignoriert.
Faselte Wiefelspütz noch was von "GAGA", zeigte eine "S"PDlerin und der dazugehörige Pressereferent auf einmal Nerven und überzog den Bogen. Dies erboste mich nicht nur, dass ich mir überlegte, eine Anzeige bei der Polizei aufzugeben, die Affäre wurde sogar bei Heise Online kurz thematisiert.Ich gehe mal davon aus, dass Heise ordentlich schreibt, daher will ich mal einen Ausschnitt präsentieren:
Ja, was soll man dazu noch sagen! Wenn ich mich mal empören darf: Ich finde es empörend, wenn Herr Fischer und Ute Berg Handys der Marke (ich würfel mal) Siemens verwenden, anstatt Handys von (ich würfele erneut) Nokia zu nehmen.
Meine Güte, ist die "S"PD verzweifelt!
Fazit: Die "S"PD ist am Boden, Sieg nach Punkten für die Demokraten und Zensurgegner in diesem Land! Jetzt muss die "CD"U nur noch dem Sog folgen und ebenfalls untergehen. Dann kann man das Zensurgesetz wieder aufheben, die VDS rückgängig machen (Ja, da waren "CD"U und "S"PD massiv daran beteiligt!) und dann kehrt wieder Ruhe ins Land ein.
Mit kleinen Nadelstichen lässt sich also sehr viel bewegen!
Übrigens: Nach einem Sieg tritt man nicht mehr nach, ich sehe also ausnahmsweise mal vorerst von einer Anzeige wegen Beleidigung, Verleumdung und/oder übler Nachrede gegen die beiden ab!
Ich hoffe, Ute Berg, Eckhard Fischer, die "S"PD und die "CD"U ziehen ihre Lehren daraus!
Faselte Wiefelspütz noch was von "GAGA", zeigte eine "S"PDlerin und der dazugehörige Pressereferent auf einmal Nerven und überzog den Bogen. Dies erboste mich nicht nur, dass ich mir überlegte, eine Anzeige bei der Polizei aufzugeben, die Affäre wurde sogar bei Heise Online kurz thematisiert.Ich gehe mal davon aus, dass Heise ordentlich schreibt, daher will ich mal einen Ausschnitt präsentieren:
Empört reagierte Fischer daher in einem heise online vorliegenden Schreiben auf die Ankündigung von "Turbo Tux", die geplanten Web-Sperren durch die Wahl eines offenen DNS-Servers zu umgehen.
Ja, was soll man dazu noch sagen! Wenn ich mich mal empören darf: Ich finde es empörend, wenn Herr Fischer und Ute Berg Handys der Marke (ich würfel mal) Siemens verwenden, anstatt Handys von (ich würfele erneut) Nokia zu nehmen.
Meine Güte, ist die "S"PD verzweifelt!
Fazit: Die "S"PD ist am Boden, Sieg nach Punkten für die Demokraten und Zensurgegner in diesem Land! Jetzt muss die "CD"U nur noch dem Sog folgen und ebenfalls untergehen. Dann kann man das Zensurgesetz wieder aufheben, die VDS rückgängig machen (Ja, da waren "CD"U und "S"PD massiv daran beteiligt!) und dann kehrt wieder Ruhe ins Land ein.
Mit kleinen Nadelstichen lässt sich also sehr viel bewegen!
Übrigens: Nach einem Sieg tritt man nicht mehr nach, ich sehe also ausnahmsweise mal vorerst von einer Anzeige wegen Beleidigung, Verleumdung und/oder übler Nachrede gegen die beiden ab!
Ich hoffe, Ute Berg, Eckhard Fischer, die "S"PD und die "CD"U ziehen ihre Lehren daraus!
Sonntag, 12. Juli 2009
Kölner Lichter
So, zurück aus Köln!
Das Feuerwerk war mir mal wieder sensationell! Zwar hat es immer wieder zwischendurch geregnet, aber zu den Liedern der Höhner, liess sich die Zeit bis zum Beginn der Kölner Lichter gut durchhalten.
Um 23:30 ging dann das Feuerwerk los. Zu Musik von Filmen (Star Wars, Mission Impossible, Der Pate, Star Trek und anderen) wurde eine halbe Stunde lang ein wirklich tolles Höhenfeuerwerk abgebrannt.
Nächstes Jahr sind wir wieder dabei.
Das Feuerwerk war mir mal wieder sensationell! Zwar hat es immer wieder zwischendurch geregnet, aber zu den Liedern der Höhner, liess sich die Zeit bis zum Beginn der Kölner Lichter gut durchhalten.
Um 23:30 ging dann das Feuerwerk los. Zu Musik von Filmen (Star Wars, Mission Impossible, Der Pate, Star Trek und anderen) wurde eine halbe Stunde lang ein wirklich tolles Höhenfeuerwerk abgebrannt.
Nächstes Jahr sind wir wieder dabei.
Freitag, 10. Juli 2009
Server gecrasht
Mist, der Server ist vorhin gecrasht. Woran es gelegen hat, werde ich noch rausfinden müssen. Zumindest läuft wieder alles soweit.
Donnerstag, 9. Juli 2009
Die Berg-Fischer-Affäre: Zurück von der Polizei
So, wegen dieser Sache war ich eben bei der Polizei und habe mich dort erkundigt, ob der Straftatbestand der Beleidigung erfüllt sei.
Die Argumente des Schupos waren logisch und neutral vorgebracht. Zudem stand der Polizist nicht mit einer WTF-Blase über dem Kopf da, als er den Ausdruck der Mail durchlas. Dieser Beamte hat sich mit Sicherheit bereits mit dem Thema befasst. Lob an den Polizeihauptkommissar, der heute Abend Dienst in Paderborn schob.
Er sagte unter anderem: "Sie könnten, wenn sie wollten KiPo-Bilder gucken!" Anders gesagt: Ich mache schlichtweg von meinem Recht auf freie Wahl des DNS-Servers Gebrauch. Und dieses Recht kann mir keiner nehmen!
Und dass Kinderschänder mir danken würden, sei nur eine Meinungsäusserung (wobei damit auch klar ist, dass man der "S"PD und "CD"U dies ebenfalls so sagen darf). Ich werde damit auch nicht auf eine Stufe mit Kinderschändern gestellt, ergo auch keine Beleidigung.
Mein Fazit: Die Mail ist - sagte übrigens auch der Polizist - zwar grenzwertig, aber - wie immer - so geschickt formuliert, dass man da nur ein dünnes Bändchen statt eines Strickes drehen kann. Wobei mir aber von dem Polizisten angeboten wurde, eine Anzeige durchaus aufzunehmen.
Und genau darüber werde ich noch eine Nacht schlafen.
Wie dem auch immer sei, die Karriere von Ute Berg dürfte ziemlich zu Ende sein, wenn Paderborner dies lesen, denn ein extrem fader Beigeschmack bleibt trotzdem. Nun mache ich also von meinem Recht auf Meinungsäusserung Gebrauch und sage Ute Berg: "Die Kinderschänder danken es Ihnen und Ihrer Organisation, dass die nun die IP-Adressen von KiPo-Servern in Erfahrung bringen können!"
Übrigens: Schon das Anschauen von KiPo-Bildern stellt eine sog. "pädophile Handlung" dar, sagte mir der Kommissar. Fand ich sehr interessant.
Die Argumente des Schupos waren logisch und neutral vorgebracht. Zudem stand der Polizist nicht mit einer WTF-Blase über dem Kopf da, als er den Ausdruck der Mail durchlas. Dieser Beamte hat sich mit Sicherheit bereits mit dem Thema befasst. Lob an den Polizeihauptkommissar, der heute Abend Dienst in Paderborn schob.
Er sagte unter anderem: "Sie könnten, wenn sie wollten KiPo-Bilder gucken!" Anders gesagt: Ich mache schlichtweg von meinem Recht auf freie Wahl des DNS-Servers Gebrauch. Und dieses Recht kann mir keiner nehmen!
Und dass Kinderschänder mir danken würden, sei nur eine Meinungsäusserung (wobei damit auch klar ist, dass man der "S"PD und "CD"U dies ebenfalls so sagen darf). Ich werde damit auch nicht auf eine Stufe mit Kinderschändern gestellt, ergo auch keine Beleidigung.
Mein Fazit: Die Mail ist - sagte übrigens auch der Polizist - zwar grenzwertig, aber - wie immer - so geschickt formuliert, dass man da nur ein dünnes Bändchen statt eines Strickes drehen kann. Wobei mir aber von dem Polizisten angeboten wurde, eine Anzeige durchaus aufzunehmen.
Und genau darüber werde ich noch eine Nacht schlafen.
Wie dem auch immer sei, die Karriere von Ute Berg dürfte ziemlich zu Ende sein, wenn Paderborner dies lesen, denn ein extrem fader Beigeschmack bleibt trotzdem. Nun mache ich also von meinem Recht auf Meinungsäusserung Gebrauch und sage Ute Berg: "Die Kinderschänder danken es Ihnen und Ihrer Organisation, dass die nun die IP-Adressen von KiPo-Servern in Erfahrung bringen können!"
Übrigens: Schon das Anschauen von KiPo-Bildern stellt eine sog. "pädophile Handlung" dar, sagte mir der Kommissar. Fand ich sehr interessant.
Mittwoch, 8. Juli 2009
Ute Berg: Wer eigene oder freie DNS-Server benutzt, ist bestimmt pädophil
Ute Berg ("S"PD), Abgeordnete aus Paderborn hat von mr eine E-Mail bekommen, in der ich u.a. folgendes bzgl. des Zensurgesetzes (Berg hat natürlich dafür gestimmt) schrieb:
Die Antwort kam natürlich nicht von der Lehrerin Berg, sondern von einem Hiwi oder Praktikanten und dieser unterstellte mir - im Auftrag - zwischen den Zeilen, ich sei pädophil und will damit natürlich Schuldgefühle bei mir auslösen:
Schauen wir doch mal, ob man juristisch da was machen kann!
Übrigens: Man sollte sich von dieser primitiven Polemik nicht kirre machen lassen! Dieses billige Gefasel der derzeitigen Juntaparteien ist nichts weiter als heisse Luft. Also: Nutzt freie DNS-Server! Mit hilfe von Websuchmaschinen lassen sich Webseiten finden, die freie und unzensierte DNS-Server auflisten. Und wenn jemand meint, dies sei verboten, dann irrt er oder sie! Das Regime will nur, dass man glaubt, es sei verboten, ein Recht zu nutzen!
[Update]:
Ute Berg hat natürlich auch seinerzeit für die Vorratsdatenspeicherung gestimmt. Dafür wurden ihr auch "freundliche" Worte in den elektronischen Briefkasten gelegt.
Ich brauche also jetzt keine Überzeugungsarbeit mehr im Freundes- und Bekanntenkreis zu leisten, viele Wählerstimmen sind Ihnen und Ihrer "Partei" gestern verlorengegangen. Auch die Verwendung eigener DNS-Server habe ich durchgeführt, sodass also die Zensur durch meinen Provider Arcor ins Leere läuft. Selbstverständlich haben auch Freunde von mir alternative DNS-Server auf ihren Systemen eingetragen.
Die Antwort kam natürlich nicht von der Lehrerin Berg, sondern von einem Hiwi oder Praktikanten und dieser unterstellte mir - im Auftrag - zwischen den Zeilen, ich sei pädophil und will damit natürlich Schuldgefühle bei mir auslösen:
Mit der neuen gesetzlichen Regelung bekämpfen wir nicht nur die Verbreitung kinderpornografischer Inhalte im Internet, sondern schützen zugleich Internetnutzer, sichern rechtsstaatliche Grundsätze und ermöglichen ein transparentes Verfahren. Sie hingegen haben für sich die technischen Voraussetzungen geschaffen, damit sie sich weiterhin unbeschränkt, wenn Sie denn die Absicht hätten, die Vergewaltigung von Kindern betrachten können und dies auch im Bekanntenkreis weiter empfohlen. Die Kinderschänder in dieser Welt werden es Ihnen danken. Hingegen die Pädophilen, die um ihre Neigung wissen und diese bekämpfen, danken uns, da sie nun nicht mehr Gefahr laufen, versehentlich auf entsprechende Seiten zu stoßen.
Schauen wir doch mal, ob man juristisch da was machen kann!
Übrigens: Man sollte sich von dieser primitiven Polemik nicht kirre machen lassen! Dieses billige Gefasel der derzeitigen Juntaparteien ist nichts weiter als heisse Luft. Also: Nutzt freie DNS-Server! Mit hilfe von Websuchmaschinen lassen sich Webseiten finden, die freie und unzensierte DNS-Server auflisten. Und wenn jemand meint, dies sei verboten, dann irrt er oder sie! Das Regime will nur, dass man glaubt, es sei verboten, ein Recht zu nutzen!
[Update]:
Ute Berg hat natürlich auch seinerzeit für die Vorratsdatenspeicherung gestimmt. Dafür wurden ihr auch "freundliche" Worte in den elektronischen Briefkasten gelegt.
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