Letzte Saison konnte Krefeld in beiden Spielen gegen die Haie noch Erfolge einfahren, heute Abend jedoch war das Spiel ein Kampf beider Teams, der mit 3:2 für die Kölner Haie nach Penaltyschiessen ausging.
Nach 60 Minuten stand es 2:2, es ging also in die Overtime. 5 Minuten Kampf 4 gegen 4, dennoch konnte kein Team den entscheidenden Treffer setzen, also ging es zum Penaltyschiessen. Und da hat Haiegoalie Lars Weibel Nervenstärke gezeigt und zwei Schüsse gehalten.
So haben die Haie zwei Punkte geholt und sind - zumindest bis Morgen - sogar Tabellenführer.
Das nächste Spiel ist am Sonntag um 19:30 zu Hause in der Kölnarena gegen Straubing.
Dienstag, 8. September 2009
Wenn eine DDR-Bürgerin das Grundgesetz nicht kennt
Die FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda Angela Kasner (heute Merkel), die im Moment meint, Bundeskanzler zu spielen, hat immer noch arge Probleme mit dem Grundgesetz. Damit dürfte sie die einzige ehemalige DDR-Bürgerin sein, die dieses wichtige Dokument nicht kennt, denn ich habe bisher zwar nur wenige Menschen kennengelernt, die seinerzeit in der DDR aufwuchsen (und aus dieser auch geflüchtet sind), diese aber haben das Grundgesetz gelesen und verstanden. Bei Angela Kasner scheint mir diesbezüglich ein Informationsdefizit vorzuliegen, deshalb an dieser Stelle noch einmal Artikel 5 (1) des Grundgesetzes:
Wie ich darauf komme? Ganz einfach: Angela Kasner ("CD"U) "verbittet sich jede Kritik"! Und zwar geht es um die berechtigte Kritik an dem Terrorangriff der NATO auf Zivilisten in Afghanistan. Focus Online sei hier mal zitiert:
Also meine Meinung: Einen Luftangriff auf einen Tanklaster zu fliegen, an dem gerade Zivilisten versuchen ein wenig Sprit abzuzapfen, ist ein eklatanter Verstoss gegen die Genfer Konventionen und Deutschland hat da immer noch einiges auf der Uhr stehen, wie uns ja immer wieder gerne aufs Brot geschmiert wird! Das könnte also noch ein interessantes, juristisches Nachspiel haben.
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Wie ich darauf komme? Ganz einfach: Angela Kasner ("CD"U) "verbittet sich jede Kritik"! Und zwar geht es um die berechtigte Kritik an dem Terrorangriff der NATO auf Zivilisten in Afghanistan. Focus Online sei hier mal zitiert:
An dieser Stelle wandte sie sich scharf gegen Kritik, die auch in der EU geäußert worden war: „Ich verbitte mir das, im Inland wie im Ausland.“
Also meine Meinung: Einen Luftangriff auf einen Tanklaster zu fliegen, an dem gerade Zivilisten versuchen ein wenig Sprit abzuzapfen, ist ein eklatanter Verstoss gegen die Genfer Konventionen und Deutschland hat da immer noch einiges auf der Uhr stehen, wie uns ja immer wieder gerne aufs Brot geschmiert wird! Das könnte also noch ein interessantes, juristisches Nachspiel haben.
Montag, 7. September 2009
Neuen KVM Switch eingebaut
Während meines Urlaubs kam der lang ersehnte Highend KVM Switch in der Firma an, heute habe ich das Teil dann auch ins Rack eingebaut.
Ein paar Eckdaten: 32 Ports, Verkabelung per RJ45 Cat-5 Kabel, 7 Benutzer können gleichzeitig über das Netzwerk mit dem KVM Switch auf den angeschlossenen Rechnern arbeiten (und dann noch ein Benutzer an der lokalen Konsole), 19" Breite, virtuelle Medien möglich, Bedienung per Browser und Java.
Das Ding ist echt genial und auch entsprechend teuer. Als erstes habe ich mal zwei Bladesysteme angeklemmt, damit die Kollegin, die mit den Blades arbeitet, nicht immer auf dem Boden rumkriechen muss.
Ein paar Eckdaten: 32 Ports, Verkabelung per RJ45 Cat-5 Kabel, 7 Benutzer können gleichzeitig über das Netzwerk mit dem KVM Switch auf den angeschlossenen Rechnern arbeiten (und dann noch ein Benutzer an der lokalen Konsole), 19" Breite, virtuelle Medien möglich, Bedienung per Browser und Java.
Das Ding ist echt genial und auch entsprechend teuer. Als erstes habe ich mal zwei Bladesysteme angeklemmt, damit die Kollegin, die mit den Blades arbeitet, nicht immer auf dem Boden rumkriechen muss.
Sonntag, 6. September 2009
Haie gewinnen gegen Kassel
Im ersten Heimspiel der neuen Saison gewinnen die Kölner Haie souverän mit 5:1.
Die "neuen" Haie präsentierten sich bereits beim Einlauf als geschlossenes Team. Laufen normalerweise die Spieler nacheinander in die Arena ein, kamen sie heute geschlossen auf das Eis.
Wie auch schon beim ersten Saisonspiel zeigten die Haie wieder hohe Kampfbereitschaft, was auch nötig war, fertigten die Huskies am Freitag den amtierenden Meister Berlin noch mit 8:3 ab. Nun, so gab es heute für Kassel schon mal einen direkten Dämpfer und die Haie zeigten: Wir sind wieder da!
Das nächste Spiel der Haie ist am Donnerstag, 10.9. um 19:30. Dann geht es im Strassenbahnderby nach Krefeld.
Die "neuen" Haie präsentierten sich bereits beim Einlauf als geschlossenes Team. Laufen normalerweise die Spieler nacheinander in die Arena ein, kamen sie heute geschlossen auf das Eis.
Wie auch schon beim ersten Saisonspiel zeigten die Haie wieder hohe Kampfbereitschaft, was auch nötig war, fertigten die Huskies am Freitag den amtierenden Meister Berlin noch mit 8:3 ab. Nun, so gab es heute für Kassel schon mal einen direkten Dämpfer und die Haie zeigten: Wir sind wieder da!
Das nächste Spiel der Haie ist am Donnerstag, 10.9. um 19:30. Dann geht es im Strassenbahnderby nach Krefeld.
Freitag, 4. September 2009
Haie verlieren in Iserlohn
Die Saison ist wieder gestartet!
Für die Kölner Haie ging es zunächst nach Iserlohn ins Sauerland. Haben die Haie noch im Testspiel gewonnen, gab es heute nur einen Punkt: 5:6 hiess es für die Haie nach dem Sudden Death in der Overtime nach einem Penalty.
Dabei waren die Haie zu Beginn noch ein wenig verschlafen! Im ersten Drittel lagen die Haie bis zur 15. Minute noch mit 0:3 hinten, starteten dann aber bereits die Aufholjagd und konnten bei 19:59 den Ausgleichstreffer zum 3:3 hinlegen. So ging die Partie also zum 2. Drittel von vorne los.
Das zweite Drittel, meistens das schwächste Drittel der Haie, verlief nicht ganz so spektakulär. Die Iserlohner legten vor, die Haie zogen nach und das zog sich bis zum Ende des letzten Drittels hin, als es beim Stand von 5:5 in die Verlängerung ging.
Das erste Bully der Overtime war dann das Bully der Iserlohner, die die Haie mit einem überraschenden Sprint Richtung Weibels Tor verluden, woraufhin Haieverteidiger Lüdemann die Notbremse zog und einen Iserlohner lang legte. Der Schiri entschied auf Penalty und der wurde dann auch zum Schlusstreffer verwandelt. Die Overtime war nach 5 Sekunden schon wieder vorbei, die Haie gingen mit einem Punkt nach Hause.
Das nächste Spiel ist am Sonntag um 14:30. Die Haie empfangen dann die Kassel Huskies (die übrigens den amtierenden Meister Berlin mit 8:3 abfertigten!).
Für die Kölner Haie ging es zunächst nach Iserlohn ins Sauerland. Haben die Haie noch im Testspiel gewonnen, gab es heute nur einen Punkt: 5:6 hiess es für die Haie nach dem Sudden Death in der Overtime nach einem Penalty.
Dabei waren die Haie zu Beginn noch ein wenig verschlafen! Im ersten Drittel lagen die Haie bis zur 15. Minute noch mit 0:3 hinten, starteten dann aber bereits die Aufholjagd und konnten bei 19:59 den Ausgleichstreffer zum 3:3 hinlegen. So ging die Partie also zum 2. Drittel von vorne los.
Das zweite Drittel, meistens das schwächste Drittel der Haie, verlief nicht ganz so spektakulär. Die Iserlohner legten vor, die Haie zogen nach und das zog sich bis zum Ende des letzten Drittels hin, als es beim Stand von 5:5 in die Verlängerung ging.
Das erste Bully der Overtime war dann das Bully der Iserlohner, die die Haie mit einem überraschenden Sprint Richtung Weibels Tor verluden, woraufhin Haieverteidiger Lüdemann die Notbremse zog und einen Iserlohner lang legte. Der Schiri entschied auf Penalty und der wurde dann auch zum Schlusstreffer verwandelt. Die Overtime war nach 5 Sekunden schon wieder vorbei, die Haie gingen mit einem Punkt nach Hause.
Das nächste Spiel ist am Sonntag um 14:30. Die Haie empfangen dann die Kassel Huskies (die übrigens den amtierenden Meister Berlin mit 8:3 abfertigten!).
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