Es ist immer wieder schön, nach Köln zu fahren und dort (auch) ein Eishockeyspiel zu sehen.
Wegen des vielen Schnees, der hier gefallen war, habe ich mich entschlossen, mit dem Zug zu fahren. Das NRW-Ticket kostet inzwischen 25 Euro, was zwar erst mal recht heftig ist, aber damit komme ich mit dem Auto nur bis Köln, aber nicht wieder zurück. Ausserdem kann man im Zug noch etwas schlafen.
Da ich ja nicht so oft in Köln sein kann, habe ich mich natürlich gefreut, Freunde aus der Loge Lustig wiederzusehen.
Das Spiel war durchwachsen (siehe Bericht), aber immerhin haben die Haie gewonnen. Ich habe dann noch einen alten Kumpel überrascht. Die Neujahrsgrüsse wollte ich ihm persönlich überbringen und so bin ich noch schnell per Bahn nach Leverkusen gefahren.
Nun ja, um 23 Uhr Abends war ich dann wieder zurück in Paderborn. Ein toller Sonntag!
Sonntag, 3. Januar 2010
Eine Fahrt nach Köln
Freitag, 1. Januar 2010
Auf der anderen Seite der Bande
Normalerweise bin ich ja in einer Eishalle als Zuschauer. Heute aber mal bin ich mit meiner Tochter zum Schlittschulaufen hier in der Paderborner Eishalle und somit mal auf der anderen Seite der Bande gewesen.
Bei schnuckeligen -3 Grad Aussentemperatur (leichter Schneefall), war es natürlich auch entsprechend frisch in der Eishalle, da die ja an drei Seiten offen ist. Als alter Sack, der vor gut 10 Jahren das letzte mal Schlittschuhe an den Füssen hatte, waren die ersten Runden extrem wackelig, aber mit der Zeit ging es dann immer besser. Zumindest habe ich mich erfolgreich auf Anfängerniveau bewegt und dass ohne gepflegt auf die Fresse zu fliegen. Meine Tochter hatte da weniger Glück. Sie legte sich zwei Mal lang aufs Eis, hatte ansonsten aber weit weniger Probleme mit dem Vorwärtskommen.
Es war auf jeden Fall ein lustiger und anstrengender Abend und einen Bekannten, den DJ und Sprecher bei den Heimspielen des ESC Paderborn, habe ich auch noch getroffen.
Bei schnuckeligen -3 Grad Aussentemperatur (leichter Schneefall), war es natürlich auch entsprechend frisch in der Eishalle, da die ja an drei Seiten offen ist. Als alter Sack, der vor gut 10 Jahren das letzte mal Schlittschuhe an den Füssen hatte, waren die ersten Runden extrem wackelig, aber mit der Zeit ging es dann immer besser. Zumindest habe ich mich erfolgreich auf Anfängerniveau bewegt und dass ohne gepflegt auf die Fresse zu fliegen. Meine Tochter hatte da weniger Glück. Sie legte sich zwei Mal lang aufs Eis, hatte ansonsten aber weit weniger Probleme mit dem Vorwärtskommen.
Es war auf jeden Fall ein lustiger und anstrengender Abend und einen Bekannten, den DJ und Sprecher bei den Heimspielen des ESC Paderborn, habe ich auch noch getroffen.
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