Die Junta der "CD"U und der machtgeilen Wetterfähnchenpartei "FD"P schmeisst ja bekanntermassen mit Geld, das ihr nicht gehört, nur so um sich.
Man erinnere sich mal an die 90er Jahre, als ein Finanzminister Theo Waigel in die Geschichte einging, weil er er die bis dato höchsten Schulden gemacht hat.
Von daher ist es also nichts Neues, wenn ein "CD"U-Regime Deutschland an den Rand des Staatsbankrotts bringt. Aber jetzt muss ja "gespart" werden!
Natürlich sparen die "Damen" und "Herren" Politiker am wenigsten bei sich selbst: Im Düsseldorfer und Dresdner Landtag hat man zum 1.1.2010 wieder tief in die Kasse des Steuerzahlers gegriffen und sich eine Erhöhung der Bezüge gegönnt. Aber natürlich hat man auch in Berlin wieder kräftig zugelangt und sich eine Erhöhung gegönnt.
Nun, der bestechliche Finanzminister Schäuble, der auch durch zahlreiche grundgesetzwidrige Vorschläge und demokratiefeindliche Äusserungen bekannt wurde, hat die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft im Auge: Die Hartz-IV-Opfer!
Wenn es nach ihm ginge, sollen Leistungen weiter gekürzt werden. Ich würde gerne glauben, dass sich das Volk endlich mal mit Mistgabeln nach Berlin aufmacht und der Junta zeigt, wer hier - laut Grundgesetz - das Sagen hat!
Aber während der Michel vor der Glotze hängt und sich Fussball in Südafrika anguckt, kann das Regime in Berlin machen, was es will.
Sonntag, 30. Mai 2010
Hartz-IV-Opfer bleiben weiterhin die Verlierer
Geschrieben von Hauke
in Politik
um
20:13
| 1 Kommentar
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