Und weitere 2 Punkte: Mit 3:2 nach Verlängerung gewinnen die Kölner Haie zu Hause gegen Krefeld.
Das nächste Spiel ist am 28.12. Gegner ist dann wieder in Köln das Team aus Ingolstadt.
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Haie gewinnen gegen Straubing
Und weiter kämpfen sich die Haie aus dem Keller: Gegen Straubing gewinnen die Kölner Haie vor eigenem Publikum mit 4:2 und machen sich selbst und den Fans ein schönes Weihnachtsgeschenk.
Wenn es so weiter geht, könnten die Pre-Playoffs doch noch erreicht werden.
Das nächste Spiel ist am 26. Dezember. Dann wird in Köln ab 14:30 gegen Krefeld gespielt.
Wenn es so weiter geht, könnten die Pre-Playoffs doch noch erreicht werden.
Das nächste Spiel ist am 26. Dezember. Dann wird in Köln ab 14:30 gegen Krefeld gespielt.
Montag, 20. Dezember 2010
ESC Paderborn gewinnt gegen Hamm
Gestern Abend hat der ESC Paderborn auswärts sich selbst und den Fans ein schönes Weihnachtsgeschenk gemacht: Mit 9:2 schossen die Paderborner Gegner Hamm aus der eigenen Halle.
Damit hat der ESC wichtige 3 Punkte im Rennen um einen Playoffplatz geholt.
Jetzt ist erst einmal Weihnachtspause. Das nächste Spiel ist am 9.1.2001. Dann fährt der ESC nach Netphen.
Damit hat der ESC wichtige 3 Punkte im Rennen um einen Playoffplatz geholt.
Jetzt ist erst einmal Weihnachtspause. Das nächste Spiel ist am 9.1.2001. Dann fährt der ESC nach Netphen.
Sonntag, 19. Dezember 2010
Kölner Haie gewinnen gegen Berlin
Mit 2:1 nach Penaltyschiessen haben die Kölner Haie heute gegen Berlin gewonnen und damit den Abstand auf Platz 10 der Tabelle weiter verkürzt.
Damit ist die Chance auf einen Pre-Playoff-Platz wieder etwas näher gerückt.
Das nächste Spiel ist am 23.12. ab 19:30 in Köln. Gegner ist dann Straubing.
Damit ist die Chance auf einen Pre-Playoff-Platz wieder etwas näher gerückt.
Das nächste Spiel ist am 23.12. ab 19:30 in Köln. Gegner ist dann Straubing.
Angriff aus China auf CallWeaver
So langsam gehen mir die Chinesen auf den Sack!
Heute hat so ein chinesischer Vollhorst versucht, den Telefonserver lahmzulegen. Der Rechner wurde mit massig SIP-Requests bombardiert, sodass der Server kaum noch erreichbar war. Quelladresse war die IP-Adresse 120.193.1.229, die zur China Mobile Communications Corporation gehört.
Das Skript, das der Schwachkopf eingesetzt hat, muss aber recht dumm sein, denn mit Hilfe eines Rubyskriptes, dass ich hier gefunden habe, war der Spuk schnell wieder vorbei. Generell scheint es aber bei meinem Serverbetreiber im Moment so zu sein, dass viele Anfragen durch die Router laufen, denn der Server ist immer noch sehr langsam erreichbar, obgleich auf dem Interface kaum Daten ankommen oder abgehen.
Ich mache da jetzt erst mal kein weiteres Fass auf, denn pünktlich zum Haiespiel war der Telefonserver ja wieder erreichbar.
Heute hat so ein chinesischer Vollhorst versucht, den Telefonserver lahmzulegen. Der Rechner wurde mit massig SIP-Requests bombardiert, sodass der Server kaum noch erreichbar war. Quelladresse war die IP-Adresse 120.193.1.229, die zur China Mobile Communications Corporation gehört.
Das Skript, das der Schwachkopf eingesetzt hat, muss aber recht dumm sein, denn mit Hilfe eines Rubyskriptes, dass ich hier gefunden habe, war der Spuk schnell wieder vorbei. Generell scheint es aber bei meinem Serverbetreiber im Moment so zu sein, dass viele Anfragen durch die Router laufen, denn der Server ist immer noch sehr langsam erreichbar, obgleich auf dem Interface kaum Daten ankommen oder abgehen.
Ich mache da jetzt erst mal kein weiteres Fass auf, denn pünktlich zum Haiespiel war der Telefonserver ja wieder erreichbar.
Freitag, 17. Dezember 2010
ESC Paderborn verliert gegen Brackwede
Mit 2:7 hat der ESC Paderborn in einer turbulenten Partie das letzte Heimspiel des Jahres verloren und damit wichtige Punkte im Kampf um die Play-Off-Plätze liegengelassen.
Die Partie war geprägt von recht eigenwilligen Strafen, aber auch von einem recht unkonzentriert spielenden Paderborner Team. Dadurch kam Brackwede zu guten Konterchancen, die leider nicht immer von Goalie Tobi Loepp entschärft werden konnten. Erstklassig dagen das Unterzahlspiel der Paderborner Kufencracks, die in dieser Situation die Angriffe der Brackweder bereits in der neutralen Zone erfolgreich stören konnten.
Letzendlich geht der Sieg der Brackweder in Ordnung.
Das nächste Spiel ist bereits am Sonntag ab 18:30. Dann tritt das Team aus Paderborn auswärts gegen Hamm an.
Die Partie war geprägt von recht eigenwilligen Strafen, aber auch von einem recht unkonzentriert spielenden Paderborner Team. Dadurch kam Brackwede zu guten Konterchancen, die leider nicht immer von Goalie Tobi Loepp entschärft werden konnten. Erstklassig dagen das Unterzahlspiel der Paderborner Kufencracks, die in dieser Situation die Angriffe der Brackweder bereits in der neutralen Zone erfolgreich stören konnten.
Letzendlich geht der Sieg der Brackweder in Ordnung.
Das nächste Spiel ist bereits am Sonntag ab 18:30. Dann tritt das Team aus Paderborn auswärts gegen Hamm an.
Kölner Haie holen einen Punkt gegen Wolfsburg
Mit 2:3 haben die Kölner Haie zwar das Auswärtsspiel gegen Wolfburg verloren, aber immerhin einen Punkt geholt.
Der Aufwärtstrend geht also mühsam weiter.
Das nächste Spiel ist am Sonntag ab 14:30. Dann treten die Haie auswärts gegen Berlin an.
Der Aufwärtstrend geht also mühsam weiter.
Das nächste Spiel ist am Sonntag ab 14:30. Dann treten die Haie auswärts gegen Berlin an.
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Warum ich kein ICQ benutze
Ab und zu werde ich gefragt, wie meine ICQ-Nummer sei. Meine Antwort ist daraufhin, dass ich Jabber benutze, worauf ich mehr oder weniger fragend angeschaut werde.
Jabber ist - wie ICQ - ein Messenger, der auf dem offenen Protokoll XMPP baut. Man kann per Jabber aber nicht nur chatten (auch in Konferenzen), sondern auch Dateien übertragen.
Der grosse Vorteil von Jabber ist aber, dass man die Übertragungen zwischen den Clients und vom Client zum Server verschlüsseln kann.
Verschlüsselung von Daten ist heutzutage immens wichtig, da die Junta immer wieder versucht, die Kommunikation der Bürger auszuhorchen. Bei ICQ ist die Kommunikation nicht verschlüsselt, weswegen man ICQ nicht mehr nutzen sollte.
Ein weiterer Vorteil von Jabber ist, dass der Server frei verfügbar ist, man ist also nicht von Unternehmen abhängig. Natürlich werden die Nachrichten von Server zu Server geleitet, sodass man also nicht auf dem selben Server sein muss, wie der Chatpartner. Im Prinzip ist das wie EMail.
Oh, ausserdem sind die Jabberclients ohne nervige Werbung!
Jabber ist - wie ICQ - ein Messenger, der auf dem offenen Protokoll XMPP baut. Man kann per Jabber aber nicht nur chatten (auch in Konferenzen), sondern auch Dateien übertragen.
Der grosse Vorteil von Jabber ist aber, dass man die Übertragungen zwischen den Clients und vom Client zum Server verschlüsseln kann.
Verschlüsselung von Daten ist heutzutage immens wichtig, da die Junta immer wieder versucht, die Kommunikation der Bürger auszuhorchen. Bei ICQ ist die Kommunikation nicht verschlüsselt, weswegen man ICQ nicht mehr nutzen sollte.
Ein weiterer Vorteil von Jabber ist, dass der Server frei verfügbar ist, man ist also nicht von Unternehmen abhängig. Natürlich werden die Nachrichten von Server zu Server geleitet, sodass man also nicht auf dem selben Server sein muss, wie der Chatpartner. Im Prinzip ist das wie EMail.
Oh, ausserdem sind die Jabberclients ohne nervige Werbung!
Kein Winterchaos zu sehen
Ich weiss ja nicht, wie Andere darüber denken, aber wo ist eigentlich das Winterchaos, von dem die Medien berichten?
Klar, es fällt Schnee und der Schnee muss weggeräumt werden, aber hier fängt das Problem an: Auf Grund völlig idiotischer Privatisierungen, wird jetzt der Gewinn über die Sicherheit der Bürger gestellt!
Also, ich kann mich noch daran erinnern, dass um Ostern herum Schnee lag. Das war vor so etwa 30 bis 35 Jahren, also in den frühen 80gern, bzw. späten 70gern. Aber damals war das auch im Dezember/Januar kein Problem. Die Räumfahrzeuge waren unterwegs und es wurde massig Streusalz auf die Strassen gekippt. Damals gehörten die Fahrzeuge aber noch den Kommunen. Heute ist das ganze Tafelsilber verscherbelt worden und in der Hand profitgieriger Unternehmer, die wegen der Gewinnmaximierung nicht bereit sind, entsprechend viel Salz einzukaufen oder entsprechend viele Fahrzeuge für den Winterdienst einzusetzen. Der Spiegelfechter hat dazu einen schönen Artikel.
Hier in Paderborn ist das übrigens meiner Meinung nach gut gemacht. Der ASP ist ein städtischer Betrieb und die Jungs versuchen so schnell wie möglich die Strassen freizuräumen. Da ist Abends um 21 Uhr die Driburger Strasse verschneit und ene Stunde später ist der ganze Schnee weggeräumt.
Klar, es fällt Schnee und der Schnee muss weggeräumt werden, aber hier fängt das Problem an: Auf Grund völlig idiotischer Privatisierungen, wird jetzt der Gewinn über die Sicherheit der Bürger gestellt!
Also, ich kann mich noch daran erinnern, dass um Ostern herum Schnee lag. Das war vor so etwa 30 bis 35 Jahren, also in den frühen 80gern, bzw. späten 70gern. Aber damals war das auch im Dezember/Januar kein Problem. Die Räumfahrzeuge waren unterwegs und es wurde massig Streusalz auf die Strassen gekippt. Damals gehörten die Fahrzeuge aber noch den Kommunen. Heute ist das ganze Tafelsilber verscherbelt worden und in der Hand profitgieriger Unternehmer, die wegen der Gewinnmaximierung nicht bereit sind, entsprechend viel Salz einzukaufen oder entsprechend viele Fahrzeuge für den Winterdienst einzusetzen. Der Spiegelfechter hat dazu einen schönen Artikel.
Hier in Paderborn ist das übrigens meiner Meinung nach gut gemacht. Der ASP ist ein städtischer Betrieb und die Jungs versuchen so schnell wie möglich die Strassen freizuräumen. Da ist Abends um 21 Uhr die Driburger Strasse verschneit und ene Stunde später ist der ganze Schnee weggeräumt.
Die Propaganda zur neuen Gebührenabzocke
2013 wird alles anders: Die GEZ-Geier werden nicht mehr die Bürger belästigen, dafür darf jeder jeder gut 18 Euro (wahrscheinlich mehr) abdrücken. Das ist die neue sog. "Gebührenordnung für Rundfunk". Und er ZDF-Intendant Markus Schächter lügt unverfroren in die Kamera: "Die neue Gebührenordnung wird gerechter sein"! Dumm nur, dass es auch Menschen gibt, die weder TV noch Radio haben und dennoch zahlen sollen. Und Computer sind immer noch keine Rundfunkgeräte, so lange sie keine TV- oder Radiokarte eingebaut haben.
Die Bürger werden also weiter abgezockt! Und Kurt Beck hofft, dass die Gebühren stabil bleiben. Ja ne, ist klar!
Ich werde den Mist jedenfalls nicht zahlen!
Immerhin wird schon eine Klage vor dem BVerfG vorbereitet.
Hier die Liste derer, die man nicht mehr wählt:
Die Bürger werden also weiter abgezockt! Und Kurt Beck hofft, dass die Gebühren stabil bleiben. Ja ne, ist klar!
Ich werde den Mist jedenfalls nicht zahlen!
Immerhin wird schon eine Klage vor dem BVerfG vorbereitet.
Hier die Liste derer, die man nicht mehr wählt:
Stefan Mappus, CDU
Horst Seehofer, CSU
Klaus Wowereit, SPD
Matthias Platzeck, SPD
Jens Böhrnsen, SPD
Christoph Ahlhaus, CDU
Volker Bouffier, CDU
Erwin Sellering, SPD
David McAllister, CDU
Hannelore Kraft, SPD
Kurt Beck, SPD
Peter Müller, CDU
Stanislaw Tillich, CDU
Wolfgang Böhmer, CDU
Peter-Harry Carstensen, CDU
Christine Lieberknecht, CDU
(Seite 1 von 2, insgesamt 16 Einträge)
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