Mittwoch, 17. August 2011
Junta verlängert Terrorgesetze
Die Berliner Junta verlängert wieder einmal die Terrorgesetze und natürlich muss Hans-Peter Friedrich ("CS"U) in seiner intellektuellen Plattheit in Jubel ausbrechen.
Montag, 15. August 2011
Von der Datenlandstraße auf die Datenautobahn
Ein Kollege kam heute zu mir und meinte, der Datendurchsatz von einem Server sei grottenlahm.
Ich also in den Serverraum und nach dem Server geguckt, weil ich dachte, der würde an einen lahmen 100MBit-Switch hängen. Tat die Kiste aber nicht. War ein GBit-Switch.
Also zum Rack gegangen, wo unsere Hauptswitches sind und siehe da: Die Verbindung von dem Rack, wo der "lahme" Server eingebaut ist, zum Hauptswitch endete in einem 100MBit-Switch (die sind bei uns im Hauptrack alle gestapelt). Eine typische Altlast!
Also Kabel gezogen und in den GBit-Switch gestöpselt.
Als Test ein paar große Dateien von dem Server runtergeladen und siehe da: Keine Datenlandstrasse mehr, sondern mit Vollgas über die Datenautobahn!
Den Kollegen (und die anderen auch) wird es freuen!
Ich also in den Serverraum und nach dem Server geguckt, weil ich dachte, der würde an einen lahmen 100MBit-Switch hängen. Tat die Kiste aber nicht. War ein GBit-Switch.
Also zum Rack gegangen, wo unsere Hauptswitches sind und siehe da: Die Verbindung von dem Rack, wo der "lahme" Server eingebaut ist, zum Hauptswitch endete in einem 100MBit-Switch (die sind bei uns im Hauptrack alle gestapelt). Eine typische Altlast!
Also Kabel gezogen und in den GBit-Switch gestöpselt.
Als Test ein paar große Dateien von dem Server runtergeladen und siehe da: Keine Datenlandstrasse mehr, sondern mit Vollgas über die Datenautobahn!
Den Kollegen (und die anderen auch) wird es freuen!
Mittwoch, 10. August 2011
Dümmliche Reaktion, gepaart mit intellektueller Plattheit
Dass die Mitglieder der Berliner Junta vom Internet, besonders vom WWW, keine Ahnung haben, konnte man ja schon öfters lesen.
Unser paranoider Schnüffelminister Hans-Peter Friedrich ("CS"U-Organisation) wollte ja letztens die Anonymität im Internet (gemeint ist das WWW!) aufheben, was natürlich bei allen Demokraten zu einem Sturm der Entrüstung geführt hat, ist doch Anonymität ein wesentliches Merkmal des WWW und des Usenets.
Natürlich steht unser "IT-Experte" Friedrich über allen Dingen und weiss natürlich auch alles besser, dennoch entblödet er sich nicht und heult jetzt rum wie ein Kleinkind und jammert wieder rum, dass das Internet nicht "gesetzlos" sein darf. Eine typisch dümmliche Reaktion, gepaart mit intellektueller Plattheit! Aber was will man von so einem schon anderes erwarten?
Kann man diesen Mann nicht Richtung Nordkorea abschieben? So langsam sollte man eine 747 chartern, um all diese Flachpfeifen auszuweisen. Man merkt: Die haben richtig Angst vor dem WWW! Die Junta merkt, dass ihre Lügen kein Bestand mehr haben (Siehe auch die Raubkopien bei der Erschleichung von Doktortiteln und deren Aufdeckung) und das Volk langsam aufwacht. In Berlin soll es ja lokal bereits kleinere Proteste gegeben haben. Wird also der Sturm der Wutbürger aus England, Spanien, Frankreich und anderen Ländern auch bald zu uns rüberschwappen? Zeit wird es!
Unser paranoider Schnüffelminister Hans-Peter Friedrich ("CS"U-Organisation) wollte ja letztens die Anonymität im Internet (gemeint ist das WWW!) aufheben, was natürlich bei allen Demokraten zu einem Sturm der Entrüstung geführt hat, ist doch Anonymität ein wesentliches Merkmal des WWW und des Usenets.
Natürlich steht unser "IT-Experte" Friedrich über allen Dingen und weiss natürlich auch alles besser, dennoch entblödet er sich nicht und heult jetzt rum wie ein Kleinkind und jammert wieder rum, dass das Internet nicht "gesetzlos" sein darf. Eine typisch dümmliche Reaktion, gepaart mit intellektueller Plattheit! Aber was will man von so einem schon anderes erwarten?
Kann man diesen Mann nicht Richtung Nordkorea abschieben? So langsam sollte man eine 747 chartern, um all diese Flachpfeifen auszuweisen. Man merkt: Die haben richtig Angst vor dem WWW! Die Junta merkt, dass ihre Lügen kein Bestand mehr haben (Siehe auch die Raubkopien bei der Erschleichung von Doktortiteln und deren Aufdeckung) und das Volk langsam aufwacht. In Berlin soll es ja lokal bereits kleinere Proteste gegeben haben. Wird also der Sturm der Wutbürger aus England, Spanien, Frankreich und anderen Ländern auch bald zu uns rüberschwappen? Zeit wird es!
Sonntag, 7. August 2011
Warum ich StatusNet besser finde
Jeder kennt ja den Microbloggingdienst Twitter.
Daneben gibt es aber noch einen weiteren Microbloggingdienst: identi.ca, der auf der Software StatusNet aufbaut.
StatusNet hat gegenüber Twitter enorme Vorteile.
Zum Einen ist es quelloffen, sodass sich jeder die Software runterladen und installieren kann. Für Unternehmen ist das zum Beispiel enorm vorteilhaft, da so die Mitarbeiter auf einer internen Plattformen Kurznachrichten schreiben können.
Ausserdem kann man mit StatusNet Gruppen anlegen. Man trifft sich also mit Gleichgesinnten in einer Gruppe und kann dort über ein Thema tratschen. Dabei muss die Gruppe nicht einmal auf dem selben Server sein. Ist der eigene StatusNet-Server via Internet erreichbar, kann man Grueppen auf anderen Servern beitreten. Und logischerweise kann man auch Leuten folgen, die auf anderen Servern schreiben. So folge ich mit meinem Account auf http://mein-status.tk/ Leuten und bin in Gruppen, die auf dem Server von identi.ca liegen.
Dadurch entsteht ein globales Netzwerk von StatusNet-Servern, ganz im Sinne der Idee des Internets.
Daneben gibt es aber noch einen weiteren Microbloggingdienst: identi.ca, der auf der Software StatusNet aufbaut.
StatusNet hat gegenüber Twitter enorme Vorteile.
Zum Einen ist es quelloffen, sodass sich jeder die Software runterladen und installieren kann. Für Unternehmen ist das zum Beispiel enorm vorteilhaft, da so die Mitarbeiter auf einer internen Plattformen Kurznachrichten schreiben können.
Ausserdem kann man mit StatusNet Gruppen anlegen. Man trifft sich also mit Gleichgesinnten in einer Gruppe und kann dort über ein Thema tratschen. Dabei muss die Gruppe nicht einmal auf dem selben Server sein. Ist der eigene StatusNet-Server via Internet erreichbar, kann man Grueppen auf anderen Servern beitreten. Und logischerweise kann man auch Leuten folgen, die auf anderen Servern schreiben. So folge ich mit meinem Account auf http://mein-status.tk/ Leuten und bin in Gruppen, die auf dem Server von identi.ca liegen.
Dadurch entsteht ein globales Netzwerk von StatusNet-Servern, ganz im Sinne der Idee des Internets.
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