Zugegeben, zumindest die Fans, die in Michis Partybus gestern Abend nach Brackwede fuhren, hatten keine großen Erwartungen an das Spiel der Panther gegen den Tabellenzweiten, umso mehr wurde gefeiert, als nach 60 Spielminuten die Paderborner mit 4:2 als Sieger vom Eis gingen.
Das Spiel startete mit hohem Tempo auf beiden Seiten und Brackwede gelang auch der Führungstreffer, weil die Paderborner Verteidigung einen Moment unachtsam war. Die Panther liessen sich davon aber nicht beeindrucken und spielten diszipliniert weiter, wodurch Paderborn der Anschlusstreffer gelang. Das Spiel war spannendes Coast-to-Coast Hockey, zudem hart aber fair.
Brackwede konnte im weiteren Verlauf noch einen weiteren Treffer landen, Paderborn dagegen drei Treffer, darunter sogar einen Shorthander nach einem Sprint aus der eigenen Zone mit zwei Brackweder Verteidigern als "Motivationshilfen" im Rücken, die im Laufduell jedoch den kürzeren zogen. Durch die disziplinierte Spielweise, der guten Einstellung des Teams auf Brackwede durch die Coaches und sicherlich auch durch die Fans angespornt, überstanden die Panther sogar eine fast 2-minütige doppelte Unterzahl ohne Gegentor.
Als es am Ende 4:2 für Paderborn stand und das Spiel abgepfiffen wurde, gab es im Gästeblock kein Halten mehr von den Fans! Die Teams verabschiedeten sich rasch voneinander und die Panther blieben noch lange bei den etwa 40 Fans, um gemeinsam zu feiern und eine (letzte) Humba zu zelebrieren.
Damit wurde das schwerste der drei "Endspiele" (O-Ton Haggi) gewonnen und die Panther können nun Platz 3 als Abschluss der Hauptrunde anvisieren. Dazu muss mindestens ein Spiel der beiden letzten ausstehenden gewonnen werden, zur Sicherheit aber sollten beide letzten Spiele erfolgreich für die Panther ausgehen, um sicher auf Platz 3 zu landen.
Das nächste Spiel ist bereits am Freitag ab 20:30 in der Eishalle Paderborn. Gegner ist dann der TSVE Bielefeld.
Montag, 16. Januar 2012
ESC Paderborn bezwingt Brackwede
Samstag, 17. Dezember 2011
Niederlagenserie gegen Hamm beendet
Die Panther aus Paderborn haben sich und ihren Fans ein Weihnachtsgeschenk gemacht:
Mit 7:1 beendeten sie gestern Abend gegen Hamm die Niederlagenserie und rutschen damit wieder auf Platz 5 der Tabelle vor.
Das harte Training zeigte somit endlich Früchte, denn mit gutem Kombinationsspiel spielte Paderborn das Team aus Hamm schwindlig. Auch das Paderborner Überzahlspiel war effektiv. Da ein Spieler aus Hamm für 2 Minuten wegen übertriebener Härte in die Kühlbox musste, dies doof fand und das auch dem Schiedsrichter mitteilte (was er nicht durfte), bekam der Spieler weitere 10 Minuten aufgebrummt, um darüber nachzudenken, was er falsch gemacht hatte, ein anderer Spieler aus Hamm kurz darauf ebenfalls 2 Minuten Kühlboxzeit zugeteilt bekam, hatten die Panther die große Chance auf einen weiteren Treffer auf der Kelle. Klappte dies in Bielefeld noch nicht, war die doppelte Überzahl dieses Mal von Erfolg gekrönt.
Ungewohnt für die Fans war die gedrehte Spielrichtung, aber vielleicht war dies auch ein Schlüssel zum Erfolg.
Nach dem Spiel feierten die etwa 50 Paderborner Fans (viele waren wegen Weihnachtsfeiern verhindert) das Team frenetisch; eine Humba sollte zwar noch angestimmt werden, aber dieses Mal klappte das nicht. Stattdessen wurden die Panther, vor allem von den weiblichen Fans, beim Gang Richtung Kabine herzlich geknuddelt und gedrückt.
Fabian Loepp meinte nach dem Spiel auf Facebook: "War das ein geiles Spiel! Hat richtig Spaß gemacht!" Und Fan Olga Weis brachte es auf den Punkt: "Endlich mal gewonnen....egal was die Jungs heute genommen haben, das müssen sie jetzt bei jedem Spiel nehmen."
Jetzt geht es in die Weihnachtspause. Am 15.1.2012 ab 20:00 geht es dann wieder los. Gespielt wird dann auswärts gegen Brackwede
Mit 7:1 beendeten sie gestern Abend gegen Hamm die Niederlagenserie und rutschen damit wieder auf Platz 5 der Tabelle vor.
Das harte Training zeigte somit endlich Früchte, denn mit gutem Kombinationsspiel spielte Paderborn das Team aus Hamm schwindlig. Auch das Paderborner Überzahlspiel war effektiv. Da ein Spieler aus Hamm für 2 Minuten wegen übertriebener Härte in die Kühlbox musste, dies doof fand und das auch dem Schiedsrichter mitteilte (was er nicht durfte), bekam der Spieler weitere 10 Minuten aufgebrummt, um darüber nachzudenken, was er falsch gemacht hatte, ein anderer Spieler aus Hamm kurz darauf ebenfalls 2 Minuten Kühlboxzeit zugeteilt bekam, hatten die Panther die große Chance auf einen weiteren Treffer auf der Kelle. Klappte dies in Bielefeld noch nicht, war die doppelte Überzahl dieses Mal von Erfolg gekrönt.
Ungewohnt für die Fans war die gedrehte Spielrichtung, aber vielleicht war dies auch ein Schlüssel zum Erfolg.
Nach dem Spiel feierten die etwa 50 Paderborner Fans (viele waren wegen Weihnachtsfeiern verhindert) das Team frenetisch; eine Humba sollte zwar noch angestimmt werden, aber dieses Mal klappte das nicht. Stattdessen wurden die Panther, vor allem von den weiblichen Fans, beim Gang Richtung Kabine herzlich geknuddelt und gedrückt.
Fabian Loepp meinte nach dem Spiel auf Facebook: "War das ein geiles Spiel! Hat richtig Spaß gemacht!" Und Fan Olga Weis brachte es auf den Punkt: "Endlich mal gewonnen....egal was die Jungs heute genommen haben, das müssen sie jetzt bei jedem Spiel nehmen."
Jetzt geht es in die Weihnachtspause. Am 15.1.2012 ab 20:00 geht es dann wieder los. Gespielt wird dann auswärts gegen Brackwede
Montag, 12. Dezember 2011
Niederlagenserie hält auch gegen Bielefeld an
Die Niederlagenserie des ESC Paderborn hält weiterhin an.
Selbst gegen den TSVE Bielefeld reichte es gestern Abend in der Oetker-Halle in Bielefeld nur zu einem 2:3.
Dabei reisten etwa 20 Paderborner Fans in freudiger Erwartung auf einen sicheren Sieg nach Bielefeld. Aus dem unter Umständen langweiligen Trainingsspiel für die Panther wurde jedoch eine schwere Aufgabe für die Paderborner Hockeycracks.
Völlig überrascht gelang dem TSVE der erste Treffer des Abends, als der Puck im Gewühl vor Tobi Loepps Tor zunächst verschwand, dann aber wieder auftauchte und in Zeitlupentempo über die Linie ins Tor rutschte. Goalie Tobi Loepp versuchte zwar noch den Puck zu fassen, kam jedoch einen Wimpernschlag zu spät: Der Schiri entschied berechtigterweise auf Tor!
Im zweiten Drittel dann eine Schrecksekunde: Der Paderborner Petchenko wurde übelst gefoult und lag verletzt auf dem Eis. Gestützt von seinen Teamkameraden wurde er zur Spielerbank gebracht und von den Sanis behandelt. An dieser Stelle Gute Besserung! Bei der Aussprache der Strafe wurde es dann etwas unübersichtlich, weil nicht nur 2 Minuten, sondern auch eine 5+SD gegen Bielefeld ausgesprochen wurden. Die 2 Minuten gab es wohl für das Foul mit Verletzungsfolge, die 5+SD wegen einer Tätlichkeit gegen einen Schiedsrichter. Jedenfalls ging es für Paderborn in doppelter Überzahl weiter, aber selbst diese Chance konnte Paderborn nicht zu einem Treffer nutzen. Ganz im Gegenteil: Bielefeld konnte sich überraschenderweise sogar in doppelter Unterzahl mehr als nur befreien und tauchte sogar im Paderborner Drittel mit 2 Mann auf.
Bis ins letzte Drittel erhöhte Bielefeld auf 3:1. Dennoch rannten die Panther immer wieder gegen Bielefeld an, jedoch reichte die Zeit nicht mehr. Der Treffer zum 2:3 kam bei 59:59, somit kam Bielefeld zu seinen ersten drei Punkten, die sie in regulärer Spielzeit erzielen konnten und nicht durch Spielwertung.
Unter den Paderborner Fans wurde das Ergebnis heftig diskutiert, da Bielefeld immerhin mit einer Tordifferenz von -51 ins Spiel ging und eigentlich als Punktelieferant galt. Glaubt man den Gerüchten, so spielten gestern Abend drei ehemalige Nationalspieler für Bielefeld und verschiedene Spieler werden munter zwischen Bielefeld, Brackwede und Lippstadt hin- und hergeschoben.
Aber das sind im Moment nur Gerüchte...
Das nächste Spiel ist bereits kommenden Freitag, 16.12, ab 20:30. Dann wird in der Eishalle Paderborn gegen Hamm gespielt.
Selbst gegen den TSVE Bielefeld reichte es gestern Abend in der Oetker-Halle in Bielefeld nur zu einem 2:3.
Dabei reisten etwa 20 Paderborner Fans in freudiger Erwartung auf einen sicheren Sieg nach Bielefeld. Aus dem unter Umständen langweiligen Trainingsspiel für die Panther wurde jedoch eine schwere Aufgabe für die Paderborner Hockeycracks.
Völlig überrascht gelang dem TSVE der erste Treffer des Abends, als der Puck im Gewühl vor Tobi Loepps Tor zunächst verschwand, dann aber wieder auftauchte und in Zeitlupentempo über die Linie ins Tor rutschte. Goalie Tobi Loepp versuchte zwar noch den Puck zu fassen, kam jedoch einen Wimpernschlag zu spät: Der Schiri entschied berechtigterweise auf Tor!
Im zweiten Drittel dann eine Schrecksekunde: Der Paderborner Petchenko wurde übelst gefoult und lag verletzt auf dem Eis. Gestützt von seinen Teamkameraden wurde er zur Spielerbank gebracht und von den Sanis behandelt. An dieser Stelle Gute Besserung! Bei der Aussprache der Strafe wurde es dann etwas unübersichtlich, weil nicht nur 2 Minuten, sondern auch eine 5+SD gegen Bielefeld ausgesprochen wurden. Die 2 Minuten gab es wohl für das Foul mit Verletzungsfolge, die 5+SD wegen einer Tätlichkeit gegen einen Schiedsrichter. Jedenfalls ging es für Paderborn in doppelter Überzahl weiter, aber selbst diese Chance konnte Paderborn nicht zu einem Treffer nutzen. Ganz im Gegenteil: Bielefeld konnte sich überraschenderweise sogar in doppelter Unterzahl mehr als nur befreien und tauchte sogar im Paderborner Drittel mit 2 Mann auf.
Bis ins letzte Drittel erhöhte Bielefeld auf 3:1. Dennoch rannten die Panther immer wieder gegen Bielefeld an, jedoch reichte die Zeit nicht mehr. Der Treffer zum 2:3 kam bei 59:59, somit kam Bielefeld zu seinen ersten drei Punkten, die sie in regulärer Spielzeit erzielen konnten und nicht durch Spielwertung.
Unter den Paderborner Fans wurde das Ergebnis heftig diskutiert, da Bielefeld immerhin mit einer Tordifferenz von -51 ins Spiel ging und eigentlich als Punktelieferant galt. Glaubt man den Gerüchten, so spielten gestern Abend drei ehemalige Nationalspieler für Bielefeld und verschiedene Spieler werden munter zwischen Bielefeld, Brackwede und Lippstadt hin- und hergeschoben.
Aber das sind im Moment nur Gerüchte...
Das nächste Spiel ist bereits kommenden Freitag, 16.12, ab 20:30. Dann wird in der Eishalle Paderborn gegen Hamm gespielt.
Samstag, 3. Dezember 2011
ESC verliert erneut gegen Lippstadt
Auch das Rückspiel gegen Lippstadt auf eigenem Eis musste der ESC Paderborn mit 0:3 verloren geben.
Dabei fing die Partie auf Augenhöhe an, das erste Drittel ging mit 0:0 zu Ende.
Im weiteren Verlauf konnte Lippstadt jedoch nach und nach drei Treffer setzen, während auf Paderborner Seite eine Null blieb. Teamcaptain Vladi Tropmann war nach dem Spiel sichtlich frustriert und meinte kopfschüttelnd: "Der Puck wollte einfach nicht reingehen!"
Das nächste Spiel ist am Sonntag, 11.12. ab 20 Uhr, dann spielt der ESC auswärts gegen den TSVE Bielefeld.
Dabei fing die Partie auf Augenhöhe an, das erste Drittel ging mit 0:0 zu Ende.
Im weiteren Verlauf konnte Lippstadt jedoch nach und nach drei Treffer setzen, während auf Paderborner Seite eine Null blieb. Teamcaptain Vladi Tropmann war nach dem Spiel sichtlich frustriert und meinte kopfschüttelnd: "Der Puck wollte einfach nicht reingehen!"
Das nächste Spiel ist am Sonntag, 11.12. ab 20 Uhr, dann spielt der ESC auswärts gegen den TSVE Bielefeld.
Samstag, 19. November 2011
ESC verliert gegen Brackwede
Auch gegen Brackwede konnte der ESC Paderborn keinen Sieg erringen.
Auf heimischen Eis verloren die Panther gestern mit 2:5 trotz anfänglich sehr gutem Kampf.
Zwar ging Brackwede im 1. Drittel in Führung, die Panther konnten aber immerhin im 2. Drittel aufholen, nur um am Ende des 2. Drittels dann immer noch einem Tor Unterschied hinterherzulaufen. Ein Tor Unterschied ist aber im Eishockey noch lange keine Garantie, ein Spiel auch zu gewinnen, aber aus den Panthern wurde nach und nach ein konfus agierender Hühnerhaufen, der zudem auch noch mit dem Ausfall von Waldemar Neufeld zurechtkommen musste. Waldemar hatte sich am Kinn verletzt und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo die Wunde genäht wurde und auch eine Schleimbeutelverletzung am Ellbogen operiert wurde. An dieser Stelle gute Besserung, Waldemar!
Nach dem Spiel war Captain Vladi Tropmann sichtlich sauer, auch wenn jeder wusste, dass Brackwede ein schwerer Gegner werden würde. Dass aber Brackwede nicht unschlagbar ist, wissen wir noch aus den Play-Offs der vergangenen Saison.
Wir Fans haben uns auch in Selbstkritik geübt und schelten uns selbst, dass wir unsere Panther nicht noch mehr angefeuert haben.
Das nächste Spiel ist am 2.12. ab 20:30 in Paderborn. Gegner ist dann wieder Kristall Lippstadt.
Auf heimischen Eis verloren die Panther gestern mit 2:5 trotz anfänglich sehr gutem Kampf.
Zwar ging Brackwede im 1. Drittel in Führung, die Panther konnten aber immerhin im 2. Drittel aufholen, nur um am Ende des 2. Drittels dann immer noch einem Tor Unterschied hinterherzulaufen. Ein Tor Unterschied ist aber im Eishockey noch lange keine Garantie, ein Spiel auch zu gewinnen, aber aus den Panthern wurde nach und nach ein konfus agierender Hühnerhaufen, der zudem auch noch mit dem Ausfall von Waldemar Neufeld zurechtkommen musste. Waldemar hatte sich am Kinn verletzt und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo die Wunde genäht wurde und auch eine Schleimbeutelverletzung am Ellbogen operiert wurde. An dieser Stelle gute Besserung, Waldemar!
Nach dem Spiel war Captain Vladi Tropmann sichtlich sauer, auch wenn jeder wusste, dass Brackwede ein schwerer Gegner werden würde. Dass aber Brackwede nicht unschlagbar ist, wissen wir noch aus den Play-Offs der vergangenen Saison.
Wir Fans haben uns auch in Selbstkritik geübt und schelten uns selbst, dass wir unsere Panther nicht noch mehr angefeuert haben.
Das nächste Spiel ist am 2.12. ab 20:30 in Paderborn. Gegner ist dann wieder Kristall Lippstadt.
Montag, 7. November 2011
ESC verliert gegen Lippstadt in turbulentem Spiel
Auf einen schönen Eishockeyabend hatten sich gestern Abend die geschätzten 40 Paderborner Fans gefreut.
Es stand das Auswärtsspiel gegen Kristall Lippstadt im Eissportzentrum Möhnesee auf dem Programm. Die Statistik sprach zwar gegen das Team aus Paderborn (vergangene Saison hat der ESC kein Spiel der Hauptrunde gegen Lippstadt gewinnen können), dennoch waren alle guten Mutes.
Im 1. Drittel belohnten sich die Panther dann auch durch ein frühes Tor: In der zweiten Minute schoss man das erste Tor des Abends, kurz darauf kam auch der zweite Treffer. Lippstadt legte aber nach und so stand es am Ende des 1. Drittels 2:2.
Das zweite Drittel begann so, wie das vorige Drittel endete: Kampf auf beiden Seiten, die Stimmung kippte aber zusehends, als Paderborn auffällig oft Strafen zog, die auch von den Spielern der Panther oft mit kopfschütteln quittiert wurde und von Paderborner Fanseite in einem gellenden Pfeifkonzert endete. Dennoch stand die Paderborner
Verteidigung sehr gut; auch doppelte Unterzahlen wurden gut überstanden, jedoch fing das Paderborner Team an, sich in Einzelaktionen zu verzetteln.
Am Ende des 2. Drittels stand es dann 2:3 aus Paderborner Sicht.
Zerfahren ging das Spiel im letzten Drittel weiter. Paderborn sass oft aus nicht nachvollziehbaren Gründen in der Kühlbox, Lippstadt nahezu strafenfrei, obgleich Lippstadt gerne hakte und Beinchen stellte und zudem während
der Pause teilweise das Schlittschuhlaufen verlernt hatte und daher es nicht schaffte, unfallfrei neben einem Paderborner herzufahren.
Die offensichtlich einseitige Bevorzugung Lippstadts durch das Schiedsrichtergespann wurde weiterhin von lauten Pfiffen der Paderborner Fans begleitet. Der Protest gegen diese "Schiedsrichterleistung" gipfelte in einem vorzeitigen Verlassen der Eishalle seitens der Paderborner Fans!
Letztendlich gewann Lippstadt das Spiel mit 5:2. Paderborn ist nach diesem Wochenende zunächst auf Platz 5 abgerutscht und steht nun gegen Brackwede (18.11.) und erneut Lippstadt (2.12.) unter Zugzwang. Beide Spiele finden übrigens in Paderborn statt.
Es stand das Auswärtsspiel gegen Kristall Lippstadt im Eissportzentrum Möhnesee auf dem Programm. Die Statistik sprach zwar gegen das Team aus Paderborn (vergangene Saison hat der ESC kein Spiel der Hauptrunde gegen Lippstadt gewinnen können), dennoch waren alle guten Mutes.
Im 1. Drittel belohnten sich die Panther dann auch durch ein frühes Tor: In der zweiten Minute schoss man das erste Tor des Abends, kurz darauf kam auch der zweite Treffer. Lippstadt legte aber nach und so stand es am Ende des 1. Drittels 2:2.
Das zweite Drittel begann so, wie das vorige Drittel endete: Kampf auf beiden Seiten, die Stimmung kippte aber zusehends, als Paderborn auffällig oft Strafen zog, die auch von den Spielern der Panther oft mit kopfschütteln quittiert wurde und von Paderborner Fanseite in einem gellenden Pfeifkonzert endete. Dennoch stand die Paderborner
Verteidigung sehr gut; auch doppelte Unterzahlen wurden gut überstanden, jedoch fing das Paderborner Team an, sich in Einzelaktionen zu verzetteln.
Am Ende des 2. Drittels stand es dann 2:3 aus Paderborner Sicht.
Zerfahren ging das Spiel im letzten Drittel weiter. Paderborn sass oft aus nicht nachvollziehbaren Gründen in der Kühlbox, Lippstadt nahezu strafenfrei, obgleich Lippstadt gerne hakte und Beinchen stellte und zudem während
der Pause teilweise das Schlittschuhlaufen verlernt hatte und daher es nicht schaffte, unfallfrei neben einem Paderborner herzufahren.
Die offensichtlich einseitige Bevorzugung Lippstadts durch das Schiedsrichtergespann wurde weiterhin von lauten Pfiffen der Paderborner Fans begleitet. Der Protest gegen diese "Schiedsrichterleistung" gipfelte in einem vorzeitigen Verlassen der Eishalle seitens der Paderborner Fans!
Letztendlich gewann Lippstadt das Spiel mit 5:2. Paderborn ist nach diesem Wochenende zunächst auf Platz 5 abgerutscht und steht nun gegen Brackwede (18.11.) und erneut Lippstadt (2.12.) unter Zugzwang. Beide Spiele finden übrigens in Paderborn statt.
Sonntag, 30. Oktober 2011
ESC gewinnt erstes Heimspiel der Saison
Mit einem 11:4 über den EHC Netphen 1b hat der ESC Paderborn sein erstes Heimspiel der Saison klar gewonnen.
Dabei ging traditionsgemäß bereits zu Anfang etwas schief:
Die Gäste standen im Stau, sodass die Partie erst mit einer Stunde Verspätung beginnen konnte. Netphen ging auch früh durch einen Glückstreffer in Führung: Einen Bruchteil einer Sekunde schloss Paderborns Goalie Tobi Loepp die Lücke zwischen seinen Schonern, der Puck rutschte jedoch gerade noch durch und über die Torlinie. Paderborn liess sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen und konterte einige Minuten später zum 1:1.
Die weiteren Drittel verliefen aus Paderborner Sicht weiter nach Plan:
Die körperlich unterlegenen Netphener versuchten sich in der Defensive, Paderborn zog nach und nach davon.
Mitte des 3. Drittels kam dann auch Backup Oleg Friesen zum Einsatz. Kurioserweise fing er sich, wie Tobi Loepp zu Beginn des Spieles, ein Tor ein, weil der Puck durch eine Lücke zwischen den Schonern durchrutschte.
Nach dem Spiel, das erst kurz vor Mitternacht zu Ende ging, feierten die Fans ihr Team und in einer Spontanaktion versammelten sich Fans und Spieler auf dem Eis hinter dem Fanbanner, um vom Pressefotografen der Neuen Westfälischen fotografiert zu werden.
Das nächste Spiel ist am 6. November ab 19 Uhr. Der ESC spielt dann auswärts gegen Lippstadt.
Dabei ging traditionsgemäß bereits zu Anfang etwas schief:
Die Gäste standen im Stau, sodass die Partie erst mit einer Stunde Verspätung beginnen konnte. Netphen ging auch früh durch einen Glückstreffer in Führung: Einen Bruchteil einer Sekunde schloss Paderborns Goalie Tobi Loepp die Lücke zwischen seinen Schonern, der Puck rutschte jedoch gerade noch durch und über die Torlinie. Paderborn liess sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen und konterte einige Minuten später zum 1:1.
Die weiteren Drittel verliefen aus Paderborner Sicht weiter nach Plan:
Die körperlich unterlegenen Netphener versuchten sich in der Defensive, Paderborn zog nach und nach davon.
Mitte des 3. Drittels kam dann auch Backup Oleg Friesen zum Einsatz. Kurioserweise fing er sich, wie Tobi Loepp zu Beginn des Spieles, ein Tor ein, weil der Puck durch eine Lücke zwischen den Schonern durchrutschte.
Nach dem Spiel, das erst kurz vor Mitternacht zu Ende ging, feierten die Fans ihr Team und in einer Spontanaktion versammelten sich Fans und Spieler auf dem Eis hinter dem Fanbanner, um vom Pressefotografen der Neuen Westfälischen fotografiert zu werden.
Das nächste Spiel ist am 6. November ab 19 Uhr. Der ESC spielt dann auswärts gegen Lippstadt.
Samstag, 22. Oktober 2011
ESC verliert Saisonauftakt gegen Hamm
Gestern Abend hat der ESC Paderborn das Saisonauftaktspiel auswärts gegen Hamm mit 2:3 verloren.
Mit dabei waren etwa 20 Fans, die zum Teil in einem gecharterten Bus zusammen mit den Panthern nach Hamm gefahren sind.
Zum ersten Einsatz kam auch das neue Fanbanner, das in tagelanger Näharbeit gebastelt wurde und in der Bezirksliga ein Novum und damit einzigartig ist.
Das erste Drittel blieb recht lange torlos, bis in kurzer Zeit zwei Tore fielen. Goalie Tobi Loepp war sichtlich sauer, nahm später das erste Tor auf seine Kappe, hatte aber beim zweiten Tor keine Chance gegen den verdeckten Nachschuss.
Im zweiten Drittel kamen die Panther besser ins Spiel und belagerten oft das gegnerische Tor. Der aber sehr gut spielende Goalie der Hammer verhinderte aber immer wieder den Anschluss der Paderborner. Letztendlich sorgte Waldemar Neufeld nach einem Penalty für den ersten Treffer auf Paderborner Seite.
Im Drittel überstanden die Panther auch eine 5:3 Unterzahl, was an der fulminanten Verteidigung lag.
Das letzte Drittel startete so, wie das vorige endete: Paderborn belagerte oft das gegnerische Tor, aber nach wie vor hielt der Hammer Goalie sein Team im Spiel. Hamm konnte aber dennoch nach einem Break zum 3:1 erhöhen.
Immerhin: 2 Sekunden vor Schluss gelang durch Sergej Neufeld noch das zweite Tor auf Paderborner Seite.
Die Rückfahrt verlief dennoch in ausgelassener Stimmung und an Bord wurde das ein oder andere Bierchen gemeinsam getrunken.
Mit dabei waren etwa 20 Fans, die zum Teil in einem gecharterten Bus zusammen mit den Panthern nach Hamm gefahren sind.
Zum ersten Einsatz kam auch das neue Fanbanner, das in tagelanger Näharbeit gebastelt wurde und in der Bezirksliga ein Novum und damit einzigartig ist.
Das erste Drittel blieb recht lange torlos, bis in kurzer Zeit zwei Tore fielen. Goalie Tobi Loepp war sichtlich sauer, nahm später das erste Tor auf seine Kappe, hatte aber beim zweiten Tor keine Chance gegen den verdeckten Nachschuss.Im zweiten Drittel kamen die Panther besser ins Spiel und belagerten oft das gegnerische Tor. Der aber sehr gut spielende Goalie der Hammer verhinderte aber immer wieder den Anschluss der Paderborner. Letztendlich sorgte Waldemar Neufeld nach einem Penalty für den ersten Treffer auf Paderborner Seite.
Im Drittel überstanden die Panther auch eine 5:3 Unterzahl, was an der fulminanten Verteidigung lag.
Das letzte Drittel startete so, wie das vorige endete: Paderborn belagerte oft das gegnerische Tor, aber nach wie vor hielt der Hammer Goalie sein Team im Spiel. Hamm konnte aber dennoch nach einem Break zum 3:1 erhöhen.
Immerhin: 2 Sekunden vor Schluss gelang durch Sergej Neufeld noch das zweite Tor auf Paderborner Seite.
Die Rückfahrt verlief dennoch in ausgelassener Stimmung und an Bord wurde das ein oder andere Bierchen gemeinsam getrunken.
Freitag, 29. Juli 2011
ESC Paderborn mit neuer Webseite
Samstag, 4. Juni 2011
Paderborner Panther auf der Suche
Die Paderborner Panther suchen zur Saison 2011/12 einen neuen Trainer, sowie weitere Mitspieler, um das Team zu erweitern und professioneller trainieren zu können.
Weitere Infos dazu sind hier zu finden.
Weitere Infos dazu sind hier zu finden.



Kommentare