Wie jeden letzten Freitag im Juli ist heute Admin-Day!
Na, da klopfe ich mir doch mal selbst auf die Schulter und sende hiermit viele Grüsse an die Kollegen da draussen!
Freitag, 30. Juli 2010
Heute ist Admin-Day
Donnerstag, 29. Juli 2010
Start von OTRS mit Problemen
Ich habe mir in der Firma OTRS aufgesetzt, um einen besseren Überblick über Probleme und Aufgaben zu bekommen. Das hatte ich zwar schon einmal laufen, konnte ich aber wegen einer Umstrukturierung der IT nicht mehr nutzen.
Nach einem halben Jahr(!) habe ich also meinen Zugang bekommen, dennoch hat OTRS zunächst keine automatischen Benachrichtigungsmails versandt.
Grund war, dass das From im Envelope der Mails leer war und unser Mailserver solche Mails abweist. Also in den Einstellungen rumgesucht, eine Adresse eingetragen und schon klappt alles wunderbar.
Die ersten Tickets habe ich auch bereits erfolgreich aufgenommen.
Nach einem halben Jahr(!) habe ich also meinen Zugang bekommen, dennoch hat OTRS zunächst keine automatischen Benachrichtigungsmails versandt.
Grund war, dass das From im Envelope der Mails leer war und unser Mailserver solche Mails abweist. Also in den Einstellungen rumgesucht, eine Adresse eingetragen und schon klappt alles wunderbar.
Die ersten Tickets habe ich auch bereits erfolgreich aufgenommen.
Freitag, 23. Juli 2010
Willkommen im Mittelalter
Es gibt im Jahre 2010 immer noch Menschen, die im Mittelalter leben. Das ist zunächst einmal nicht weiter schlimm, wirklich ekelhaft wird es, wenn diese Leute sich "Politiker" schimpfen.
Heutiger Kandidat: Kai Hähner. Natürlich von der "CD"U!
Den Hauptpreis hat er dadurch gewonnen, weil er Homosexualität als "abartig" bezeichnet und die Organisatoren des CSD Leipzig verklagen will, weil diese Öffentlichkeitsarbeit leisten und auch in Schulen Aufklärung betreiben, wie das Schwulenportal queer.de schreibt.
Also, ich als alter Sack und Hetero sage euch, liebe Kinder: Schwul oder lesbisch zu sein ist weder abartig, noch ist es eine Krankheit! Homosexualität findet man auch im Tierreich und wir Menschen sind auch nur Säugetiere. Es ist auch nicht strafbar, homosexuell zu sein, auch wenn es einige ewiggestrige Gutmenschen gibt, die sich perfiderweise sogar "Christen" nennen und euch das einreden wollen.
Heutiger Kandidat: Kai Hähner. Natürlich von der "CD"U!
Den Hauptpreis hat er dadurch gewonnen, weil er Homosexualität als "abartig" bezeichnet und die Organisatoren des CSD Leipzig verklagen will, weil diese Öffentlichkeitsarbeit leisten und auch in Schulen Aufklärung betreiben, wie das Schwulenportal queer.de schreibt.
Also, ich als alter Sack und Hetero sage euch, liebe Kinder: Schwul oder lesbisch zu sein ist weder abartig, noch ist es eine Krankheit! Homosexualität findet man auch im Tierreich und wir Menschen sind auch nur Säugetiere. Es ist auch nicht strafbar, homosexuell zu sein, auch wenn es einige ewiggestrige Gutmenschen gibt, die sich perfiderweise sogar "Christen" nennen und euch das einreden wollen.
Geschrieben von Hauke
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19:19
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Tags für diesen Artikel: cdu
Donnerstag, 22. Juli 2010
Keine IPv6 Adresse
Es ist zum Haare ausraufen!
In der ganzen Abteilung haben alle eine IPv6-Adresse automatisch vom radvd bekommen. Nur ein Rechner weigert sich, IPv6-Traffic zu senden oder anzunehmen! Routen stimmen, Modul ist geladen, Adresse manuell vergeben, Paketfilter ausgeschaltet, mit Wireshark gesnifft. Nix! Nada! Auf dem Interface kommt weder Traffic an, noch geht von dem Rechner Traffic raus.
Mit IPv4 ist alles bestens.
Nachdem ich da mal einige Zeit rumgesucht habe, habe ich dem Kollegen geraten, die Kiste mal neu zu starten. Dummerweise steuert sein Rechner aber diverse Testprogramme, so dass das nicht so ohne Weiteres möglich ist. In letzter Konsequenz habe ich ihm dann einen IPv6-over-IPv4-Tunnel gegraben. Jetzt kann er auch per IPv6 die (lokale) Welt erforschen!
In der ganzen Abteilung haben alle eine IPv6-Adresse automatisch vom radvd bekommen. Nur ein Rechner weigert sich, IPv6-Traffic zu senden oder anzunehmen! Routen stimmen, Modul ist geladen, Adresse manuell vergeben, Paketfilter ausgeschaltet, mit Wireshark gesnifft. Nix! Nada! Auf dem Interface kommt weder Traffic an, noch geht von dem Rechner Traffic raus.
Mit IPv4 ist alles bestens.
Nachdem ich da mal einige Zeit rumgesucht habe, habe ich dem Kollegen geraten, die Kiste mal neu zu starten. Dummerweise steuert sein Rechner aber diverse Testprogramme, so dass das nicht so ohne Weiteres möglich ist. In letzter Konsequenz habe ich ihm dann einen IPv6-over-IPv4-Tunnel gegraben. Jetzt kann er auch per IPv6 die (lokale) Welt erforschen!
Dienstag, 20. Juli 2010
Neuer Switch im Rack
Zu einem neuen Rack, gehört auch - zumindest bei uns - ein neuer Switch.
Vor einiger Zeit hatte ich daher einen DGS-3100 mit 48 Ports von D-Link ausgeguckt und bestellt. Heute nun habe ich das Teil per Post bekommen und auch gleich ins Rack geschraubt. Dann noch fix einen alten Rechner herbeigeschleppt, um mit dem Switch ein wenig rumzuspielen.
Nach der Konfiguration, die recht einfach war, konnte ich dann auch gleich loslegen. Den Switch habe ich deshalb ausgesucht, weil er für jeden Port die Bandbreite begrenzen kann, was für uns sehr wichtig ist und bisher mit Hilfe von tc auf einem Linuxrouter gemacht wurde.
Also habe ich mich auf dem Rechner, der an dem Switch hängt, eingeloggt und einen rsync von einem grösseren Verzeichnis auf einem unserer Server gestartet. Da ich den Zielrechner, bzw. dessen Traffic, per Cacti überwache, konnte ich dann auch sehen, wie sich der Durchsatz verhält. Auf dem Switch habe ich die gute alte ISDN-Geschwindigkeit von 64 kBit/s eingestellt.
Und die Daten tröpfelten. Und tröpfelten. Das nahm kein Ende, also 128 kBit/s eingestellt. Man mag es kaum glauben, dass man sich früher(tm) mal über die "Wahnsinnsgeschwindigkeit" von ISDN gefreut hat. Aber gut, man fängt immer klein an!
Wie dem auch sei, der Switch erfüllt seine Aufgabe. Einziges Manko: Aus irgendeinem Grund weigert sich mein Firefox, die Startseite des Switches beim ersten Aufruf darzustellen, obgleich HTML angekommen ist. Vielleicht liegt es auch an meinem Firefox. Nach einem Reload klappt es dann jedenfalls.
Vor einiger Zeit hatte ich daher einen DGS-3100 mit 48 Ports von D-Link ausgeguckt und bestellt. Heute nun habe ich das Teil per Post bekommen und auch gleich ins Rack geschraubt. Dann noch fix einen alten Rechner herbeigeschleppt, um mit dem Switch ein wenig rumzuspielen.
Nach der Konfiguration, die recht einfach war, konnte ich dann auch gleich loslegen. Den Switch habe ich deshalb ausgesucht, weil er für jeden Port die Bandbreite begrenzen kann, was für uns sehr wichtig ist und bisher mit Hilfe von tc auf einem Linuxrouter gemacht wurde.
Also habe ich mich auf dem Rechner, der an dem Switch hängt, eingeloggt und einen rsync von einem grösseren Verzeichnis auf einem unserer Server gestartet. Da ich den Zielrechner, bzw. dessen Traffic, per Cacti überwache, konnte ich dann auch sehen, wie sich der Durchsatz verhält. Auf dem Switch habe ich die gute alte ISDN-Geschwindigkeit von 64 kBit/s eingestellt.
Und die Daten tröpfelten. Und tröpfelten. Das nahm kein Ende, also 128 kBit/s eingestellt. Man mag es kaum glauben, dass man sich früher(tm) mal über die "Wahnsinnsgeschwindigkeit" von ISDN gefreut hat. Aber gut, man fängt immer klein an!
Wie dem auch sei, der Switch erfüllt seine Aufgabe. Einziges Manko: Aus irgendeinem Grund weigert sich mein Firefox, die Startseite des Switches beim ersten Aufruf darzustellen, obgleich HTML angekommen ist. Vielleicht liegt es auch an meinem Firefox. Nach einem Reload klappt es dann jedenfalls.
Geschrieben von Hauke
in Persönliches
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18:04
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Sonntag, 11. Juli 2010
Blizzard will Gesprächsdaten speichern
Und wieder zeigt sich ein Unternehmen sehr interessiert an dem, was die Nutzer untereinander per Nachrichten austauschen:
Blizzard verlangt von Spielern des Spieles "World of Warcraft" eine Bestätigung, dass sämtliche Chatnachrichten (auch private) aufgezeichnet werden. Andernfalls kann man seinen Account nicht verlängern.
Ich gehe davon aus, dass die meisten Süchtigen das bedenkenlos akzeptieren. Ansonsten kann man nur abraten, einem Unternehmen dies zu gestatten.
Blizzard verlangt von Spielern des Spieles "World of Warcraft" eine Bestätigung, dass sämtliche Chatnachrichten (auch private) aufgezeichnet werden. Andernfalls kann man seinen Account nicht verlängern.
Ich gehe davon aus, dass die meisten Süchtigen das bedenkenlos akzeptieren. Ansonsten kann man nur abraten, einem Unternehmen dies zu gestatten.
Geschrieben von Hauke
in Persönliches
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17:57
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Tags für diesen Artikel: internet
Freitag, 9. Juli 2010
Bloggen per E-Mail
Ich habe mir mal das Plugin POPfetcher für den Blog installiert, sodass ich auch per E-Mail schnell was in den Blog einwerfen kann.
Nachteil des Plugins: Man kann Artikel nicht taggen und die Artikel landen nur in einer voreingestellten Kategorie.
Nachteil des Plugins: Man kann Artikel nicht taggen und die Artikel landen nur in einer voreingestellten Kategorie.
Geschrieben von Hauke
in Persönliches
um
19:35
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Tags für diesen Artikel: serendipity
Freitag, 25. Juni 2010
Anruf vom Arbeitsamt wegen Umbenennung von Mailanhängen
Hier hatte ich ja mal thematisiert, dass Mailanhänge beim Arbeitsamt auf dubiose Weise umbenannt werden.
Vorgestern rief mich ein Mitarbeiter aus der Zentrale des Arbeitsamtes in Nürnberg an. Das war ein richtiger ITler, der sich für meine Mail an das Arbeitsamt, in der ich das Problem mit der Umbenennung des Anhangs erklärt habe, bedankt hat und nun der Sache auf die Spur kommen wollte. Dazu habe ich ihm dann ein PDF per Mail zugesandt, also genau so, wie es seinerzeit mit der Bewerbung war. Witzigerweise kam die Mail absolut korrekt bei ihm an. Der Kollege in Nürnberg will nun mit den Mailadmins mal sprechen, ob da evtl. was faul ist, oder ob der Sachbearbeiter seinerzeit ggf. was falsch gemacht hat. Wobei ich mir nicht erklären kann, wie man zwei Mal den selben Fehler machen kann.
Sei's drum, an dieser Stelle mal ein Lob an das Arbeitsamt in Nürnberg und Paderborn, die das weitergeleitet haben!
Vorgestern rief mich ein Mitarbeiter aus der Zentrale des Arbeitsamtes in Nürnberg an. Das war ein richtiger ITler, der sich für meine Mail an das Arbeitsamt, in der ich das Problem mit der Umbenennung des Anhangs erklärt habe, bedankt hat und nun der Sache auf die Spur kommen wollte. Dazu habe ich ihm dann ein PDF per Mail zugesandt, also genau so, wie es seinerzeit mit der Bewerbung war. Witzigerweise kam die Mail absolut korrekt bei ihm an. Der Kollege in Nürnberg will nun mit den Mailadmins mal sprechen, ob da evtl. was faul ist, oder ob der Sachbearbeiter seinerzeit ggf. was falsch gemacht hat. Wobei ich mir nicht erklären kann, wie man zwei Mal den selben Fehler machen kann.
Sei's drum, an dieser Stelle mal ein Lob an das Arbeitsamt in Nürnberg und Paderborn, die das weitergeleitet haben!
Serverraum ist wieder kühler
Sommerzeit ist Sauregurkenzeit, aber auch Zeit von Wärme.
Und Wärme ist eigentlich genau das, was ich als Systemadministrator in unserem Serverraum nicht gebrauchen kann, denn unsere Klimaanlage ist absolut überfordert und die neue Anlage wird wohl erst im September kommen.
Da ich aber auf die globale Klimaabkühlung nicht warten kann, muss zusätzliche Kälte künstlich erzeugt werden. Scheiss was auf CO2!
Heute kamen dann zwei Klimatechniker und haben zwei zusätzliche mobile Klimageräte bei uns aufgebaut.
Damit ist die Temperatur an der Messtelle von 34 Grad Celsius auf 27 Grad Celsius abgesunken.
Mittwoch, 9. Juni 2010
EDV-System beim Arbeitsamt Paderborn benennt Mailanhänge um
Normalerweise blogge ich ja nur die Katastrophen, die einem widerfahren, wenn man mit dem Arbeitsamt (oder auch dem angegliederten Sozialamt "ARGE") Kontakt hat, oder aufnehmen muss, aber dieses Mal hat wohl entweder irgendein Programmierer oder Systemverwalter ganz grossen Mist gebaut uund wenn es nicht so wichtig wäre, könnte man eigentlich nur darüber lachen!
Eine Freundin von mir bewirbt sich beim Arbeitsamt um eine Stelle und schickt locker flockig eine Mail. Im Anhang eine PDF-Datei, die die vollständige Bewerbung enthält.
Eigentlich ein Vorgang, der millionenfach in diesem Lande tagtäglich passiert und eigentlich auch nie ein Problem.
Nur nicht beim Arbeitsamt Paderborn: Der Sachbearbeiter schrieb nämlich zurück, dass er den Anhang nicht öffnen könne und bittet darum, u.a. die Bewerbung als PDF-Datei (sic!) mitzusenden.
Das System scheint nicht besonders intelligent zu sein, denn die Bewerbung wurde ebenfalls mit zurückgesendet. Das grosse Aber:
Die Datei hatte auf einmal einen ganz anderen Namen und endete auf die Endung .DAT. Mit Linux kein Problem, die Datei zu öffnen. Es war immer noch die PDF-Datei (sic!).
Hier zeigt sich wieder einmal die Minderwertigkeit des "Betriebssystems" aus Redmond, das immer noch nach Dateiendungen geht (und damit im Profibereich genau deswegen nicht zu gebrauchen ist) und nicht an Hand von Dateimerkmalen in der Datei den Dateityp erkennt.
Interessanterweise hat der Sachbearbeiter aber anscheinend auch nicht den Text der Mail gelesen, denn dort stand explizit drin, dass der Anhang eine PDF-Datei ist.
Dennoch: Irgendjemand hat bei der Mailverarbeitung einen ganz grossen Bock geschossen! Wer so etwas nicht programmieren kann, dennoch aber bei solchen Projekten eingesetzt wird, gehört umgehend entlassen! Das wäre genau so, als ob ich mit 10.0.0.0/18 Port 18 auf dem Rechner 10.0.0.0 meine!
Nun ja, die Freundin hat die Mail mit angepasstem Text und einer kleinen Anleitung noch einmal gesendet. Sollte die Datei wieder nicht zu öffnen sein (*hust*), wird sie wohl den Papierweg benutzen.
Update:
Inzwischen ist die Antwort des Sachbearbeiters angekommen. Die Lage ist ernster als ich dachte, denn die Software beim Arbeitsamt muss echt kaputt sein, zumal die Freundin standardkonforme Mails versendet und es noch nie(!) Probleme mit PDFs gab:
Also, liebe Bewerber: Bewerbungen an, bzw. über das Arbeitsamt immer per Papier!
Lacher am Rande:
In der ersten Antwort kam folgendes:
Eine Freundin von mir bewirbt sich beim Arbeitsamt um eine Stelle und schickt locker flockig eine Mail. Im Anhang eine PDF-Datei, die die vollständige Bewerbung enthält.
Eigentlich ein Vorgang, der millionenfach in diesem Lande tagtäglich passiert und eigentlich auch nie ein Problem.
Nur nicht beim Arbeitsamt Paderborn: Der Sachbearbeiter schrieb nämlich zurück, dass er den Anhang nicht öffnen könne und bittet darum, u.a. die Bewerbung als PDF-Datei (sic!) mitzusenden.
Das System scheint nicht besonders intelligent zu sein, denn die Bewerbung wurde ebenfalls mit zurückgesendet. Das grosse Aber:
Die Datei hatte auf einmal einen ganz anderen Namen und endete auf die Endung .DAT. Mit Linux kein Problem, die Datei zu öffnen. Es war immer noch die PDF-Datei (sic!).
Hier zeigt sich wieder einmal die Minderwertigkeit des "Betriebssystems" aus Redmond, das immer noch nach Dateiendungen geht (und damit im Profibereich genau deswegen nicht zu gebrauchen ist) und nicht an Hand von Dateimerkmalen in der Datei den Dateityp erkennt.
Interessanterweise hat der Sachbearbeiter aber anscheinend auch nicht den Text der Mail gelesen, denn dort stand explizit drin, dass der Anhang eine PDF-Datei ist.
Dennoch: Irgendjemand hat bei der Mailverarbeitung einen ganz grossen Bock geschossen! Wer so etwas nicht programmieren kann, dennoch aber bei solchen Projekten eingesetzt wird, gehört umgehend entlassen! Das wäre genau so, als ob ich mit 10.0.0.0/18 Port 18 auf dem Rechner 10.0.0.0 meine!
Nun ja, die Freundin hat die Mail mit angepasstem Text und einer kleinen Anleitung noch einmal gesendet. Sollte die Datei wieder nicht zu öffnen sein (*hust*), wird sie wohl den Papierweg benutzen.
Update:
Inzwischen ist die Antwort des Sachbearbeiters angekommen. Die Lage ist ernster als ich dachte, denn die Software beim Arbeitsamt muss echt kaputt sein, zumal die Freundin standardkonforme Mails versendet und es noch nie(!) Probleme mit PDFs gab:
Vielleicht darf ich noch eines zum Abschluss anmerken: Bei Email-Bewerbungen verwenden Sie bitte immer ein absolut gängiges Format. Sie können nicht erwarten, dass ein Arbeitgeber wie auch ich nicht über die Zeit verfügen, technische Hilfe zur Öffnung einer Email-Anlage anzufordern. Die Umformatierung einer Datei in eine der Firewall entsprechenden Form ist mit Sicherheit erforderlich, wenn z. B. das falsche PDF-Format verwendet wird. Bei täglich Millionen eingehenden Emails bundesweit wäre es zu viel verlangt, wenn ich jedes mal unseren IT-Service bemühe.Das soll kein Angriff auf die Sachbearbeiter sein, die müssen mit absoluter Schrottsoftware arbeiten. Dass der Gute die Fachbegriffe falsch verwendet, ist kein Beinbruch, aber besser wäre es gewesen, wenn er sich an die IT gewandt hätte, anstatt ellenlang über "Firewalls" und "falsche PDF-Formate" zu philosophieren.
Also, liebe Bewerber: Bewerbungen an, bzw. über das Arbeitsamt immer per Papier!
Lacher am Rande:
In der ersten Antwort kam folgendes:
Bitte verwenden Sie für Anlagen für z.B. Lebenslauf o. Zeugnisse übliche Dateiformate, die durch Word, Excel oder Acrobat Reader (pdf-Datei) geöffnet werden können.Da sag ich jetzt mal nichts zu.



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