Artikel mit Tag bacula
Dienstag, 20. Oktober 2009
Alle Backups gut durchgelaufen
Über Nacht wurden wieder die Backups unserer Systeme durchgeführt. Nach dem Crash und der Wiederherstellung, lief alles wie gewohnt.
Montag, 19. Oktober 2009
Backupserver läuft wieder
Ein Glück: Nach 2.5 Stunden war die Datenbank, die unser Backup enthält, wieder vollständig restauriert. Das Backup kann also wieder laufen.
Freitag, 16. Oktober 2009
Backupserver beinahe gestorben
Heute war Alarm angesagt: Die Systemplatte unseres Backupservers hat massive Fehler gemeldet. Das Problem dabei ist: Auf der Platte liegt auch die Datenbank des Backups!
Also Platte ausgebaut, an einen anderen Rechner angeklemmt und in aller Ruhe Schadensbegutachtung gemacht. Dabei kam raus, dass einige Sektoren der Platte beschädigt sind. Natürlich liegen genau dort die Dateien des Datenbanksystems. Die Backupplatten selbst sind aber in Ordnung.
Am Montag werde ich dann die Datenbank reinitialisieren und die Backupdaten wieder in die Datenbank einpflegen (der Dump liegt auf einem anderen Rechner). Dadurch gibt es jetzt am Wochenende zwar keine Backups, aber das ist verschmerzbar. Hauptsache das System läuft soweit wieder.
Also Platte ausgebaut, an einen anderen Rechner angeklemmt und in aller Ruhe Schadensbegutachtung gemacht. Dabei kam raus, dass einige Sektoren der Platte beschädigt sind. Natürlich liegen genau dort die Dateien des Datenbanksystems. Die Backupplatten selbst sind aber in Ordnung.
Am Montag werde ich dann die Datenbank reinitialisieren und die Backupdaten wieder in die Datenbank einpflegen (der Dump liegt auf einem anderen Rechner). Dadurch gibt es jetzt am Wochenende zwar keine Backups, aber das ist verschmerzbar. Hauptsache das System läuft soweit wieder.
Dienstag, 18. Dezember 2007
Linux ist langweilig
So, den Vormittag im Serverraum verbracht, um mal zu schauen, wie man einfach via Netzwerk installiert. Schade aber auch, der Installer wollte unbedingt eine CD mounten.
Also fix an den eigenen Rechner gehüpft, das Image mit k3b schnell auf CD gebrannt und dann letzendlich von CD installiert. Die Installation dauerte nur 10 Minuten (incl. einrichten von LVM), dann war die Basis installiert. Schnell noch an der Konsole den sshd-Daemon installiert, die IP-Adresse notiert und dann nix wie raus aus dem Serverraum, um den Rest an der eigenen Workstation zu erledigen.
Auf Wunsch habe ich den Entwicklern dann den Kernel für Linux VServer installiert, schliesslich soll das System für virtuelle Server herhalten.
Die virtuellen Server landen natürlich auf einer eigenen Partition, die ein logisches Volume enthält (deshalb auch die Aktion mit LVM). Gute 300 GB sollten erst einmal reichen, hofe ich, aber man kann ja bequem anhängen. Ich hoffe, das Hardwareraid bekommt das auch gebacken.
Ich glaube, das muss ich mal ausprobieren
Einmal kurz neu gestartet und fertig war das System. Alles in allem ca. 30 Minuten
Wie langweilig! "Linux ist langweilig" vollständig lesen »
Also fix an den eigenen Rechner gehüpft, das Image mit k3b schnell auf CD gebrannt und dann letzendlich von CD installiert. Die Installation dauerte nur 10 Minuten (incl. einrichten von LVM), dann war die Basis installiert. Schnell noch an der Konsole den sshd-Daemon installiert, die IP-Adresse notiert und dann nix wie raus aus dem Serverraum, um den Rest an der eigenen Workstation zu erledigen.
Auf Wunsch habe ich den Entwicklern dann den Kernel für Linux VServer installiert, schliesslich soll das System für virtuelle Server herhalten.
Die virtuellen Server landen natürlich auf einer eigenen Partition, die ein logisches Volume enthält (deshalb auch die Aktion mit LVM). Gute 300 GB sollten erst einmal reichen, hofe ich, aber man kann ja bequem anhängen. Ich hoffe, das Hardwareraid bekommt das auch gebacken.
Ich glaube, das muss ich mal ausprobieren
Einmal kurz neu gestartet und fertig war das System. Alles in allem ca. 30 Minuten
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