Wie jeden letzten Freitag im Juli ist heute Admin-Day!
Na, da klopfe ich mir doch mal selbst auf die Schulter und sende hiermit viele Grüsse an die Kollegen da draussen!
Artikel mit Tag internet
Freitag, 30. Juli 2010
Heute ist Admin-Day
Sonntag, 11. Juli 2010
Blizzard will Gesprächsdaten speichern
Und wieder zeigt sich ein Unternehmen sehr interessiert an dem, was die Nutzer untereinander per Nachrichten austauschen:
Blizzard verlangt von Spielern des Spieles "World of Warcraft" eine Bestätigung, dass sämtliche Chatnachrichten (auch private) aufgezeichnet werden. Andernfalls kann man seinen Account nicht verlängern.
Ich gehe davon aus, dass die meisten Süchtigen das bedenkenlos akzeptieren. Ansonsten kann man nur abraten, einem Unternehmen dies zu gestatten.
Blizzard verlangt von Spielern des Spieles "World of Warcraft" eine Bestätigung, dass sämtliche Chatnachrichten (auch private) aufgezeichnet werden. Andernfalls kann man seinen Account nicht verlängern.
Ich gehe davon aus, dass die meisten Süchtigen das bedenkenlos akzeptieren. Ansonsten kann man nur abraten, einem Unternehmen dies zu gestatten.
Geschrieben von Hauke
in Persönliches
um
17:57
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Tags für diesen Artikel: internet
Montag, 3. Mai 2010
Blockade umgangen
Die mir übergeordnete IT-Abteilung scheint diverse Ports auf externen Servern unerreichbar zu machen.
So zumindest meine Vermutung, da ich heute für einen Repositoryserver keinen rsync auf einen offiziellen Debian-, bzw. Ubuntumirror machen konnte. Der Server, der Spiegel spielen soll, steht in einem internen Netz und soll für interne Server die Pakete bereitstellen, was natürlich unsere externe Anbindung entlastet. Wie gesagt: rsync ging nicht und es gab Timeouts.
Da ich aber nicht ganz so blöd bin, habe ich einen Squid-Proxy auf einem anderen Server geprüft und siehe da: Der kann Port 873 extern erreichen. Also fix RSYNC_PROXY korrekt auf dem Reposerver gesetzt, rsync gestartet und siehe da: Die Dateien kamen nur so angeflogen.
Wie war das noch mal mit der Zensur? Lässt sich alles umgehen, man muss nur wissen wie!
So zumindest meine Vermutung, da ich heute für einen Repositoryserver keinen rsync auf einen offiziellen Debian-, bzw. Ubuntumirror machen konnte. Der Server, der Spiegel spielen soll, steht in einem internen Netz und soll für interne Server die Pakete bereitstellen, was natürlich unsere externe Anbindung entlastet. Wie gesagt: rsync ging nicht und es gab Timeouts.
Da ich aber nicht ganz so blöd bin, habe ich einen Squid-Proxy auf einem anderen Server geprüft und siehe da: Der kann Port 873 extern erreichen. Also fix RSYNC_PROXY korrekt auf dem Reposerver gesetzt, rsync gestartet und siehe da: Die Dateien kamen nur so angeflogen.
Wie war das noch mal mit der Zensur? Lässt sich alles umgehen, man muss nur wissen wie!
Dienstag, 27. April 2010
rsync gepatcht
Es gibt mal wieder was aus dem Serverraum zu berichten:
Wir sind dazu verpflichtet, jede Software, die wir Kunden zum Download anbieten, vorher durch einen Virenscanner laufen zu lassen. Das war bisher immer eine ziemlich mühselige Sache, sodass ich mir überlegt habe, rsync zu patchen. Mit Hilfe von rsync synchronisieren wir unsere externen Downloadserver mit dem Server, der bei uns in der Firma steht. Also habe ich mir erst mal den Quellcode von rsync runtergeladen und einige Stunden lang durchgelesen. Mit Hilfe diverser Debugausgaben habe ich dann die passende Stelle gefunden, an der die Dateien auf die Reise geschickt werden. Durch eine zusätzliche Option wird nun der Virenscanner aufgerufen. Dadurch verlangsamt sich zwar der Upload, aber man muss nicht mehr manuell die Dateien prüfen.
Wird Malware gefunden, bricht rsync natürlich auch sofort ab. Im Testbetrieb hat das alles schon prima funktioniert.
Morgen werde ich das mal auf unserem Livesystem mit Hilfe des Eicar Testvirusses ausprobieren.
Wir sind dazu verpflichtet, jede Software, die wir Kunden zum Download anbieten, vorher durch einen Virenscanner laufen zu lassen. Das war bisher immer eine ziemlich mühselige Sache, sodass ich mir überlegt habe, rsync zu patchen. Mit Hilfe von rsync synchronisieren wir unsere externen Downloadserver mit dem Server, der bei uns in der Firma steht. Also habe ich mir erst mal den Quellcode von rsync runtergeladen und einige Stunden lang durchgelesen. Mit Hilfe diverser Debugausgaben habe ich dann die passende Stelle gefunden, an der die Dateien auf die Reise geschickt werden. Durch eine zusätzliche Option wird nun der Virenscanner aufgerufen. Dadurch verlangsamt sich zwar der Upload, aber man muss nicht mehr manuell die Dateien prüfen.
Wird Malware gefunden, bricht rsync natürlich auch sofort ab. Im Testbetrieb hat das alles schon prima funktioniert.
Morgen werde ich das mal auf unserem Livesystem mit Hilfe des Eicar Testvirusses ausprobieren.
Mittwoch, 10. März 2010
Verschlüsselt chatten
Mit einem Kumpel aus dem Rheinland habe ich heute ein wenig an unseren Jabberclients rumgeschraubt. Da sein Client kein GPG nutzen kann, sondern OTR zur verschlüsselten Kommunikation nutzt, habe ich meinen Client (PSI) durch eine gepatchte Version ersetzt. Nun kann ich GPG und OTR nutzen. Mal gucken, wann diverse Freunde und Bekannte mit einsteigen.
Verschlüsselte Kommunikation ist gerade in heutigen Zeiten der Überwachung durch irgendwelche durchgeknallten Spinner (Beim BKA sitzen zum Beispiel solche Irren) unumgänglich! Meiner Meinung nach nutzen noch viel zu wenig Leute eine verschlüsselte Kommunikation.
Verschlüsselte Kommunikation ist gerade in heutigen Zeiten der Überwachung durch irgendwelche durchgeknallten Spinner (Beim BKA sitzen zum Beispiel solche Irren) unumgänglich! Meiner Meinung nach nutzen noch viel zu wenig Leute eine verschlüsselte Kommunikation.
Samstag, 13. Februar 2010
Abzocker melden sich wieder [Update]
Die Abzocker von my-downloads.de, über die ich hier schon mal berichtet habe, haben ihre "Anwältin" jetzt von der Kette gelassen, die mit den üblichen Schreiben versucht, Geld abzuzocken. Natürlich wurde die "Mahnung" per Mail versendet, woraufhin ich erst mal den Mailserver 85.10.194.142 auf meinem Mailserver gesperrt habe, sodass der Server seinen Müll nicht mehr hier abladen kann.
Wir warten mal ab, ob es diese "Anwältin" wagt, einen gerichtlichen Mahnbescheid in Gang zu bringen. Dem werden wir dann in vollem Umfang widersprechen und dann warten wir ab, ob sich diese obskure "Anwältin" auf ein Gerichtsverfahren einlassen wird. Wir sehen der Sache natürlich entspannt entgegen.
Noch ein Nachtrag: Die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling habe ich informiert. In München bekommt die "Anwältin" anscheinend ja kein Konto mehr. Mal schauen, was die Sparkasse sagt; die Banken sind ja inzwischen auch recht empfindlich geworden.
Update: Wie man hier nachlesen kann, ist das Konto in Rosenheim seitens der Bank auch schon wieder geschlossen worden.
Wir warten mal ab, ob es diese "Anwältin" wagt, einen gerichtlichen Mahnbescheid in Gang zu bringen. Dem werden wir dann in vollem Umfang widersprechen und dann warten wir ab, ob sich diese obskure "Anwältin" auf ein Gerichtsverfahren einlassen wird. Wir sehen der Sache natürlich entspannt entgegen.
Noch ein Nachtrag: Die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling habe ich informiert. In München bekommt die "Anwältin" anscheinend ja kein Konto mehr. Mal schauen, was die Sparkasse sagt; die Banken sind ja inzwischen auch recht empfindlich geworden.
Update: Wie man hier nachlesen kann, ist das Konto in Rosenheim seitens der Bank auch schon wieder geschlossen worden.
Dienstag, 2. Februar 2010
Seltsames Gebahren in den Nutzungsbedingungen bei PayPal
eBay versucht ja gerade, den Kunden seine Tochterfirma PayPal aufzuzwingen. In einem Forum hat jemand behauptet, man dürfe nix Negatives über PayPal sagen, wenn man dort Kunde ist. Tatsächlich steht in den Nutzungsbedingungen folgendes drin:
4.5 Keine abwertende Darstellung von PayPal als Zahlungsmethode. Wenn Sie PayPal als Zahlungsmethode anbieten, dürfen Sie PayPal gegenüber Ihren Kunden oder in anderen Veröffentlichungen nicht fehlerhaft darstellen oder in Misskredit bringen.Guter Witz! Wenn man also Probleme mit PayPal hat (und die hat man garantiert!), darf man das also nicht öffentlich sagen? Nun ja, die haben wohl noch nichts von "freier Meinungsäusserung" gehört.
Gut, dass ich bei dem Saftladen nicht bin, zumal die in Deutschland ja nicht einmal eine Banklizenz haben (dafür haben sie in Luxemburg eine), also ich wäre da extrem vorsichtig. Besser vorher bei einer seriösen Bank mal nachfragen, was das mit den Lizenzen auf sich hat!
Oh und nebenbei: eBay ist für mich natürlich auch gestorben!
Freitag, 8. Januar 2010
DNS umgebogen
Ein Kumpel von mir hat seine Standleitung gekündigt, dabei aber übersehen, dass er ja über die Leitung seine Mails auf seinen Mailserver empfängt. So stand er dann erst mal ohne Mails da.
Das haben wir heute korrigiert, indem wir die Einträge im DNS auf einen Nameserver auf meinem Server umgebogen haben, und so kann er seine Mails über meinen Server senden und empfangen. Die ersten liegengebliebenen Mails trudeln auch gerade ein, wie mir das Log zeigt.
Die Tage werde ich dann auch mal fix einen kleinen Webserver für ihn einrichten.
Das haben wir heute korrigiert, indem wir die Einträge im DNS auf einen Nameserver auf meinem Server umgebogen haben, und so kann er seine Mails über meinen Server senden und empfangen. Die ersten liegengebliebenen Mails trudeln auch gerade ein, wie mir das Log zeigt.
Die Tage werde ich dann auch mal fix einen kleinen Webserver für ihn einrichten.
Mittwoch, 6. Januar 2010
Twitteraccount angelegt
Alle Welt redet von Twitter, dem Kurznachrichtendienst im Web. Aus Neugier habe ich mir dort mal einen Account angelegt und vorgenommen, nur belanglosen Mist dort zu tippern, wobei dieser Mist aber letzendlich einen Handlungsstrang haben soll.
Mal gucken, wie lange ich das durchhalte, denn eigentlich finde ich solche Hypes eher blödsinnig, aber man muss es ja erst einmal selbst ausprobiert haben. Ich habe mir erst einmal vorgenommen, das bis Ende März auszuprobieren, um dann ein Fazit zu ziehen.
Mal gucken, wie lange ich das durchhalte, denn eigentlich finde ich solche Hypes eher blödsinnig, aber man muss es ja erst einmal selbst ausprobiert haben. Ich habe mir erst einmal vorgenommen, das bis Ende März auszuprobieren, um dann ein Fazit zu ziehen.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Webseite der Loge Lustig umgestellt
Die Webseite der "Loge Lustig", ein Fanclub von Mannheimer und Kölner Eishockeyfans, habe ich von Typo3 auf Joomla! umgestellt.
Typo3 ist zwar echt nett, aber für mich persönlich zu kompliziert und zu aufwendig. Daher habe ich Joomla! genommen. Es dauert aber noch ein paar Tage, bis ich sämtliche Daten übernommen und das Feintuning abgeschlossen habe.
Typo3 ist zwar echt nett, aber für mich persönlich zu kompliziert und zu aufwendig. Daher habe ich Joomla! genommen. Es dauert aber noch ein paar Tage, bis ich sämtliche Daten übernommen und das Feintuning abgeschlossen habe.
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