Die Migration eines unserer Server von reinem OpenVZ auf Proxmox hat heute Morgen erstaunlich gut geklappt. Eine Sache jedoch war etwas verwunderlich: Bei intensiver Nutzung von IPv6 unter Kernel 2.6.24-10-pve stürzte mir das IPv6 Modul ab. Ich habe daraufhin erst einmal 2.6.18-2-pve installiert, um auf der sicheren Seite zu sein.
Aber jetzt läuft der Server in einem Proxmoxcluster und das ist - ehrlich gesagt - eine richtige Wohlfühlatmosphäre! Die Templates erstelle ich auf dem Mastersystem und automagisch werden diese an die Nodes im Cluster verteilt. Zudem gibt es eine recht gute und übersichtliche Weboberfläche.
Artikel mit Tag openvz
Montag, 22. März 2010
Migration erfolgreich
Mittwoch, 17. März 2010
Neuen Server bekommen
Nach etwa 3(!) Monaten Lieferzeit, ist endlich heute unser neuer Server angekommen, der als Aufgabe hat, diverse virtuelle Maschinen zu beherbergen.
Als Basisystem nutze ich dafür das modifizierte System Proxmox, das mich in vorangegangenen Tests überzeugt hat.
Als Basisystem nutze ich dafür das modifizierte System Proxmox, das mich in vorangegangenen Tests überzeugt hat.
Dienstag, 2. März 2010
Proxmox ausprobiert
Gestern und heute habe ich mal ein wenig mit Proxmox rumgespielt, von dem mir ein Kollege erzählt hat. Das ist eine Webanwendung, mit der man u.a. OpenVZ VEs verwalten kann. Das ganze lässt sich unter Debian bequem installieren und ist weitgehend kompatibel zu OpenVZ (man muss in den Konfigurationsdateien der OpenVZ VEs eine kleine Änderung machen), sodass man relativ zügig OpenVZ VEs zu Proxmox migrieren kann.
Der Vorteil von Proxmox ist, dass man damit mehrere Hardwareknoten unter einer Weboberfläche verwalten kann. Die Knoten sind zu einem Cluster zusammengefasst, wobei man dann nur noch auf dem Master arbeitet. Templates werden automatisch an die Knoten synchronisiert.
Einziger Wermutstropfen, der mir bisher aufgefallen ist: Der aktuellste Kernel (-32) führte bei mir dazu, dass die VEs nicht mehr starteten, weswegen ich auf dem 18er Kernel geblieben bin.
Alles in allem ein ganz nützliches Tool. Mal gucken, ob ich das irgendwie mit unserem Verwaltungssystem verbinden kann.
Der Vorteil von Proxmox ist, dass man damit mehrere Hardwareknoten unter einer Weboberfläche verwalten kann. Die Knoten sind zu einem Cluster zusammengefasst, wobei man dann nur noch auf dem Master arbeitet. Templates werden automatisch an die Knoten synchronisiert.
Einziger Wermutstropfen, der mir bisher aufgefallen ist: Der aktuellste Kernel (-32) führte bei mir dazu, dass die VEs nicht mehr starteten, weswegen ich auf dem 18er Kernel geblieben bin.
Alles in allem ein ganz nützliches Tool. Mal gucken, ob ich das irgendwie mit unserem Verwaltungssystem verbinden kann.
Freitag, 20. November 2009
Lange Prozessliste
Vorhin habe ich auf einem Server mal ein "ps ax" gemacht. Die Liste war so lang, dass ich das nach less pipen musste.
Knapp 650 Prozesse laufen auf der Kiste, aber es ist ja auch ein Hostsystem für knapp 30 virtuelle Server (OpenVZ). Da ist auf jeden Fall noch einiges möglich!
Knapp 650 Prozesse laufen auf der Kiste, aber es ist ja auch ein Hostsystem für knapp 30 virtuelle Server (OpenVZ). Da ist auf jeden Fall noch einiges möglich!
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Serverumzug
Heute sind einige Server in ein neues Netzwerk endgültig umgezogen. Unter anderem ein Wiki- und ein Jabberserver. Zusätzlich habe ich in dem neuen Netzwerk ein Mailrelay eingerichtet. Dummerweise hat die mir übergeordnete IT es verschlafen, Reverseeinträge in das DNS einzutragen. Da bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als ein Ticket aufzumachen und um Korrektur zu bitten.
Alles in allem zwar ein relativ stressiger Tag, der aber von Erfolg gekrönt war.
Alles in allem zwar ein relativ stressiger Tag, der aber von Erfolg gekrönt war.
(Seite 1 von 1, insgesamt 5 Einträge)



Kommentare