Artikel mit Tag polizeigewalt
Freitag, 24. Juni 2011
Polizei durchsucht Wohnung ohne Beschluss
Man darf nicht vergessen:
Braunschweig liegt in Niedersachsen und dort hat der paranoide Schünemann den Posten des Schnüffelministers inne! Es wird also für die kriminellen Polizisten keine Konsequenzen geben. Schliesslich hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus.
Freitag, 27. Mai 2011
Polizei knüppelt Demonstranten nieder
Montag, 31. Januar 2011
LKA Bayern ist kriminell
Das Landgericht Landshut hat jedenfalls festgestellt, dass das LKA Bayern ohne Rechtsgrundlage gehandelt hat.
Also, liebe "Verbrecher": Keine Anhänge von Mails öffnen, wenn ihr den Absender nicht kennt, bzw. wenn ihr keinen Anhang erwartet und natürlich keinerlei Software aus dubiosen Quellen installieren! Zu den dubiosen Quellen gehören natürlich auch Server irgendeiner (Landes-) Junta!
Mittwoch, 17. November 2010
Bürger sollen sich endlich an Polizeistaat gewöhnen
Deshalb wird wieder einmal getönt, dass Deutschland Ziel eines Terrorangriffes sei. Dummerweise ist das nur billige Propaganda, denn die Bürger sollen sich endlich an den totalen Überwachungs- und Polizeistaat gewöhnen!
Also: Cool bleiben und dem Regime den Stinkefinger zeigen. Die Tricks, die Angela Kasner (heute Merkel, Sekretärin für Agitation und Propaganda, "CD"U) in der DDR gelernt hat, funktionieren hier nämlich nicht, auch wenn die das gerne hätte.
Dienstag, 19. Oktober 2010
Neues aus der Propagandaabteilung der Berliner Junta
Fefe hat das schön zusammengefasst.
Das Interview wurde von einer sehr dubiosen Person mit dem Juntamitglied geführt, aber der Privatsender muss Geld verdienen und das geht eben nur über die Quote und Quote macht man mit halbseidenen Leuten, die mit diversen Gesetzen ihre Probleme haben.
Freitag, 1. Oktober 2010
Stuttgart 21: Der Tag danach
Polizeibrutalität - auch gegen Kinder und Jugendliche - findet nicht nur statt, sondern wird auch von sog. "Politikern" der "CD"U befürwortet!
Auf Twitter rasten die Meldungen und Meinungen, in Blogs wurde gebloggt, was die Tastaturen hergaben. Natürlich wurden die Medien auch intensiv verfolgt und dabei wurden die üblichen Verdächtigen bei ihrer berufsbedingten Lügerei erwischt.
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Donnerstag, 30. September 2010
Polizeibrutalität richtet sich auch gegen Kinder und Jugendliche

Die Polizei geht mit immer brutaleren Methoden vor und macht auch vor Kindern und Jugendlichen nicht halt. So geschehen heute in Stuttgart bei einer Demonstration gegen das Milliardengrab "Stuttgart 21", wie die Giessener Zeitung schreibt:
100 000 Polizisten, auch aus anderen Bundesländern, sind mit Helmen und Schlagstöcken in den Park eingerückt. Sie jagen die 7 bis 20 jährigen Schüler durch den Schlosspark. Die Polizei kesselt unter Einsatz von Schlagstöcken einige der Kinder und minderjährigen Jugendlichen ein. Manche Kinder weinen, andere schreien. Es errinnert an Krieg. Die Staatsmacht zeigt sich mit Wasserwerfern und Schlagstöcken in voller Größe.
Auch die taz schreibt einiges dazu.
Damit zeigt die lokale Junta um Stefan Mappus ("CD"U-Organisation), was sie von demokratischen Bürgern hält: Nichts! Mehr als auspressbares Wahlvieh ist der Bürger in den Augen dieser zensiert nicht!
Da es aber auch an anderen Stellen im Land brennt, dürfte so langsam wohl der Bürgerkrieg gegen Staatsterror losgehen! Yes, we can! Wir sind das Volk!
Update: Angeblich hat der Mann auf obigem Foto sein Augenlicht bei dem Polizeiangriff verloren! Ausserdem lügt der Innenminister von BaWü den Leuten frech ins Gesicht und behauptet, die Demonstranten hätten angefangen und zudem legitimiert er Gewalt gegen Kinder und Jugendliche, die einfach nur demonstrieren wollten! Einfach ekelhaft dieser Kerl! Aber ist ja kein Wunder, denn der ist bei der "CD"U-Organisation!
Sonntag, 2. Mai 2010
Polizist tritt Demonstranten ins Gesicht
In dem Video (das übrigens bei YouTube zensiert ist), sieht man, wie ein Polizist zunächst über einen auf dem Boden sitzenden Demonstranten springt und sich - um nicht selbst zu stürzen - kurz auf der Schulter des Demonstranten abstützt. Bis hierhin noch alles in Ordnung, zumal der Polizist den Demonstranten noch schützt.
Ärgerlich wird es erst, als der folgende Polizist, der dem ersten in knapp 2 Metern Abstand folgt, den Demonstranten errreicht:
Der Polizist sieht den Demonstranten auf dem Boden und tritt mit vollem Schwung dem Demonstranten ins Gesicht. Dass das kein Versehen ist, sieht man daran, dass der Polizist den Demonstranten anguckt und die Bewegung des Beines auf einen absichtlichen Tritt schliessen lässt (so jedenfalls habe ich noch nie einen Menschen laufen sehen und ich habe jahrelang Kampfsport gemacht, um das durchaus beurteilen zu können). Und mal angenommen, es sei ein Versehen gewesen, so hätte der Polizist sich wenigstens um den Demonstranten kümmern sollen. Stattdessen ist er einfach weitergelaufen.
Zwar wird jetzt wegen dieser Sache ermittelt, aber ich glaube, das wird wieder im Sande verlaufen, weil kein Polizist etwas gesehen haben will. Auch nicht die Polizistin (ich gehe mal auf Grund der Figur von einer Polizistin aus), die links neben dem tretenden Polizisten zu sehen ist.
Leider zeigt sich hier mal wieder, dass es wichtig ist, dass Polizisten, die auf Demos und bei Randalen eingesetzt werden, irgendwie ein eindeutiges, individuelles Erkennungszeichen tragen müssen. Zum Beispiel durch aufgenähte Schilder an den Uniformen. Gerade die Polizei in Berlin wehrt sich ja immer noch (leider) erfolgreich gegen Namensschilder.



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