Die mir übergeordnete IT-Abteilung scheint diverse Ports auf externen Servern unerreichbar zu machen.
So zumindest meine Vermutung, da ich heute für einen Repositoryserver keinen rsync auf einen offiziellen Debian-, bzw. Ubuntumirror machen konnte. Der Server, der Spiegel spielen soll, steht in einem internen Netz und soll für interne Server die Pakete bereitstellen, was natürlich unsere externe Anbindung entlastet. Wie gesagt: rsync ging nicht und es gab Timeouts.
Da ich aber nicht ganz so blöd bin, habe ich einen Squid-Proxy auf einem anderen Server geprüft und siehe da: Der kann Port 873 extern erreichen. Also fix RSYNC_PROXY korrekt auf dem Reposerver gesetzt, rsync gestartet und siehe da: Die Dateien kamen nur so angeflogen.
Wie war das noch mal mit der Zensur? Lässt sich alles umgehen, man muss nur wissen wie!
Artikel mit Tag ubuntu
Montag, 3. Mai 2010
Blockade umgangen
Dienstag, 26. Januar 2010
Neue Workstation aufgebaut
Nach über zwei Jahren Einsatz des alten Rechners, habe ich einen neuen Arbeitsrechner bekommen und mir diesen heute aufgebaut.
Zum Einsatz kommt ein 64-bit Ubuntu 9.04, das mir aber nicht mehr so gefällt, wie die früheren Versionen. Zwar startet das System um einiges schneller, jedoch KDE als solches finde ich nicht mehr ganz so toll, aber eventuell ist das auch nur eine Gewöhnungssache.
Kleines Schmankerl, das ich mir eingebaut habe, ist die Möglichkeit, mich via PAM mit meiner SSH-Passphrase einzuloggen. Das spart später dann die dauernde Tipperei eben selbiger beim Einloggen auf diverse Server.
Ich hatte auch mal probiert, ein Upgrade auf Ubuntu 9.10 durchzuführen, aber interessanterweise startete das System danach nicht mehr. Den Grund dafür habe ich noch nicht rausgefunden.
Zum Einsatz kommt ein 64-bit Ubuntu 9.04, das mir aber nicht mehr so gefällt, wie die früheren Versionen. Zwar startet das System um einiges schneller, jedoch KDE als solches finde ich nicht mehr ganz so toll, aber eventuell ist das auch nur eine Gewöhnungssache.
Kleines Schmankerl, das ich mir eingebaut habe, ist die Möglichkeit, mich via PAM mit meiner SSH-Passphrase einzuloggen. Das spart später dann die dauernde Tipperei eben selbiger beim Einloggen auf diverse Server.
Ich hatte auch mal probiert, ein Upgrade auf Ubuntu 9.10 durchzuführen, aber interessanterweise startete das System danach nicht mehr. Den Grund dafür habe ich noch nicht rausgefunden.
Samstag, 24. Oktober 2009
Von Ubuntu zu Debian
Ich habe heute unseren kleinen Linuxrouter von Ubuntu auf Debian "umgebaut".
Eigentlich war der Auslöser, dass bei Ubuntu die menu.lst immer mit den UUIDS erzeugt wurde, ich aber gerne die Devices der Platten haben will.
Also, liebe Ubuntuentwickler: Wenn ich die Datei ändere und kopt richtig setze, dann will ich dass das so bleibt, wie ich das eingetragen habe! Der Bug ist übrigens bekannt.
Eigentlich war der Auslöser, dass bei Ubuntu die menu.lst immer mit den UUIDS erzeugt wurde, ich aber gerne die Devices der Platten haben will.
Also, liebe Ubuntuentwickler: Wenn ich die Datei ändere und kopt richtig setze, dann will ich dass das so bleibt, wie ich das eingetragen habe! Der Bug ist übrigens bekannt.
(Seite 1 von 1, insgesamt 3 Einträge)




Kommentare